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Gesetz zu dem Übereinkommen vom 16. September 1988 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen

Worum geht es in dieser Vorschrift?

Dieses Gesetz stimmt einem internationalen Übereinkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen zu. Es regelt auch, welche deutsche Behörde für die Auslegung dieses Übereinkommens zuständig ist.

Für wen: Die Bundesrepublik Deutschland als Unterzeichnerstaat des Übereinkommens; Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Auf einen Blick

Land
Deutschland
Rechtsgebiet
Insolvenz und Vollstreckung
Artikel
3
Quelle
gesetze-im-internet.de
Text abgerufen
Erklärung aktualisiert

Was regelt diese Vorschrift?

  • Die Zustimmung der Bundesrepublik Deutschland zu einem Übereinkommen vom 16. September 1988.
  • Die Einlegung eines Widerspruchs, wie in Artikel IV des Protokolls Nr. 1 zum Übereinkommen vorgesehen.
  • Die Zuständigkeit des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz für die Auslegung des Übereinkommens.
  • Das Inkrafttreten des Gesetzes und des Übereinkommens für die Bundesrepublik Deutschland.

Wen betrifft diese Vorschrift?

  • Die Bundesrepublik Deutschland als Unterzeichnerstaat des Übereinkommens.
  • Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Was sind die Eckpunkte?

  • Das Gesetz stimmt dem Übereinkommen vom 16. September 1988 zu, das am 23. Oktober 1989 von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichnet wurde.
  • Ein Widerspruch gemäß Artikel IV des Protokolls Nr. 1 zum Übereinkommen wird eingelegt.
  • Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz ist die zuständige nationale Behörde nach Artikel 2 Abs. 1 Satz 2 des Protokolls Nr. 2.
  • Das Inkrafttreten des Übereinkommens für die Bundesrepublik Deutschland wird im Bundesgesetzblatt bekanntgegeben.

Insolvenz und Vollstreckung

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Insolvenz und Vollstreckung

Gesetzestext

Gesetzestext
Inhaltsübersicht (3)
  1. Art 1 Dem in Bern am 23.
  2. Art 2 Die Aufgaben der zuständigen nationalen Behörde nach Artikel 2 Abs.
  3. Art 5

(+++ Textnachweis ab: 15.10.1994 +++)

Art 1Dem in Bern am 23.

Oktober 1989 von der Bundesrepublik Deutschland unterzeichneten Übereinkommen vom 16. September 1988 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen wird mit der Maßgabe zugestimmt, daß der in Artikel IV des Protokolls Nr. 1 zum Übereinkommen vorgesehene Widerspruch eingelegt wird. Das Übereinkommen wird nachstehend veröffentlicht.

Art 2Die Aufgaben der zuständigen nationalen Behörde nach Artikel 2 Abs.

1 Satz 2 des Protokolls Nr. 2 über die einheitliche Auslegung des Übereinkommens nimmt das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz wahr.

(XXXX) Art 3 und 4(weggefallen)

Art 5

(1)Mit Ausnahme der Artikel 2 bis 4 tritt dieses Gesetz am Tage nach seiner Verkündung in Kraft. Die Artikel 2 bis 4 treten an dem Tage in Kraft, an dem das Übereinkommen für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft tritt.
(2)Der Tag, an dem das Übereinkommen nach seinem Artikel 61 Abs. 4 für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft tritt, ist im Bundesgesetzblatt bekanntzugeben.

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.