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Verordnung PR Nr. 4/72 über die Bemessung des kalkulatorischen Zinssatzes

Kurz gesagt

Diese Verordnung legt den Höchstsatz für kalkulatorische Zinsen fest, die bei bestimmten öffentlichen Aufträgen und Bauleistungen angesetzt werden dürfen.

Was sie regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
ZinsSatzV1972-04-17BAnz1972, Nr 78Verordnung PR Nr. 4/72 über die Bemessung des kalkulatorischen Zinssatzes (+++ Textnachweis Geltung ab: 26. 4.1972 +++) ZinsSatzVEingangsformelAuf Grund des § 2 des Preisgesetzes vom 10. April 1948 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Wirtschaftsrates des Vereinigten Wirtschaftsgebietes S. 27), zuletzt geändert durch § 37 des Gesetzes über die Investitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 7), wird verordnet: ZinsSatzV§ 1Der Höchstsatz für kalkulatorische Zinsen a)nach Nummer 43 Abs. 2 der Anlage zur Verordnung PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen vom 21. November 1953 (Bundesanzeiger Nr. 244 vom 18. Dezember 1953), zuletzt geändert durch die Verordnung PR Nr. 7/67 vom 12. Dezember 1967 (Bundesanzeiger Nr. 237 vom 19. Dezember 1967), und b)nach Nummer 35 Abs. 2 der Anlage zur Verordnung PR Nr. 1/72 über die Preise für Bauleistungen bei öffentlichen oder mit öffentlichen Mitteln finanzierten Aufträgen vom 6. März 1972 (Bundesgesetzbl. I S. 293) beträgt 6 1/2 vom Hundert jährlich. ZinsSatzV§ 2Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft. ZinsSatzVSchlußformelDer Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.