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Verordnung zur Durchführung des § 157 Absatz 2 der Patentanwaltsordnung

Kurz gesagt

Diese Verordnung regelt, welche Berufe aus bestimmten Ländern als Patentanwaltsberufe im Sinne des § 157 Absatz 2 der Patentanwaltsordnung anerkannt werden. Sie legt fest, welche ausländischen Berufsbezeichnungen den deutschen Anforderungen entsprechen.

Was sie regelt

Wen sie betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
PAO157Abs2DVPAO157Abs2DV2022-08-15BGBl I2022, 1400Verordnung zur Durchführung des § 157 Absatz 2 der PatentanwaltsordnungStandZuletzt geändert durch Art. 1 V v. 11.10.2024 I Nr. 310 (+++ Textnachweis ab: 23.8.2022 +++) PAO157Abs2DVEingangsformelAuf Grund des § 157 Absatz 2 Satz 1 der Patentanwaltsordnung, der durch Artikel 3 Nummer 87 des Gesetzes vom 7. Juli 2021 (BGBl. I S. 2363) eingefügt worden ist, in Verbindung mit § 1 Absatz 2 des Zuständigkeitsanpassungsgesetzes vom 16. August 2002 (BGBl. I S. 3165) und dem Organisationserlass vom 8. Dezember 2021 (BGBl. I S. 5176), verordnet das Bundesministerium der Justiz: PAO157Abs2DV§ 1Patentanwaltsberufe aus Mitgliedstaaten der WelthandelsorganisationDie in der Anlage aufgeführten Berufe der dort bezeichneten Staaten und Gebiete erfüllen die Voraussetzungen des § 157 Absatz 2 Satz 1 der Patentanwaltsordnung. PAO157Abs2DV§ 2InkrafttretenDiese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. PAO157Abs2DVAnlage(zu § 1)Patentanwaltsberufe in Staaten und Gebieten, die Mitglieder der Welthandelsorganisation sind(Fundstelle: BGBl. I 2022, 1400; bzgl. einzelner Änderungen vgl. Fußnote) – in Israel:   Orech Patentim, עורך פטנטים – in Singapur:   Patent Agent – im Vereinigten Königreich:   Patent Attorney

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.