Abkommen über den Kleinen Grenzverkehr (Slowenien)
Worum geht es in dieser Vorschrift?
Dieses Gesetz regelt das Inkrafttreten und Außerkrafttreten von Abkommen über den Kleinen Grenzverkehr zwischen Österreich und Slowenien und ersetzt frühere Vereinbarungen. Es legt fest, wie das Abkommen gültig wird und welche alten Dokumente weiterhin anerkannt werden.
Für wen: Die Republik Österreich und die Republik Slowenien als Vertragsparteien; Personen, die Grenzausweise für den Kleinen Grenzverkehr besitzen oder beantragen.
Auf einen Blick
- Land
- Österreich
- Rechtsgebiet
- Verkehrsrecht
- Quelle
- ris.bka.gv.at
- Text abgerufen
- Erklärung aktualisiert
Was regelt diese Vorschrift?
- Das Inkrafttreten des Abkommens über den Kleinen Grenzverkehr.
- Das Außerkrafttreten von fünf früheren Abkommen zum Kleinen Grenzverkehr.
- Die Gültigkeit von Grenzausweisen, die unter den alten Abkommen ausgestellt wurden.
- Die Möglichkeit der Kündigung des Abkommens durch die Vertragsparteien.
Wen betrifft diese Vorschrift?
- Die Republik Österreich und die Republik Slowenien als Vertragsparteien.
- Personen, die Grenzausweise für den Kleinen Grenzverkehr besitzen oder beantragen.
Was sind die Eckpunkte?
- Das Abkommen tritt am ersten Tag des zweiten Monats nach Austausch der Ratifikationsurkunden in Kraft.
- Fünf spezifische frühere Übereinkommen zum Kleinen Grenzverkehr treten mit Inkrafttreten dieses Abkommens außer Kraft.
- Grenzausweise, die nach den Anlagen der alten Übereinkommen ausgestellt wurden, gelten weiterhin.
- Solche alten Grenzausweise durften noch bis zum 31. Dezember 1969 ausgestellt werden.
- Jeder Vertragsstaat kann das Abkommen jederzeit schriftlich kündigen, wobei es sechs Monate nach Erhalt der Kündigung außer Kraft tritt.
Verkehrsrecht
Gesetzestext
Gesetzestext
RIS Dokument KurztitelAbkommen über den Kleinen Grenzverkehr (Slowenien) KundmachungsorganBGBl. Nr. 379/1968Bundesgesetzblatt Nr. 379 aus 1968, TypVertrag - Slowenien §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/AnlageArt. 24Artikel 24 Inkrafttretensdatum01.11.1993 Index39/04 Zollabkommen BeachteDie Bezeichnungen „Republik Slowenien“ bzw. „slowenisch“ treten an die Stelle der Bezeichnungen „Föderative Volksrepublik Jugoslawien“, „FVRJ“, „Sozialistische Föderative Republik Jugoslawien“ oder „SFRJ“ bzw. „jugoslawisch“.
TextArtikel 24(1)Absatz eins,Dieses Abkommen bedarf der Ratifikation. Die Ratifikationsurkunden werden in Wien ausgetauscht.
ZU URKUND DESSEN haben die Bevollmächtigten, nach Austausch ihrer in guter und gehöriger Form befundenen Vollmachten, dieses Abkommen unterzeichnet und mit Siegeln versehen.
GESCHEHEN zu Ankaran, am 28. September 1967, in zwei Urschriften, jede in deutscher und serbokroatischer Sprache, jedoch die Anlagen C, D, E und G in deutscher und slowenischer Sprache, wobei jeder Text authentisch ist.
Zuletzt aktualisiert am02.05.2023 Gesetzesnummer10004046 DokumentnummerNOR40075244