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Kurz gesagt

Diese Verordnung regelt das Inkrafttreten und Außerkrafttreten von Bestimmungen bezüglich der Risikoberechnung und Meldung von Derivaten sowie damit verbundener Vorschriften. Sie legt fest, wann bestimmte Paragraphen und frühere Verordnungen gültig werden oder ihre Gültigkeit verlieren.

Was es regelt

  • Das Inkrafttreten der 4. Derivate-Risikoberechnungs- und Meldeverordnung.
  • Das Außerkrafttreten früherer Verordnungen zur Risikoberechnung und Meldung von Derivaten.
  • Spezifische Inkrafttretens- und Außerkrafttretensdaten für einzelne Paragraphen und deren Anwendungen.
  • Anpassungsfristen für Sicherheitenbestände bei Verwaltungsgesellschaften.

Wen es betrifft

  • Verwaltungsgesellschaften, die OTC-Derivatgeschäfte für Kapitalanlagefonds abgeschlossen haben.
  • Alle, die Meldungen im Sinne dieser Verordnung erstatten müssen.

Eckpunkte

  • Die Verordnung trat am 1. September 2011 in Kraft.
  • Eine Meldung ist erstmals zum Stichtag 31. Dezember 2011 zu erstatten.
  • Verwaltungsgesellschaften mussten Sicherheitenbestände spätestens bis zum 18. Februar 2014 anpassen.
  • § 2a Abs. 2 und § 16 Abs. 1 Z 3 sind erstmals auf Meldungen zum Stichtag 31. Dezember 2016 anzuwenden.
Gesetzestext
Gesetzestext

RIS Dokument Kurztitel

  1. Derivate-Risikoberechnungs- und Meldeverordnung KundmachungsorganBGBl. II Nr. 266/2011 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 242/2016Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 266 aus 2011, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 242 aus 2016, TypVrömisch fünf §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 36Paragraph 36 Inkrafttretensdatum07.09.2016 Außerkrafttretensdatum26.11.2019 Abkürzung
  2. DeRiMV Index37/02 Kreditwesen Text
  3. HauptstückInkrafttreten und Außerkrafttreten§ 36.Paragraph 36,

(1)Absatz eins,Diese Verordnung tritt mit
  1. September 2011 in Kraft. Eine Meldung im Sinne dieser Verordnung ist erstmals mit Stichtag
  2. Dezember 2011 zu erstatten.
(2)Absatz 2,Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde über die Risikoberechnung und Meldung von Derivaten (
  1. Derivate-Risikoberechnungs- und Meldeverordnung), BGBl. II Nr. 169/2008, tritt mit Ablauf des
  2. August 2011 außer Kraft.Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde über die Risikoberechnung und Meldung von Derivaten (
  3. Derivate-Risikoberechnungs- und Meldeverordnung), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 169 aus 2008,, tritt mit Ablauf des
  4. August 2011 außer Kraft.
(3)Absatz 3,§ 28, § 28a und § 28b samt Überschriften in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 102/2013 treten mit
  1. Mai 2013 in Kraft. Verwaltungsgesellschaften, die bereits vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung OTC-Derivatgeschäfte für Kapitalanlagefonds abgeschlossen haben, haben den Sicherheitenbestand spätestens bis zum
  2. Februar 2014 anzupassen. Ein bereits vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung bestehender Sicherheitenbestand darf bis zur Anpassung an die Bestimmungen dieser Verordnung nicht mehr verringert werden. Für sämtliche Wiederveranlagungen von Barsicherheiten gilt § 28a hingegen ab dem Inkrafttreten dieser Verordnung. § 11 samt Überschriften tritt mit Ablauf des
  3. April 2013 außer Kraft.Paragraph 28,, Paragraph 28 a und Paragraph 28 b, samt Überschriften in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 102 aus 2013, treten mit
  4. Mai 2013 in Kraft. Verwaltungsgesellschaften, die bereits vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung OTC-Derivatgeschäfte für Kapitalanlagefonds abgeschlossen haben, haben den Sicherheitenbestand spätestens bis zum
  5. Februar 2014 anzupassen. Ein bereits vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung bestehender Sicherheitenbestand darf bis zur Anpassung an die Bestimmungen dieser Verordnung nicht mehr verringert werden. Für sämtliche Wiederveranlagungen von Barsicherheiten gilt Paragraph 28 a, hingegen ab dem Inkrafttreten dieser Verordnung. Paragraph 11, samt Überschriften tritt mit Ablauf des
  6. April 2013 außer Kraft.
(4)Absatz 4,§ 2a samt Überschrift und § 27 Z 2 bis 4 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 355/2013 treten mit
  1. Jänner 2014 in Kraft. § 2a ist erstmals auf Meldungen zum
  2. März 2014 anzuwenden.Paragraph 2 a, samt Überschrift und Paragraph 27, Ziffer 2 bis 4 in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 355 aus 2013, treten mit
  3. Jänner 2014 in Kraft. Paragraph 2 a, ist erstmals auf Meldungen zum
  4. März 2014 anzuwenden.
(5)Absatz 5,Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die Art der elektronischen Übermittlung der Meldung von Derivaten (Derivate-Meldesystemverordnung 2011 – DMV 2011), BGBl. II Nr. 267/2011, tritt mit Ablauf des
  1. Dezember 2013 außer Kraft.Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die Art der elektronischen Übermittlung der Meldung von Derivaten (Derivate-Meldesystemverordnung 2011 – DMV 2011), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 267 aus 2011,, tritt mit Ablauf des
  2. Dezember 2013 außer Kraft.
(6)Absatz 6,Der Titel, § 2a Abs. 2, § 16 Abs. 1 Z 3 und § 35 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 242/2016 treten mit
  1. Oktober 2016 in Kraft. § 2a Abs. 2 und § 16 Abs. 1 Z 3 sind erstmals auf Meldungen zum Stichtag
  2. Dezember 2016 anzuwenden. § 2a Abs. 3 tritt mit Ablauf des
  3. September 2016 außer Kraft.Der Titel, Paragraph 2 a, Absatz 2,, Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer 3 und Paragraph 35, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 242 aus 2016, treten mit
  4. Oktober 2016 in Kraft. Paragraph 2 a, Absatz 2 und Paragraph 16, Absatz eins, Ziffer 3, sind erstmals auf Meldungen zum Stichtag
  5. Dezember 2016 anzuwenden. Paragraph 2 a, Absatz 3, tritt mit Ablauf des
  6. September 2016 außer Kraft. SchlagworteRisikoberechnungsverordnung Zuletzt aktualisiert am28.11.2019 Gesetzesnummer20007420 DokumentnummerNOR40186646

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.