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Verordnung zur Anwendung von Normen für voll digitale Fernsehdienste

Kurz gesagt

Diese Verordnung regelt die Anwendung von Normen für Übertragungssysteme von volldigitalen Fernsehdiensten. Sie legt fest, welche technischen Standards für die Übertragung digitaler Fernsehsignale zu verwenden sind.

Was sie regelt

Wen sie betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
FDNormV1999-02-04BGBl I1999, 85FernsehdienstnormenverordnungVerordnung zur Anwendung von Normen für voll digitale Fernsehdienste (+++ Textnachweis ab: 19. 2.1999 +++) FDNormVEingangsformelAuf Grund des § 3 Abs. 1 Satz 2 des Fernsehsignalübertragungs-Gesetzes vom 14. November 1997 (BGBl. I S. 2710) in Verbindung mit Artikel 56 des Zuständigkeitsanpassungs-Gesetzes vom 18. März 1975 (BGBl. I S. 705), dem Organisationserlaß vom 17. Dezember 1997 (BGBl. 1998 I S. 68) und dem Organisationserlaß vom 27. Oktober 1998 (BGBl. I S. 3288) verordnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: FDNormV§ 1Normen(1) Für Übertragungssysteme für voll digitale Fernsehdienste müssen nachstehende Normen des Europäischen Instituts für Telekommunikationsnormen ETSI angewendet werden: a)Terrestrische Übertragungssysteme:DIN ETS 300744 "Digitaler Fernsehrundfunk (DVB); Rahmenstruktur, Kanalcodierung und Modulation für das digitale terrestrische Fernsehen (DVB-T)" b)Satelliten-Übertragungssysteme:DIN ETS 300421 "Digitale Rundfunk-Systeme für Fernsehen, Ton und Datendienste; Rahmenstruktur, Kanalcodierung und Modulation für Dienste über Satellit bei 11/12 GHz" c)Kabel-Übertragungssysteme:DIN ETS 300429 "Digitale Rundfunk-Systeme für Fernsehen, Ton und Datendienste; Rahmenstruktur, Kanalcodierung und Modulation bei Kabelsystemen" (2) Für die unter Absatz 1 genannten Normen gilt die jeweilige aktuelle Fassung unter der Voraussetzung, daß die Abwärtskompatibilität gewährleistet ist. Dies schließt das Überführen der Normen von DIN ETS nach DIN EN ein. FDNormV§ 2InkrafttretenDiese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.