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Fünfte Verordnung über die Versicherung von Arbeitnehmern in der hüttenknappschaftlichen Zusatzversicherung

Kurz gesagt

Diese Verordnung regelt die Pflichtversicherung von Arbeitnehmern in der hüttenknappschaftlichen Zusatzversicherung für bestimmte Firmen. Sie legt fest, welche Arbeitnehmer dieser Firmen pflichtversichert sind.

Was es regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
HZvV 51985-08-02BGBl I1985, 1650Fünfte Verordnung über die Versicherung von Arbeitnehmern in der hüttenknappschaftlichen Zusatzversicherung (+++ Textnachweis ab: 14.12.1981 +++) HZvV 5EingangsformelAuf Grund des § 1 Abs. 4 Satz 1 des Hüttenknappschaftlichen Zusatzversicherungs-Gesetzes vom 22. Dezember 1971 (BGBl. I S. 2104), der durch Artikel 2 § 6 Nr. 1 des Gesetzes vom 7. Mai 1975 (BGBl. I S. 1061) geändert worden ist, wird mit Zustimmung des Bundesrates verordnet: HZvV 5§ 1In der hüttenknappschaftlichen Zusatzversicherung sind pflichtversichert die in der Rentenversicherung der Arbeiter oder in der Rentenversicherung der Angestellten versicherten Arbeitnehmer einschließlich der zu ihrer Berufsausbildung Beschäftigten 1.der Firma Dillinger Fabrik gelochter Bleche GmbH, Dillingen, 2.der Firma Halberg-Luitpoldhütte-Vertriebsgesellschaft mbH, Saarbrücken-Brebach, 3.der Firma Drahtwerk St. Ingbert GmbH, St. Ingbert, 4.der Firma Atlas Copco Energas GmbH, Werk Saarbrücken und 5.der Firma Saar Bandstahl GmbH, Völklingen. Dies gilt nicht für Personen, die von der Versicherungspflicht in dieser Versicherung befreit sind. HZvV 5§ 2Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überleitungsgesetzes in Verbindung mit § 23 des Hüttenknappschaftlichen Zusatzversicherungs-Gesetzes auch im Land Berlin. HZvV 5§ 3Es treten in Kraft 1.§ 1 Satz 1 Nr. 5mit Wirkung vom 1. Januar 1985, 2.§ 1 Satz 1 Nr. 3 und 4mit Wirkung vom 1. Juni 1984 und 3.§ 1 Satz 1 Nr. 2mit Wirkung vom 1. Juli 1983. Im übrigen tritt diese Verordnung mit Wirkung vom 14. Dezember 1981 in Kraft. HZvV 5SchlußformelDer Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.