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Kurz gesagt

Dieses Abkommen regelt grundlegende Bestimmungen im Bereich des internationalen Wechselprivatrechts. Es soll die Vereinheitlichung und Klarheit bei der Anwendung von Wechselgesetzen über Ländergrenzen hinweg fördern.

Was es regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
RIS Dokument KurztitelAbkommen über Bestimmungen auf dem Gebiet des internationalen Wechselprivatrechts KundmachungsorganBGBl. Nr. 289/1932Bundesgesetzblatt Nr. 289 aus 1932, TypVertrag – Multilateral §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 0Paragraph 0 Inkrafttretensdatum01.01.1934 Unterzeichnungsdatum07.06.1930 Index29/04 Internationales Wechsel- und Scheckrecht Langtitel(Übersetzung.) Abkommen über Bestimmungen auf dem Gebiet des internationalen Wechselprivatrechts. StF: BGBl. Nr. 289/1932 (NR: GP IV 351 AB 404 S. 99.) ÄnderungBGBl. I Nr. 106/1934 (K – Geltungsbereich) BGBl. II Nr. 300/1934 (K – Geltungsbereich) BGBl. Nr. 374/1935 K – Geltungsbereich) BGBl. Nr. 225/1936 (K – Geltungsbereich) BGBl. Nr. 340/1936 (K – Geltungsbereich) BGBl. Nr. 77/1937 (K – Geltungsbereich) BGBl. Nr. 78/1937 (K – Geltungsbereich) BGBl. Nr. 216/1937 (K – Geltungsbereich) BGBl. Nr. 240/1954 (K – Geltungsbereich) BGBl. Nr. 12/1957 (K – Geltungsbereich) BGBl. Nr. 214/1963 (K – Geltungsbereich) BGBl. Nr. 273/1965 (K – Geltungsbereich) BGBl. III Nr. 177/1997 (K – Geltungsbereich) BGBl. III Nr. 54/2000 (K – Geltungsbereich) BGBl. III Nr. 12/2001 (K – Geltungsbereich) SprachenEnglisch, Französisch Vertragsparteien*Österreich I 106/1934 *Belarus III 54/2000 *Belgien I 106/1934 *Brasilien 240/1954 *China III 54/2000 *Dänemark I 106/1934 *Deutschland I 106/1934 *Finnland I 106/1934 *Frankreich 225/1936 *Griechenland 374/1935 *Italien I 106/1934 *Japan I 106/1934 *Kasachstan III 177/1997 *Litauen III 12/2001 *Luxemburg 214/1963 *Monaco II 300/1934 *Niederlande I 106/1934, 374/1935, 340/1936 *Norwegen I 106/1934 *Polen 374/1935, 78/1937 *Portugal II 300/1934, 240/1954, III 54/2000 *Schweden I 106/1934 *Schweiz 216/1937, 12/1957 *UdSSR 77/1937 *Ukraine III 54/2000 *Ungarn 273/1965*Österreich römisch eins 106 aus 1934, *Belarus römisch drei 54 aus 2000, *Belgien römisch eins 106 aus 1934, *Brasilien 240 aus 1954, *China römisch drei 54 aus 2000, *Dänemark römisch eins 106 aus 1934, *Deutschland römisch eins 106 aus 1934, *Finnland römisch eins 106 aus 1934, *Frankreich 225 aus 1936, *Griechenland 374 aus 1935, *Italien römisch eins 106 aus 1934, *Japan römisch eins 106 aus 1934, *Kasachstan römisch drei 177 aus 1997, *Litauen römisch drei 12 aus 2001, *Luxemburg 214 aus 1963, *Monaco römisch zwei 300 aus 1934, *Niederlande römisch eins 106 aus 1934,, 374 aus 1935,, 340 aus 1936, *Norwegen römisch eins 106 aus 1934, *Polen 374 aus 1935,, 78 aus 1937, *Portugal römisch zwei 300 aus 1934,, 240 aus 1954,, römisch drei 54 aus 2000, *Schweden römisch eins 106 aus 1934, *Schweiz 216 aus 1937,, 12 aus 1957, *UdSSR 77 aus 1937, *Ukraine römisch drei 54 aus 2000, *Ungarn 273/1965 Sonstige TextteileNachdem die am 7. Juni 1930 in Genf unterfertigten internationalen Abkommen über das einheitliche Wechselrecht, über Bestimmungen auf dem Gebiete des internationalen Wechselprivatrechts, und über das Verhältnis der Stempelgesetze zum Wechselrecht, welche also lauten: ... die verfassungsmäßige Genehmigung des Nationalrates erhalten haben, erklärt der Bundespräsident diese Abkommen für ratifiziert und verspricht im Namen der Republik Österreich deren gewissenhafte Erfüllung. Zu Urkund dessen ist die vorliegende Ratifikation vom Bundespräsidenten unterfertigt, vom Bundeskanzler und den Bundesministern für Justiz und für Finanzen gegengezeichnet und mit dem Staatssiegel der Republik Österreich versehen worden. Geschehen zu Wien, den 27. August 1932. RatifikationstextDie österreichische Ratifikationsurkunde zu den Abkommen wurde am 31. August 1932 beim Generalsekretariat des Völkerbundes in Genf hinterlegt. Der Zeitpunkt des Inkrafttretens gemäß Artikel VI des Abkommens über das einheitliche Wechselgesetz, Artikel 15 des Abkommens über Bestimmungen auf dem Gebiete des internationalen Wechselprivatrechts und Artikel 5 des Abkommens über das Verhältnis der Stempelgesetze zum Wechselrecht wird verlautbart werden.Der Zeitpunkt des Inkrafttretens