3. BIFIE-Erhebungsverordnung
Worum geht es in dieser Vorschrift?
Diese Verordnung regelt die Durchführung verschiedener Bildungserhebungen und Tests an Schulen in Österreich im Jahr 2012, die vom Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) durchgeführt werden.
Für wen: Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersgruppen und Schulstufen; Zirka 200 Schulen der Sekundarstufe I und II, zirka 1.415 Schulen der Sekundarstufe I, 67 Schulstandorte der Neuen Mittelschule, zirka 57 Volksschulen, zirka 123 Hauptschulen und allgemein bildende höhere Schulen sowie ausgewählte Standorte allgemein bildender und berufsbildender höherer Schulen.
Auf einen Blick
- Land
- Österreich
- Rechtsgebiet
- Steuerrecht
- Quelle
- ris.bka.gv.at
- Text abgerufen
- Erklärung aktualisiert
Was regelt diese Vorschrift?
- Die Durchführung des Haupttests zur OECD-Studie PISA 2012.
- Die flächendeckende Überprüfung der Bildungsstandards im Pflichtgegenstand „Mathematik“ in der Sekundarstufe I.
- Eine Vergleichserhebung zur „Kompetenzentwicklung und Bildungsverläufe in der Neuen Mittelschule“.
- Pilotierungen von Aufgabenstellungen zur Messung von Schülerleistungen in „Mathematik“ und „Englisch“.
- Feldtestungen zur Erprobung der teilzentralen standardisierten Reifeprüfung.
Wen betrifft diese Vorschrift?
- Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersgruppen und Schulstufen.
- Zirka 200 Schulen der Sekundarstufe I und II, zirka 1.415 Schulen der Sekundarstufe I, 67 Schulstandorte der Neuen Mittelschule, zirka 57 Volksschulen, zirka 123 Hauptschulen und allgemein bildende höhere Schulen sowie ausgewählte Standorte allgemein bildender und berufsbildender höherer Schulen.
Was sind die Eckpunkte?
- Die Erhebungen finden hauptsächlich in den Monaten April, Mai und Juni 2012 statt.
- Der PISA 2012 Haupttest betrifft Schülerinnen und Schüler des Geburtsjahrganges 1996.
- Die Testungen dürfen keinen direkten Personenbezug aufweisen, außer für einen Zeitraum von acht Monaten durch die Schülerin oder den Schüler selbst.
- Aufzeichnungen über Datensicherheitsmaßnahmen sind mindestens drei Jahre aufzubewahren.
Steuerrecht
Gesetzestext
Gesetzestext
RIS Dokument Kurztitel3. BIFIE-Erhebungsverordnung KundmachungsorganBGBl. II Nr. 150/2012Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 150 aus 2012, §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 1Paragraph eins Inkrafttretensdatum03.05.2012 Außerkrafttretensdatum31.12.2014 BeachteZwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (Anwendungszeitraum erschöpft).
TextAnlässe für die Erhebungen§ 1.Paragraph eins,
Über die getroffenen Datensicherheitsmaßnahmen sind Aufzeichnungen zu führen, die mindestens drei Jahre aufzubewahren sind.Mit der Durchführung der Testungen gemäß Absatz eins bis 6 ist das Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE) gemäß dem BIFIE-Gesetz 2008 betraut; es handelt als Auftraggeber im Sinne des Paragraph 4, Ziffer 4, des Datenschutzgesetzes 2000, DSG 2000, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 165 aus 1999,. Die Testungen dürfen keinen direkten Personenbezug aufweisen. Durch geeignete Vorkehrungen und Maßnahmen (wie zB Zutrittsbeschränkung, räumliche Abgrenzungen, Belehrung, geeignete Verschlüsselungstechniken) ist sicherzustellen, dass in keiner Phase der Durchführung der Testung sowie der Aufbewahrung und Bearbeitung der Datensätze ein direkter Personenbezug, außer für einen Zeitraum von acht Monaten durch die Schülerin oder den Schüler selbst, hergestellt werden kann.
Über die getroffenen Datensicherheitsmaßnahmen sind Aufzeichnungen zu führen, die mindestens drei Jahre aufzubewahren sind.