{"html": "<div class=\"lf-doc\"><div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(2)</span>Absatz 2,Die Innenanlagen müssen eine Temperatur von mindestens 18°C aufweisen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(3)</span>Absatz 3,Die Gehege sind mit Naturboden wie Rindenmulch und zahlreichen Versteckmöglichkeiten aus Pflanzen und Wurzeln auszustatten. Kleine Hütten als Schlaf- oder Wurfboxen sind einzurichten.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(4)</span>Absatz 4,Die Tiere müssen paarweise oder in kleinen Familiengruppen gehalten werden.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(5)</span>Absatz 5,Den Tieren sind blattreiches Heu, Grünfutter, frische Äste und Zweige, Obst und Gemüse, Haferflocken und tierisches Eiweiß in Form von Insekten anzubieten.</div>\n<p class=\"lf-p\">7.13.5. Giraffen (Giraffinae)</p>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(1)</span>Absatz eins,Die Gehege haben folgende Maße aufzuweisen: ____________________________________________________________________ Tiere Außenanlage Innenanlage Höhe (Mindestmaße) (Mindestmaße) (Mindestmaße) *10) *10) ____________________________________________________________________ Bis zu höchstens 30 m2 Innenanlage:</div>\n<p class=\"lf-p\">5 Tiere 1000 m2 pro Tier 5,5 m Eingangstor:</p>\n<p class=\"lf-p\">3,2 m ____________________________________________________________________</p>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(2)</span>Absatz 2,Die Temperatur im Innengehege muss mindestens 15°C betragen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(3)</span>Absatz 3,Im Gehege sind griffige und befestigte Laufflächen aus Schotter, Kies und Naturboden sowie hochhängende Futterraufen, Sandliegeflächen und Schattenflächen durch Bäume oder Gebäude einzurichten.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(4)</span>Absatz 4,Die Tiere sind paarweise oder in kleineren Gruppen zu halten.</div>\n<p class=\"lf-p\">7.13.6. Okapis (Okapiinae)</p>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(1)</span>Absatz eins,Die Gehege haben folgende Maße aufzuweisen: ____________________________________________________________________ Tiere Außenanlage Innenanlage (Mindestmaße) (Mindestmaße) ____________________________________________________________________ Pro Tier 150 m2 15 m2 ____________________________________________________________________ Für jedes weitere Tier sind zusätzlich 10% der Fläche vorzusehen. Ein ganzjähriger Zugang zur Außenanlage ist zumindest tagsüber zu gewährleisten.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(2)</span>Absatz 2,Das Innengehege muss eine Temperatur von mindestens 15°C aufweisen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(3)</span>Absatz 3,Im Gehege sind die Außenanlagen mit Naturboden wie Rasen, Schattenflächen durch Bäume, Sichtblenden und reichlich strukturierte Anlagen einzurichten.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(4)</span>Absatz 4,Die Haltung muss zumindest paarweise erfolgen. Trennmöglichkeiten für Einzelgänger sind vorzusehen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(5)</span>Absatz 5,Den Tieren sind blattreiches Heu, Luzerne, auch in der kalten Jahreszeit reiche Gaben von Ästen und Laub sowie Obst, Gemüse, Kraftfutter und Salzlecksteine anzubieten.</div>\n<p class=\"lf-p\">7.13.7. Hirsche (Cervidae) mit Ausnahme von Schalenwild</p>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(1)</span>Absatz eins,Die Gehege bis höchstens 5 Tiere haben folgende Maße aufzuweisen: ____________________________________________________________________ Arten Außenanlage (Mindestmaße) Bemerkung (bis höchstens 5 adulte Tiere, jedes weitere adulte Tier zusätzlich 10% der Fläche) ___________________________ in Zoos sonstige Haltung ____________________________________________________________________ Kleinhirsche, wie Wasserreh (Hydropotes inermis), Moschustier (Moschus moschiferus), 120 m2 Außengehege Muntjak (Muntiacus ganzjährig muntjak), Schopfhirsch zugängig (Elaphodus cephalophus), Schweinshirsch (Axis porcinus) ____________________________________________________________________ mittelgroße Arten, wie Weißwedel (Odocoileus virginianus)- und Maultierhirsch (Odocoileus hemionus), Axis (Axis axis), Pferdehirsch (Cervus 5000 m2 in unicolor), Leierhirsch 500 m2 extensiver (Cervus eldi), Haltung Sumpfhirsch (Odocoileus dichotomus), Pampashirsch (Odocoileus bezoarticus), Rentier (Rangifer tarandus), ____________________________________________________________________ Große Arten, wie Wapiti (Cervus elaphus), Weißlippenhirsch (Cervus 10000 m2 in albirostris), Barasingha 800 m2 extensiver (Cervus duvauceli), Elch Haltung, (Alces alces) ____________________________________________________________________</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(2)</span>Absatz 2,Für alle Hirscharten sind Unterstände zum Schutz gegen Witterungsverhältnisse, wie Regen, Schnee, Wind, Sonneneinstrahlung und Hitze einzurichten, so dass alle Tiere gleichzeitig bei Bedarf Unterschlupf finden können. Tropischen Arten, wie zum Beispiel der Leierhirsch oder das Vietnam-Sika sind einen beheizter Stall mit einem Mindestausmaß von 4 m2 pro weibliches Tier und mit einer Mindesttemperatur von 10°C, der wahlweise aufgesucht werden kann, anzubieten.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(3)</span>Absatz 3,Außengehege sind mit Naturboden und befestigtem Untergrund an den Futterstellen auszustatten. Unterstände oder Innengehege sind mit festem Untergrund und Einstreu einzurichten. Große Gehege sind mit Raumteilern wie Pflanzeninseln, Baumschutzringen, Erdhügeln oder Ähnlichem zu versehen. Für Kleinhirsche sind Versteckmöglichkeiten einzurichten. Asthaufen als Abliegeplätze der sich drückenden Neugeborenen, Fegebäume für Geweihträger und eine Suhle sind notwendig. Trennmöglichkeiten für männliche Tiere in der Brunft sind vorzusehen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(4)</span>Absatz 4,Den Tieren sind Heu ad libitum und zu jeder Tageszeit anzubieten. Die Gabe von Laub, Zweigen und Nadelbäumen sind ganzjährig bei allen Arten notwendig. Grünfutter beziehungsweise Heu, Kraftfutter auf Getreidebasis, Obst und Gemüse nach Saison und Salzlecksteine sind anzubieten. Kleinhirschen wie Schopfhirsche sind auch kleinere Mengen an tierischem Eiweiß zu füttern.</div>\n<p class=\"lf-p\">7.13.8. Gabelhorntiere (Antilocapridae)</p>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(1)</span>Absatz eins,Die Gehege bis höchstens 5 Tiere haben folgende Maße aufzuweisen: ____________________________________________________________________ Tiere Außenanlage Innenanlage (Mindestmaße) *11) (Mindestmaße) *11) ____________________________________________________________________ bis zu höchstens 10 m2 5 adulten Tieren 800 m2 pro Tier ____________________________________________________________________</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(2)</span>Absatz 2,Kalte Nässe ist zu vermeiden. Die Unterbringung muss in temperierten Innenanlagen von mindestens 10°C erfolgen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(3)</span>Absatz 3,Außengehege sind mit Naturboden und an den Futterstellen befestigtem Untergrund auszustatten. Unterstände oder Innengehege sind mit festem Untergrund und Einstreu zu versehen. Große Gehege sind mit Raumteilern wie Pflanzeninseln, Baumschutzringen, Erdhügeln oder ähnlichem einzurichten.</div>\n<p class=\"lf-p\">Abtrennungen für männliche Tiere sind vorzusehen.</p>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(4)</span>Absatz 4,Die Haltung hat paarweise oder in kleinen Gruppen mit nur einem erwachsenen Männchen zu erfolgen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(5)</span>Absatz 5,Den Tieren sind eiweißreiche Pflanzennahrung und Salzlecksteine anzubieten.</div>\n<p class=\"lf-p\">7.13.9. Hornträger (Bovidae) 7.13.9.1. Ducker (Cephalophinae) und Böckchen (Neotraginae)</p>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(1)</span>Absatz eins,Die Gehege bis höchstens 5 erwachsene Tiere haben folgende Maße aufzuweisen: ____________________________________________________________________ Arten Außenanlage Innenanlage (Mindestmaße) *10) (Mindestmaße) *10) ____________________________________________________________________ für kleine Arten (wie zB 4 m2 die Dikdikarten 100 m2 pro Tier [Madoquini]) ____________________________________________________________________ für mittelgroße Arten 10 m2 (wie zB Klippspringer 200 m2 pro Tier [Oreotragus oreotragus]) ____________________________________________________________________ für größere Arten (wie zB Gelbrückenducker 10 m2 [Cephalophus 500 m2 pro Tier sylvicultor]) ____________________________________________________________________</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(2)</span>Absatz 2,Die Temperatur der Innenanlage muss mindestens 18°C betragen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(3)</span>Absatz 3,Im Gehege müssen ausreichend Versteck- und Ausweichmöglichkeiten vorhanden sein. Für Klippspringer sind Kletterfelsen vorzusehen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(4)</span>Absatz 4,Die Tiere müssen paarweise oder in Familiengruppen gehalten werden.