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Verordnung über die Bestimmung der zur Aufnahme von Verklarungen berechtigten Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland

Kurz gesagt

Diese Verordnung legt fest, welche deutschen Auslandsvertretungen berechtigt sind, sogenannte „Verklarungen“ entgegenzunehmen.

Was sie regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
VerklVVerklV2007-05-28BGBl I2007, 1005VerklarungsverordnungVerordnung über die Bestimmung der zur Aufnahme von Verklarungen berechtigten Auslandsvertretungen der Bundesrepublik Deutschland (+++ Textnachweis ab: 13.6.2007 +++) VerklVEingangsformelAuf Grund des § 522 Abs. 2 des Handelsgesetzbuchs in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 4100-1, veröffentlichten bereinigten Fassung, der durch Artikel 1 Nr. 12 des Gesetzes vom 21. Juni 1972 (BGBl. I S. 966) neu gefasst und durch Artikel 91 Nr. 5 der Verordnung vom 29. Oktober 2001 (BGBl. I S. 2785) geändert worden ist, verordnet das Auswärtige Amt: VerklV§ 1Außerhalb des Geltungsbereichs des Grundgesetzes werden Verklarungen durch folgende Auslandsvertretungen aufgenommen: Botschaften der Bundesrepublik Deutschland inAddis AbebaLimaAlgierLissabonAthenLondonBangkokMontevideoBeirutMoskauBogotáOsloBrüsselParisBuenos AiresRomBukarestSantiago de ChileCanberraSingapurCaracasStockholmDen HaagTeheranDublinTel AvivHelsinkiTokyoKairoWashingtonKopenhagenZagreb Generalkonsulate der Bundesrepublik Deutschland inBarcelonaMumbaiChicagoNew YorkHongkongRio de JaneiroIstanbulSão PauloKarachiSt. PetersburgLos AngelesToronto. VerklV§ 2Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.

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