1. Staatsvertragsdurchführungsgesetz
Worum geht es in dieser Vorschrift?
Dieses Gesetz regelt die Zuständigkeit der Gerichte und das Verfahren für Anträge, die auf § 13 basieren. Es legt fest, wie solche Anträge einzubringen sind und welche Schritte das Gericht und die Finanzprokuratur dabei unternehmen müssen.
Für wen: Antragsteller, die ein Begehren gemäß § 13 stellen; Landes- oder Kreisgerichte sowie das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien.
Auf einen Blick
- Land
- Österreich
- Rechtsgebiet
- Prozessrecht
- Quelle
- ris.bka.gv.at
- Text abgerufen
- Erklärung aktualisiert
Was regelt diese Vorschrift?
- Die gerichtliche Zuständigkeit für Anträge gemäß § 13.
- Die Form und den Inhalt der einzubringenden Anträge.
- Die Beteiligung der Finanzprokuratur im Verfahren.
- Besondere Verfahrensvorschriften für diese Anträge.
Wen betrifft diese Vorschrift?
- Antragsteller, die ein Begehren gemäß § 13 stellen.
- Landes- oder Kreisgerichte sowie das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien.
Was sind die Eckpunkte?
- Der Antrag ist in zweifacher Ausfertigung einzubringen.
- Der Antragsteller muss die Gründe für sein Begehren und die Beweismittel angeben.
- Die Finanzprokuratur erhält eine Frist von vier Wochen zur Stellungnahme.
- Die Verhandlung und Entscheidung in erster Instanz obliegt dem Einzelrichter und ist öffentlich.
Prozessrecht
Gesetzestext
Gesetzestext
RIS Dokument Kurztitel1. Staatsvertragsdurchführungsgesetz KundmachungsorganBGBl. Nr. 165/1956Bundesgesetzblatt Nr. 165 aus 1956, TypBG §/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 14Paragraph 14 Inkrafttretensdatum31.07.1956 Außerkrafttretensdatum28.02.1993 Index13/01 Staatsvertragsdurchführung Text§ 14.Paragraph 14,
1.Ziffer eins Die Verhandlung und Entscheidung in erster Instanz obliegt dem Einzelrichter.
2.Ziffer 2 Die Verhandlung ist öffentlich.
3.Ziffer 3 Die Verweisung auf den Rechtsweg ist nicht zulässig.
SchlagworteRechtsmittel Zuletzt aktualisiert am26.03.2025 Gesetzesnummer10000285 DokumentnummerNOR12005511 alte DokumentnummerN1195617424S