← Deutschland

Verordnung nach § 3 Absatz 2 des Onlinezugangsgesetzes

Kurz gesagt

Diese Verordnung regelt die Bereitstellung eines einheitlichen Organisationskontos für Unternehmen und Behörden im Portalverbund.

Was sie regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
OZG§3Abs2S2V2021-09-22BGBl I2021, 4370Verordnung nach § 3 Absatz 2 des OnlinezugangsgesetzesHinweisGeändert durch Art. 7 G v. 19.7.2024 I Nr. 245 (+++ Textnachweis ab: 29.9.2021 +++) Überschrift: IdF. d. Art. 7 Nr. 1 G v. 19.7.2024 I Nr. 245 mWv 24.7.2024 OZG§3Abs2S2VEingangsformelAuf Grund des § 3 Absatz 2 Satz 2 des Onlinezugangsgesetzes, der durch Artikel 1 Nummer 2 des Gesetzes vom 3. Dezember 2020 (BGBl. I S. 2668) eingefügt worden ist, verordnet das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat: OZG§3Abs2S2V§ 1Bereitstellung eines einheitlichen Organisationskontos im PortalverbundDem Freistaat Bayern sowie der Freien Hansestadt Bremen wird gemeinsam die Aufgabe übertragen, für die Identifizierung und Authentifizierung von Unternehmen im Sinne des § 3 Absatz 2 des Unternehmensbasisdatenregistergesetzes und Behörden im Portalverbund nach dem Onlinezugangsgesetz ein Nutzerkonto in Form eines einheitlichen Organisationskontos bereitzustellen. OZG§3Abs2S2V§ 2InkrafttretenDiese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. OZG§3Abs2S2VSchlussformelDer Bundesrat hat zugestimmt.

🔗 Zur amtlichen Quelle

KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.