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Verordnung zur Absenkung der Steuersätze im Jahr 2019 nach § 11 Absatz 2 des Luftverkehrsteuergesetzes

Kurz gesagt

Diese Verordnung regelt die Absenkung der Steuersätze für die Luftverkehrsteuer im Jahr 2019. Sie legt fest, welche Beträge pro Fluggast für Flüge mit unterschiedlichen Zielorten zu entrichten sind.

Was es regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
LuftVStAbsenkV 2019LuftVStAbsenkV 20192018-11-27BGBl I2018, 2244Luftverkehrsteuer-Absenkungsverordnung 2019Verordnung zur Absenkung der Steuersätze im Jahr 2019 nach § 11 Absatz 2 des Luftverkehrsteuergesetzes (+++ Textnachweis ab: 1.1.2019 +++) LuftVStAbsenkV 2019EingangsformelAuf Grund des § 11 Absatz 2 des Luftverkehrsteuergesetzes, der zuletzt durch Artikel 237 Nummer 1 der Verordnung vom 31. August 2015 (BGBl. I S. 1474) geändert worden ist, in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisationserlass vom 14. März 2018 (BGBl. I S. 374) verordnet das Bundesministerium der Finanzen im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: LuftVStAbsenkV 2019§ 1Steuersätze 2019Unter Einbeziehung des Luftverkehrs in den Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten werden die Steuersätze des § 11 Absatz 1 Nummer 1 bis 3 des Gesetzes für das Jahr 2019 abgesenkt. Die Steuer beträgt je Fluggast für Flüge mit einem Zielort 1. ][Text: 7,38 Euro,]-->in einem Land der Anlage 1 zu dem Gesetz:7,38 Euro, 2. ][Text: 23,05 Euro,]-->in einem Land der Anlage 2 zu dem Gesetz:23,05 Euro, 3. ][Text: 41,49 Euro.]-->in anderen Ländern:41,49 Euro. LuftVStAbsenkV 2019§ 2InkrafttretenDiese Verordnung tritt am 1. Januar 2019 in Kraft.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.