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Gesetz zum Vertrag über die Errichtung des IT-Planungsrats und über die Grundlagen der Zusammenarbeit beim Einsatz der Informationstechnologie in den Verwaltungen von Bund und Ländern – Vertrag zur Ausführung von Artikel 91c GG (siehe…

Worum geht es in dieser Vorschrift?

Dieses Gesetz stimmt einem Vertrag zu, der die Gründung des IT-Planungsrats und die Grundlagen der Zusammenarbeit bei der Nutzung von Informationstechnologie in den Verwaltungen von Bund und Ländern regelt. Es dient der Ausführung von Artikel 91c des Grundgesetzes.

Für wen: Die Bundesrepublik Deutschland und alle deutschen Länder (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen); Die Verwaltungen von Bund und Ländern, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz von Informationstechnologie.

Auf einen Blick

Land
Deutschland
Rechtsgebiet
Familienrecht
Quelle
gesetze-im-internet.de
Text abgerufen
Erklärung aktualisiert

Was regelt diese Vorschrift?

  • Die Zustimmung zum "Vertrag über die Errichtung des IT-Planungsrats und über die Grundlagen der Zusammenarbeit beim Einsatz der Informationstechnologie in den Verwaltungen von Bund und Ländern".
  • Die Veröffentlichung des IT-Staatsvertrags.
  • Das Inkrafttreten dieses Gesetzes am Tag nach seiner Verkündung.
  • Die Bekanntgabe des Inkrafttretens oder Außerkrafttretens des IT-Staatsvertrags durch das Bundesministerium des Innern im Bundesgesetzblatt.

Wen betrifft diese Vorschrift?

  • Die Bundesrepublik Deutschland und alle deutschen Länder (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen).
  • Die Verwaltungen von Bund und Ländern, insbesondere im Hinblick auf den Einsatz von Informationstechnologie.

Was sind die Eckpunkte?

  • Das Gesetz stimmt dem IT-Staatsvertrag zu.
  • Der IT-Staatsvertrag wird im Anschluss an das Gesetz veröffentlicht.
  • Das Gesetz tritt am Tag nach seiner Verkündung in Kraft.
  • Das Bundesministerium des Innern ist für die Bekanntgabe relevanter Daten im Bundesgesetzblatt zuständig.

Familienrecht

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Familienrecht

Gesetzestext

Gesetzestext

Art91cVtr

G2010-05-27BGBl I2010, 662Gesetz zum Vertrag über die Errichtung des IT-Planungsrats und über die Grundlagen der Zusammenarbeit beim Einsatz der Informationstechnologie in den Verwaltungen von Bund und Ländern – Vertrag zur Ausführung von Artikel 91c GG (siehe: GGArt91cVtr)StandGeändert durch Art. 1 Vertrag v. 21.3.2019 I 1127 iVm Art. 1 G v. 4.8.2019 I 1126 (+++ Textnachweis ab: 3.6.2010 +++)

Art91cVtr

GEingangsformelDer Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen:

Art91cVtrGArt 1

(1)Dem „Vertrag über die Errichtung des IT-Planungsrats und über die Grundlagen der Zusammenarbeit beim Einsatz der Informationstechnologie in den Verwaltungen von Bund und Ländern – Vertrag zur Ausführung von Artikel 91c GG“ (IT-Staatsvertrag) zwischen der Bundesrepublik Deutschland, dem Land Baden-Württemberg, dem Freistaat Bayern, dem Land Berlin, dem Land Brandenburg, der Freien Hansestadt Bremen, der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Land Hessen, dem Land Mecklenburg-Vorpommern, dem Land Niedersachsen, dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Land Rheinland-Pfalz, dem Saarland, dem Freistaat Sachsen, dem Land Sachsen-Anhalt, dem Land Schleswig-Holstein und dem Freistaat Thüringen wird zugestimmt.
(2)Der IT-Staatsvertrag wird nachstehend veröffentlicht.

Art91cVtrGArt 2

(1)Dieses Gesetz tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
(2)Das Bundesministerium des Innern gibt den Tag, an dem die Vorschriften des IT-Staatsvertrages nach seinem § 7 Absatz 1 Satz 1 in Kraft treten, im Bundesgesetzblatt bekannt. Für den Fall, dass der IT-Staatsvertrag nach seinem § 7 Absatz 1 Satz 2 gegenstandslos wird oder nach seinem § 7 Absatz 2 außer Kraft tritt, ist dies ebenfalls im Bundesgesetzblatt bekannt zu geben.

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.