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(5)</span>Absatz 5,Den Tieren sind Gräser, Laub, Obst und Gemüse, Körner sowie ein geringer Anteil an tierischem Eiweiß und Salzlecksteine anzubieten.</div>\n<p class=\"lf-p\">7.13.9.2. Waldböcke (Tragelaphinae), Kuhantilopen (Alcephalinae), Pferdeböcke (Hippotraginae) Riedböcke (Reduncinae), Gazellenartige (Antilopinae) und Saigaartige (Saiginae)</p>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(1)</span>Absatz eins,Die Gehege bis höchstens 5 Tiere haben folgende Maße aufzuweisen: ____________________________________________________________________ Arten Außenanlage Innenanlage (Mindestmaße) *11) (Mindestmaße) *11) ____________________________________________________________________ mittelgroße Arten, wie Ried- und Wasserböcke 4 m2 (Reduncinae), Impalas 500 m2 pro Tier (Aepyceros melampus), etc. ____________________________________________________________________ größere Arten, wie Oryx (Orynx gazella)-, Elen (Taurotragus orynx)- 5 m2 und Nilgauantilopen 800 m2 pro Tier (Boselaphus tragocamelus), etc. ____________________________________________________________________</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(2)</span>Absatz 2,Tropische Arten brauchen im Innengehege eine Temperatur von mindestens 10°C. Winterharten Formen wie der Kropfgazelle, Hirschziegenantilope und Saiga-Antilope sind Unterstände zum Schutz gegen Witterungsverhältnisse, wie Regen, Schnee, Wind, Sonneneinstrahlung und Hitze, so einzurichten, dass bei Bedarf alle Tiere gleichzeitig Unterschlupf finden können.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(3)</span>Absatz 3,Für wenig temperaturempfindliche Arten wie Springböcke und Oryx-Antilopen muss der Zugang zu einem trockenen, windgeschützten Innenraum gewährleistet sein.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(4)</span>Absatz 4,Die Strukturierung des Geheges durch Bäume, Pflanzeninseln, Hügel, große Steine oder andere Raumteiler muss den Tieren der Herde das Ausweichen ermöglichen. Häufig begangene Gehegeteile wie Futterstelle und Tränke sind zu befestigen. Versteckmöglichkeiten für Neugeborene des „Abliege-Typs“ sind einzurichten. Absperrmöglichkeiten für aggressiven Männchen müssen vorhanden sein.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(5)</span>Absatz 5,Die Haltung hat in Gruppen mit einem erwachsenen Männchen, mehreren Weibchen und deren Nachwuchs zu erfolgen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(6)</span>Absatz 6,Den Tieren sind jedenfalls Äste und Laub, Heu, Gras, Gemüse und Obst sowie Kraftfutter und Salzlecksteine anzubieten.</div>\n<p class=\"lf-p\">7.13.9.3. Rinder (Bovinae) die nicht unter die 1. Tierhaltungsverordnung fallen:</p>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(1)</span>Absatz eins,Die Gehege haben folgende Maße aufzuweisen: ____________________________________________________________________ Arten Außenanlage Innenanlage (Mindestmaße) (Mindestmaße) (bis zu höchstens 5 adulte Tiere, für jedes weitere adulte Tier zusätzlich 10% der Fläche) ____________________________________________________________________ Anoas 8 m2 (Bubalus depressicornis) 300 m2 pro Tier (pro Paar) ____________________________________________________________________ alle anderen Arten 10 m2 800 m2 pro Tier ____________________________________________________________________ Ein ganzjähriger Zugang zur Außenanlage ist zu gewährleisten.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(2)</span>Absatz 2,Arten aus gemäßigten und nordischen Klimazonen dürfen ganzjährig im Freien gehalten werden, wenn ein geeigneter Unterstand zum Schutz gegen Witterungsverhältnisse, wie Regen, Schnee, Wind, Sonneneinstrahlung und Hitze, zur Verfügung steht. Für tropische Arten muss die Temperatur im Innengehege mindestens 18°C betragen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(3)</span>Absatz 3,Befestigte Stellen am Futterplatz oder auf Hauptwechseln sind notwendig. Scheuerbäume, Sandbäder und bei Wasserbüffeln auch Wasserbecken, sind erforderlich. Gehegeunterteilungen müssen vorhanden sein.