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Gesetz über die Errichtung von Testamenten und Erbverträgen

Kurz gesagt

Dieses Gesetz regelte die Errichtung von Testamenten und Erbverträgen, wurde aber größtenteils aufgehoben und durch Regelungen im Bürgerlichen Gesetzbuch ersetzt.

Was es regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
TestG1938-07-31RGBl I1938, 973Gesetz über die Errichtung von Testamenten und Erbverträgen (+++ Textnachweis Geltung ab: 1.1.1964 +++)Das G ist mit Ausnahme d. § 51 durch II. Teil Art. 1 Nr. 6 G v. 5.3.1953 I 33 aufgehoben, gem. II. Teil Art. 5 sind an seine Stelle die entsprechenden Vorschriften des 5. Buches des BGB getreten TestGEingangsformelDie Reichsregierung hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird: TestG§ 51Übergangsvorschriften(1) Das Gesetz gilt nicht für Erbfälle, die sich vor seinem Inkrafttreten ereignet haben. (2) Die vor dem Inkrafttreten des Gesetzes erfolgte Errichtung oder Aufhebung eines Testaments oder Erbvertrags wird nach den bisherigen Vorschriften beurteilt, auch wenn der Erblasser nach dem Inkrafttreten des Gesetzes stirbt. (3) Bei Erbfällen, die sich nach dem Inkrafttreten des Gesetzes ereignen, sind an die Gültigkeit eines Testaments keine höheren Anforderungen zu stellen, als nach diesem Gesetz für ein Testament der betreffenden Art zulässig ist, auch wenn das Testament vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes errichtet ist. Dies gilt entsprechend für Erbverträge.

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.