Kurz gesagt
Diese Verordnung ändert den Gefährdungsbereich des Munitionslagers Hörsching, der ursprünglich durch eine frühere Verordnung festgelegt wurde. Sie bleibt auch nach der Aufhebung des ursprünglichen Munitionslagergesetzes weiterhin gültig.
Was es regelt
- Die Änderung des Gefährdungsbereiches des Munitionslagers Hörsching.
- Die Fortgeltung der Verordnung trotz Aufhebung des Bundesgesetzes über militärische Munitionslager von 1967.
- Die Kundmachung von Verordnungen über Gefährdungsbereiche von Munitionslagern durch Anschlag an der Amtstafel.
Wen es betrifft
- Personen und Einrichtungen im Umfeld des Munitionslagers Hörsching.
- Das Bundesministerium für Landesverteidigung.
Eckpunkte
- Die Verordnung trat am 14.08.1970 in Kraft.
- Sie wurde vom Bundesminister für Landesverteidigung am 10. Juli 1970 erlassen.
- Verordnungen über Gefährdungsbereiche von Munitionslagern werden an der Amtstafel kundgemacht und bedürfen keiner Verlautbarung im Bundesgesetzblatt.
- Diese Verordnung bleibt gemäß § 19 des Munitionslagergesetzes 2003, BGBl. I Nr. 9/2003, in Kraft.
📄 Gesetzestext
RIS Dokument KurztitelAbänderung des durch Verordnung bestimmten Gefährdungsbereiches des Munitionslagers Hörsching
KundmachungsorganBGBl. Nr. 234/1970Bundesgesetzblatt Nr. 234 aus 1970,
TypVrömisch fünf
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage§ 0Paragraph 0
Inkrafttretensdatum14.08.1970
Index43/01 Wehrrecht allgemein
Beachte1. Gemäß § 8, BGBl. Nr. 197/1967 idF BGBl. Nr. 265/1972, werden Verordnungen über Gefährdungsbereiche der Munitionslager mit Anschlag an der Amtstafel kundgemacht. Einer Verlautbarung im BGBl. bedarf es nicht. Etwaige Änderungen (Aufhebungen) konnten daher nicht berücksichtigt werden.1. Gemäß Paragraph 8,, Bundesgesetzblatt Nr. 197 aus 1967, in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 265 aus 1972,, werden Verordnungen über Gefährdungsbereiche der Munitionslager mit Anschlag an der Amtstafel kundgemacht. Einer Verlautbarung im Bundesgesetzblatt bedarf es nicht. Etwaige Änderungen (Aufhebungen) konnten daher nicht berücksichtigt werden.
2. Diese Verordnung bleibt gemäß § 19, Munitionslagergesetz 2003, BGBl, I Nr. 9/2003, trotz Aufhebung des Bundesgesetzes vom 31. Mai 1967 über militärische Munitionslager, weiter in Kraft.2. Diese Verordnung bleibt gemäß Paragraph 19,, Munitionslagergesetz 2003, BGBl, römisch eins Nr. 9 aus 2003,, trotz Aufhebung des Bundesgesetzes vom 31. Mai 1967 über militärische Munitionslager, weiter in Kraft.
LangtitelVerordnung des Bundesministers für Landesverteidigung vom 10. Juli 1970, betreffend die Abänderung des durch Verordnung des Bundesministeriums für Landesverteidigung vom 14. Juni 1968, BGBl. Nr. 227, bestimmten Gefährdungsbereiches des Munitionslagers Hörsching
StF: BGBl. Nr. 234/1970
Präambel/PromulgationsklauselAuf Grund des § 9 des Bundesgesetzes vom 31. Mai 1967 über militärische Munitionslager, BGBl. Nr. 197, wird verordnet:Auf Grund des Paragraph 9, des Bundesgesetzes vom 31. Mai 1967 über militärische Munitionslager, Bundesgesetzblatt Nr. 197, wird verordnet:
Schlagwortee-rk3
BGBl. Nr. 227/1968, BGBl. Nr. 197/1967Bundesgesetzblatt Nr. 227 aus 1968,, Bundesgesetzblatt Nr. 197 aus 1967,
Zuletzt aktualisiert am02.03.2023
Gesetzesnummer10005355
DokumentnummerNOR11005439
alte DokumentnummerN4197011676Y
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.