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Kurz gesagt

Diese Verordnung legt die Mindestanforderungen für einen Lehrgang im Erdbau fest, der für die Vermittlung der notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten in diesem Bereich erforderlich ist.

Was es regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
RIS Dokument Kurztitel1. Teilgewerbe-Verordnung KundmachungsorganBGBl. II Nr. 11/1998 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 94/2017Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 11 aus 1998, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 94 aus 2017, TypVrömisch fünf §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 9Paragraph 9 Inkrafttretensdatum16.01.1998 Außerkrafttretensdatum17.10.2017 Index50/01 Gewerbeordnung BeachteGemäß § 376 Z 62 der Gewerbeordnung 1994, BGBl. Nr. 194/1994, außer Kraft getreten.Gemäß Paragraph 376, Ziffer 62, der Gewerbeordnung 1994, Bundesgesetzblatt Nr. 194 aus 1994,, außer Kraft getreten. Text§ 9.Paragraph 9, (1)Absatz eins,Der Lehrgang für Erdbau ist an einer zur Vermittlung der erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten geeigneten Ausbildungseinrichtung zu besuchen. (2)Absatz 2,Der Lehrgang hat jedenfalls folgende Gegenstände im Umfang der angegebenen Mindestzahl an Lehrstunden zu umfassen: Gegenstand Mindestanzahl an Lehrstunden 1. Erd- und Grundbaukunde 28 a) Boden- und Aushubklassen b) Aushubmethoden c) Baugrubensicherung (Abböschungen, Verbauten ua.) d) Grundsätze bei Unterfangung von Bauteilen e) Bodenaufschlüsse f) rechtliche Grundlagen der Entsorgung 2. Straßenbau 12 a) Herstellung des Unterbaues bis Feinplanie, Verdichtungsarbeiten b) Grundbegriffe der Entwässerungsarbeiten, Drainagearbeiten 3. Wasserbau 8 a) Böschungen b) Ufersicherungen c) Steinverbauten d) rechtliche Grundlagen 4. Vermessungskunde für Abrechnungsarbeiten 16 a) Handhabung der Vermessungsgeräte (einschließlich Nivellier- und Lasergerät) b) Feldaufmaß, Führen von Arbeitsberichten c) Absteckungsarbeiten d) Massenermittlung 5. Grundlagen für Abbrucharbeiten 24 a) einschlägige Rechtsvorschriften (insbesondere Bauarbeiterschutzverordnung) b) Vermittlung statischer Grundkenntnisse – vertikale und horizontale Kräfte – Ableitung der Kräfte – ruhende und dynamische Lasten – Eigengewichte von Bauteilen, Verkehrslasten, Schnee- und Windlasten – einfache Tragfähigkeitsberechnungen c) Objektsbeurteilung – Lage des Objekts, Zufahrtsmöglichkeit, Zustand, Umgebung – allgemeine Konstruktion, Massivbau, Mauerwerksbau, Betonbau, Stahl- oder Holzbau, Fertigteilbau, Skelettbau – Spannrichtungen, Tragfähigkeit, Belastbarkeit (durch Maschinen, Abbruchmaterial) – Decken – Gewölbe – Mauerwerk – Dachstühle – Sicherung der Umgebung – Einsatz von Maschinen, händischer Abbruch d) Handhabung des Abbruchplanes – Inhalte – Vorgangsweise e) Trennung, Entsorgung und Recycling der Abbruchmaterialien 6. Maschinenkunde 4 a) Begriffsbestimmungen – Bagger – Lader – Planiergeräte – Schürfgeräte – Rohrverleger – Spezialmaschinen (Fräsen, Walzen) b) Mechanik c) Elektrik d) Hydraulik 7. Kalkulation und Abrechnung 16 a) Vor- und Nachkalkulation (K-Blätter) – K-Blätter (K2, K3, K3a) – Maschinenkalkulation – Ansätze – Kalkulationsanwendungen b) Ausschreibung und Abrechnung unter Berücksichtigung automationsunterstützter Verfahren 8. Arbeitssicherheit 12 a) Sicherheitsvorschriften b) einschlägige aushangpflichtige Gesetze c) Lastaufnahmemittel Der Lehrgang hat insgesamt mindestens 120 Lehrstunden zu umfassen. SchlagworteErdbaukunde, Bodenklasse, Nivelliergerät, Schneelast, Stahlbau, Vorkalkulation Zuletzt aktualisiert am12.04.2018 Gesetzesnummer10007931 DokumentnummerNOR12089683 alte DokumentnummerN5199810193O

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.