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Bekanntmachung zu § 115 der Zivilprozessordnung

Kurz gesagt

Diese Bekanntmachung legt die ab dem 1. Januar 2014 gültigen Beträge fest, die bei der Berechnung des einzusetzenden Einkommens für die Prozesskostenhilfe nach § 115 der Zivilprozessordnung abgezogen werden.

Was es regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
PKHB 2014PKHB 20142013-12-06BGBl I2013, 4088Prozesskostenhilfebekanntmachung 2014Bekanntmachung zu § 115 der Zivilprozessordnung (+++ Textnachweis ab: 12.12.2013 +++) PKHB 2014(XXXX)Auf Grund des § 115 Absatz 1 Satz 5 der Zivilprozessordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3202; 2006 I S. 431; 2007 I S. 1781) wird bekannt gemacht: Die ab dem 1. Januar 2014 maßgebenden Beträge, die nach § 115 Absatz 1 Satz 3 Nummer 1 Buchstabe b und Nummer 2 der Zivilprozessordnung vom Einkommen der Partei abzusetzen sind, betragen 1.für Parteien, die ein Einkommen aus Erwerbstätigkeit erzielen (§ 115 Absatz 1 Satz 3 Nummer 1 Buchstabe b der Zivilprozessordnung), 206 Euro,2.für die Partei und ihren Ehegatten oder ihren Lebenspartner (§ 115 Absatz 1 Satz 3 Nummer 2 Buchstabe a der Zivilprozessordnung), 452 Euro,3.für jede weitere Person, der die Partei auf Grund gesetzlicher Unterhaltspflicht Unterhalt leistet, in Abhängigkeit von ihrem Alter (§ 115 Absatz 1 Satz 3 Nummer 2 Buchstabe b der Zivilprozessordnung): a)Erwachsene 362 Euro,b)Jugendliche vom Beginn des 15. bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres 341 Euro,c)Kinder vom Beginn des siebten bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres 299 Euro,d)Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres 263 Euro. PKHB 2014SchlussformelDie Bundesministerin der Justiz

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.