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(4)</span>Absatz 4,Die Tiere sind paarweise, in Familiengruppen oder Herden zu halten. Bei Anoas ist die Haltung als Paar oder Familiengruppen nur zeitweise möglich.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(5)</span>Absatz 5,Den Tieren sind Heu, Grünfutter, Kraftfutter auf Getreidebasis, Obst und Gemüse nach Saison, Laub, Äste und Salzlecksteine anzubieten.</div>\n<p class=\"lf-p\">7.13.9.4. Ziegenartige (Caprinae), außer Arten der Gattung Budorcas und Ovibos</p>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(1)</span>Absatz eins,Für Gruppen bis zu 10 erwachsene Tiere haben die Gehege eine Mindestfläche von 500 m2 aufzuweisen. Für jedes weitere erwachsene Tier ist die Grundfläche um 50 m2zu erweitern.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(2)</span>Absatz 2,Unterstände zum Schutz gegen Witterungsverhältnisse wie Regen, Wind, Sonneneinstrahlung und Hitze sind einzurichten, so dass alle Tiere bei Bedarf gleichzeitig Unterschlupf finden können.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(3)</span>Absatz 3,Als Gehegeeinrichtung sind ein Absperrgehege und Steinaufbauten als Kletterfelsen und zur Raumgliederung vorzusehen. Im Futterbereich sind Naturboden wie Naturfels und befestigter Boden erforderlich.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(4)</span>Absatz 4,Die Tiere müssen je nach Art paarweise oder in Herden gehalten werden.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(5)</span>Absatz 5,Den Tieren sind Heu, Grünfutter, Kraftfutter, Obst und Gemüse sowie reichlich Laub, Zweige, Nadelhölzer und Salzlecksteine anzubieten.</div>\n<p class=\"lf-p\">7.13.9.5. Takine (Budorcas sp.) und Moschusochsen (Ovibos sp.)</p>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(1)</span>Absatz eins,Für Gruppen bis zu zehn erwachsene Tiere haben die Gehege eine Mindestfläche von 500 m2 aufzuweisen. Für jedes weitere erwachsene Tier ist die Grundfläche um 50 m2 zu erweitern.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(2)</span>Absatz 2,Unterstände zum Schutz gegen Witterungsverhältnisse wie Regen, Wind Sonneneinstrahlung und Hitze müssen angeboten werden, so dass alle Tiere bei Bedarf darin gleichzeitig Unterschlupf finden können.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(3)</span>Absatz 3,Für Moschusochsen sind sehr stabile Metallzäune, Beton oder Fels nötig. Die Gliederung des Raumes durch Steine, Bäume oder mittels Rundlaufmöglichkeit durch Vorgehege ist einzurichten. Kletterhügel für Takine sowie Unterstände sind erforderlich.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(4)</span>Absatz 4,Die Haltung hat in kleinen Herden mit einem erwachsenen Bullen zu erfolgen.</div>\n<div class=\"lf-abs\"><span class=\"lf-abs-num\">(5)</span>Absatz 5,Den Tieren sind pflanzliche Nahrung in Form von Heu, Grünfutter, Kraftfutter, Obst und Gemüse und Salzlecksteine anzubieten. Laub und Zweige sind ad libitum anzubieten. ____________________________________________________________________ *1) bei oben geschlossenen Anlagen *2) bei geschlossenen Anlagen *3) Raumhöhe bei oben geschlossenen Anlagen mindestens 2,5 m *4) bei diesen Tieren ist 50% der Mindestgehegegröße für eine Wasserfläche mit einer Mindesttiefe von 0,5 m vorgesehen *5) für diese Tiere ist 50% der Mindestgehegegröße für eine Wasserfläche mit einer Mindesttiefe von 1 m vorzusehen *6) Für jedes weitere adulte Tier sind zusätzlich 10% der Fläche vorzusehen. *7) Bei diesen Arten (Löffelhunde, Waldhunde, Steppenfüchse, Fennek) sind sowohl Innen- und Außenanlagen erforderlich. Innenanlagen haben einen Raumbedarf von mindestens 50% der Mindestanforderungen der Außenanlage. Ein ganzjähriger Zugang zur Außenanlage ist zumindest tagsüber zu gewährleisten. Wetterschutz-Boxen sind einzurichten. *8) Längsstreckung der Anlage. *9) die Anlage muss sich für ein Paar in zumindest zwei einzelne zusammenhängende Abteilungen trennen lassen. Die Innenanlage muss eine Einzelaufstallung zulassen. *10) Für jedes weitere Tier sind zusätzlich 10% der Fläche vorzusehen. Ein ganzjähriger Zugang zur Außenanlage ist zumindest tagsüber zu gewährleisten. *11) Für jedes weitere Tier sind zusätzlich 10% der Fläche vorzusehen. Ein ganzjähriger Zugang zur Außenanlage ist zu gewährleisten.</div></div>", "next": 0}