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Kurz gesagt

Diese Verordnung regelt das Inkrafttreten, Außerkrafttreten und Übergangsrecht für die 4. COVID-19-Maßnahmenverordnung, einschließlich spezifischer Bestimmungen für ärztliche Bestätigungen und Zusammenkünfte.

Was es regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
RIS Dokument Kurztitel4. COVID-19-Maßnahmenverordnung KundmachungsorganBGBl. II Nr. 34/2022 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 46/2022Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 34 aus 2022, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 46 aus 2022, TypVrömisch fünf §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 24Paragraph 24 Inkrafttretensdatum05.02.2022 Außerkrafttretensdatum11.02.2022 Abkürzung4. COVID-19-MV Index82/02 Gesundheitsrecht allgemein TextInkrafttreten, Außerkrafttreten und Übergangsrecht§ 24.Paragraph 24, (1)Absatz eins,Diese Verordnung tritt mit 31. Jänner 2022 in Kraft und mit Ablauf des 27. Februar 2022 außer Kraft. Die §§ 13 bis 17 treten mit Ablauf des 14. Februar 2022 außer Kraft.Diese Verordnung tritt mit 31. Jänner 2022 in Kraft und mit Ablauf des 27. Februar 2022 außer Kraft. Die Paragraphen 13 bis 17 treten mit Ablauf des 14. Februar 2022 außer Kraft. (2)Absatz 2,Bereits vor Inkrafttreten dieser Verordnung ausgestellte ärztliche Bestätigungen über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die molekularbiologisch bestätigt wurde, behalten für die jeweilige Dauer ihre Gültigkeit. (3)Absatz 3,Die Frist gemäß § 13 Abs. 1 Z 4 gilt nicht für Zusammenkünfte, die bis zum Ablauf des 4. Februar 2022 stattfinden.Die Frist gemäß Paragraph 13, Absatz eins, Ziffer 4, gilt nicht für Zusammenkünfte, die bis zum Ablauf des 4. Februar 2022 stattfinden. (4)Absatz 4,Zusammenkünfte gemäß § 13 Abs. 1 gelten als bewilligt, wenn bereits vor Inkrafttreten der Verordnung BGBl. II Nr. 34/2022 eine Bewilligung vorlag und die Voraussetzungen des § 13 Abs. 1 eingehalten werden.Zusammenkünfte gemäß Paragraph 13, Absatz eins, gelten als bewilligt, wenn bereits vor Inkrafttreten der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 34 aus 2022, eine Bewilligung vorlag und die Voraussetzungen des Paragraph 13, Absatz eins, eingehalten werden. (5)Absatz 5,§ 2 Abs. 2 Z 1 lit. a und b in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 34/2022 tritt mit 1. Februar 2022 in Kraft.Paragraph 2, Absatz 2, Ziffer eins, Litera a und b in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 34 aus 2022, tritt mit 1. Februar 2022 in Kraft. (6)Absatz 6,§ 13 Abs. 6 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 38/2022 tritt mit 1. Februar 2022 in Kraft.Paragraph 13, Absatz 6, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 38 aus 2022, tritt mit 1. Februar 2022 in Kraft. (7)Absatz 7,§ 5 Abs. 8, § 6 Abs. 2 Z 3, § 8 Abs. 3, § 9 Abs. 7, § 13 Abs. 1 Z 1, 2 und 6, § 14, § 20 Abs. 7, 11 und 12 sowie § 24 Abs. 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 46/2022 treten mit 5. Februar 2022 in Kraft; gleichzeitig treten § 20 Abs. 7 Z 3 und § 20 Abs. 12 Z 3 außer Kraft.Paragraph 5, Absatz 8,, Paragraph 6, Absatz 2, Ziffer 3,, Paragraph 8, Absatz 3,, Paragraph 9, Absatz 7,, Paragraph 13, Absatz eins, Ziffer eins, 2 und 6, Paragraph 14,, Paragraph 20, Absatz 7, 11 und 12 sowie Paragraph 24, Absatz eins, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 46 aus 2022, treten mit 5. Februar 2022 in Kraft; gleichzeitig treten Paragraph 20, Absatz 7, Ziffer 3 und Paragraph 20, Absatz 12, Ziffer 3, außer Kraft. Zuletzt aktualisiert am21.02.2022 Gesetzesnummer20011806 DokumentnummerNOR40242049

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.