← Deutschland

Verordnung zur Festlegung des Mindestunterhalts minderjähriger Kinder nach § 1612a Absatz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs

Kurz gesagt

Diese Verordnung legt die Höhe des monatlichen Mindestunterhalts fest, den minderjährige Kinder gemäß § 1612a Absatz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs erhalten sollen. Sie bestimmt konkrete Beträge für verschiedene Altersstufen und Zeiträume.

Was sie regelt

Wen sie betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
MinUhV2015-12-03BGBl I2015, 2188MindestunterhaltsverordnungVerordnung zur Festlegung des Mindestunterhalts minderjähriger Kinder nach § 1612a Absatz 1 des Bürgerlichen GesetzbuchsStandZuletzt geändert durch Art. 1 V v. 15.11.2024 I Nr. 359 (+++ Textnachweis ab: 1.1.2016 +++) MinUhVEingangsformelAuf Grund des § 1612a Absatz 4 des Bürgerlichen Gesetzbuchs, der durch Artikel 1 Nummer 3 des Gesetzes vom 20. November 2015 (BGBl. I S. 2018) eingefügt worden ist, verordnet das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz: MinUhV§ 1Festlegung des MindestunterhaltsDer monatliche Mindestunterhalt minderjähriger Kinder gemäß § 1612a Absatz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs beträgt 1.in der ersten Altersstufe (§ 1612a Absatz 1 Satz 3 Nummer 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs) 482 Euro ab dem 1. Januar 2025 und 486 Euro ab dem 1. Januar 2026,2.in der zweiten Altersstufe (§ 1612a Absatz 1 Satz 3 Nummer 2 des Bürgerlichen Gesetzbuchs) 554 Euro ab dem 1. Januar 2025 und 558 Euro ab dem 1. Januar 2026,3.in der dritten Altersstufe (§ 1612a Absatz 1 Satz 3 Nummer 3 des Bürgerlichen Gesetzbuchs) 649 Euro ab dem 1. Januar 2025 und 653 Euro ab dem 1. Januar 2026. MinUhV§ 2InkrafttretenDiese Verordnung tritt am 1. Januar 2016 in Kraft.

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.