Kurz gesagt
Diese Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz trifft besondere Schutzmaßnahmen, um eine Notsituation aufgrund von COVID-19 zu verhindern. Sie regelt verschiedene Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.
Was es regelt
- Ausgangsregelungen und das Verhalten an öffentlichen Orten.
- Nutzung von Massenbeförderungsmitteln, Fahrgemeinschaften, Seil- und Zahnradbahnen.
- Regelungen für Kundenbereiche, Orte der beruflichen Tätigkeit und Gastgewerbe.
- Bestimmungen für Beherbergungsbetriebe, Sportstätten, Alten-, Pflege- und Behindertenheime sowie Kranken- und Kuranstalten.
- Vorschriften für Veranstaltungen und Sportveranstaltungen im Spitzensport.
Wen es betrifft
- Alle Personen, die sich in Österreich aufhalten und die von den Schutzmaßnahmen betroffen sind.
- Betreiber von Einrichtungen wie Gastgewerbe, Beherbergungsbetriebe, Sportstätten, Alten-, Pflege- und Behindertenheime sowie Kranken- und Kuranstalten.
Eckpunkte
- Die Verordnung trat am 04.02.2021 in Kraft.
- Sie trat am 07.02.2021 außer Kraft.
- Sie enthält Regelungen zu Ausgangsbeschränkungen und dem Betreten bestimmter Orte.
- Es gibt Ausnahmen von den allgemeinen Regelungen, die glaubhaft gemacht werden müssen.
📄 Gesetzestext
RIS Dokument Kurztitel4. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung
KundmachungsorganBGBl. II Nr. 49/2021Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 49 aus 2021,
TypVrömisch fünf
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 0Paragraph 0
Inkrafttretensdatum04.02.2021
Außerkrafttretensdatum07.02.2021
Abkürzung4. COVID-19-NotMV
Index82/02 Gesundheitsrecht allgemein
LangtitelVerordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen zur Verhinderung einer Notsituation auf Grund von COVID-19 getroffen werden (4. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung – 4. COVID-19-NotMV)
StF: BGBl. II Nr. 49/2021
Präambel/PromulgationsklauselAuf Grund der §§ 3 Abs. 1, 4 Abs. 1 und 5 Abs. 1 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, BGBl. I Nr. 12/2020, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2021, sowie des § 15 des Epidemiegesetzes 1950, BGBl. Nr. 186/1950, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 23/2021, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrats verordnet:Auf Grund der Paragraphen 3, Absatz eins, 4, Absatz eins und 5 Absatz eins, des COVID-19-Maßnahmengesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 12 aus 2020,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 23 aus 2021,, sowie des Paragraph 15, des Epidemiegesetzes 1950, Bundesgesetzblatt Nr. 186 aus 1950,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 23 aus 2021,, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrats verordnet:
Inhaltsverzeichnis
Paragraf
Bezeichnung
§ 1.Paragraph eins,
Ausgangsregelung
§ 2.Paragraph 2,
Öffentliche Orte
§ 3.Paragraph 3,
Massenbeförderungsmittel
§ 4.Paragraph 4,
Fahrgemeinschaften, Gelegenheitsverkehr, Seil- und Zahnradbahnen
§ 5.Paragraph 5,
Kundenbereiche
§ 6.Paragraph 6,
Ort der beruflichen Tätigkeit
§ 7.Paragraph 7,
Gastgewerbe
§ 8.Paragraph 8,
Beherbergungsbetriebe
§ 9.Paragraph 9,
Sportstätten
§ 10.Paragraph 10,
Alten-, Pflege- und Behindertenheime
§ 11.Paragraph 11,
Krankenanstalten und Kuranstalten und sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden
§ 12.Paragraph 12,
Veranstaltungen
§ 13.Paragraph 13,
Sportveranstaltungen im Spitzensport
§ 14.Paragraph 14,
Betreten
§ 15.Paragraph 15,
Ausnahmen
§ 16.Paragraph 16,
Glaubhaftmachung
§ 17.Paragraph 17,
Datenverarbeitung
§ 18.Paragraph 18,
Grundsätze bei der Mitwirkung nach § 6 COVID-19-MG und § 28a EpiGGrundsätze bei der Mitwirkung nach Paragraph 6, COVID-19-MG und Paragraph 28 a, EpiG
§ 19.Paragraph 19,
ArbeitnehmerInnenschutz, Bundesbedienstetenschutz und Mutterschutz
§ 20.Paragraph 20,
Inkrafttreten
Text
SchlagworteInh
Seilbahn, Altenheim, Pflegeheim
Zuletzt aktualisiert am03.02.2021
Gesetzesnummer20011465
DokumentnummerNOR40231162
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.