gemäß Artikel römisch sechs des Abkommens über das einheitliche Wechselgesetz, Artikel 15 des Abkommens über Bestimmungen auf dem Gebiete des internationalen Wechselprivatrechts und Artikel 5 des Abkommens über das Verhältnis der Stempelgesetze zum Wechselrecht wird verlautbart werden. Nach einer Mitteilung des Generalsekretärs des Völkerbundes ist das Abkommen über Bestimmungen auf dem Gebiete des internationalen Wechselprivatrechts gemäß Artikel 15 am 1. Jänner 1934 in Kraft getreten. Dieses Abkommen ist bisher im Verhältnis zwischen Österreich einerseits und Deutschland, Belgien, Dänemark (ohne Grönland), Finnland, Italien, Japan, Norwegen, den Niederlanden (Königreich in Europa) und Schweden andererseits in Kraft. ChinaEiner weiteren Mitteilung des Generalsekretärs zufolge findet auf Grund von Erklärungen Portugals und Chinas das Abkommen auf die Sonderverwaltungsregion Macao weiterhin Anwendung. NiederlandeEndlich hat die niederländische Regierung dem Generalsekretär des Völkerbundes durch den niederländischen Minister des Äußern am 16. Juli 1935 notifiziert, daß das Abkommen gemäß seinem Artikel 19 auch auf Niederländisch-Indien und Curaçao anwendbar sein soll. Nach einer Mitteilung des Generalsekretärs des Völkerbundes hat die niederländische Regierung das Abkommen über Bestimmungen auf dem Gebiete des internationalen Wechselprivatrechtes gemäß den Bestimmungen seines Artikel 19 auf Surinam für anwendbar erklärt. PortugalPortugal hat dieses Abkommen am 8. Juni 1934 mit dem Vorbehalt ratifiziert, daß das Abkommen auf die portugiesischen Kolonien keine Anwendung zu finden hat. Den bei der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde zum Abkommen geltend gemachten Vorbehalt, daß die Bestimmungen des Abkommens auf die Kolonialgebiete keine Anwendung finden, hat Portugal am 18. August 1953 zurückgezogen. Demnach findet dieses Abkommen mit Wirkung vom 16. November 1953 auch auf die überseeischen Gebiete Portugals Anwendung. Einer weiteren Mitteilung des Generalsekretärs zufolge findet auf Grund von Erklärungen Portugals und Chinas das Abkommen auf die Sonderverwaltungsregion Macao weiterhin Anwendung. Präambel/PromulgationsklauselDer Deutsche Reichspräsident, der Bundespräsident der Republik Österreich, Seine Majestät der König der Belgier, der Präsident der Republik der Vereinigten Staaten von Brasilien, der Präsident der Republik Columbien, Seine Majestät der König von Dänemark, der Präsident der Republik Polen für die Freie Stadt Danzig, der Präsident der Republik Ecuador, Seine Majestät der König von Spanien, der Präsident der Republik Finnland, der Präsident der Französischen Republik, der Präsident der Griechischen Republik, Seine Durchlaucht der Reichsverweser des Königreichs Ungarn, Seine Majestät der König von Italien, Seine Majestät der Kaiser von Japan, Ihre Königliche Hoheit die Großherzogin vom Luxemburg, Seine Majestät der König von Norwegen, Ihre Majestät die Königin der Niederlande, der Präsident der Republik Peru, der Präsident der Republik Polen, der Präsident der Portugiesischen Republik, Seine Majestät der König von Schweden, der Schweizerische Bundesrat, der Präsident der Tschechoslowakischen Republik, der Präsident der Türkischen Republik, Seine Majestät der König von Jugoslawien, Von dem Wunsche geleitet, einige grundsätzliche Bestimmungen auf dem Gebiete des internationalen Wechselprivatrechts zu vereinbaren, haben zu ihren Bevollmächtigten ernannt: (Anm.: es folgen die Namen der Unterzeichnungsberechtigten)Anmerkung, es folgen die Namen der Unterzeichnungsberechtigten) Diese haben sich nach Mitteilung ihrer in guter und gehöriger Form befundenen Vollmachten über folgende Artikel geeinigt: AnmerkungDokumentalistische Gliederung: Dieser Vertrag wurde in drei selbständigen Vorschriften dokumentiert: Abkommen über das einheitliche Wechselgesetz Abkommen über Bestimmungen auf dem Gebiet des internationalen Wechselprivatrechts Abkommen über das Verhältnis der Stempelgesetze zum Wechselrecht Das Protokoll zum Abkommen über Bestimmungen auf dem Gebiet des internationalen Wechselprivatrechts wurde als Anlage 1 dokumentiert. Schlagwortee-rk3 Zuletzt aktualisiert am14.09.2023 Gesetzesnummer10001809 DokumentnummerNOR11001831 alte DokumentnummerN2193228527S

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.