Kurz gesagt
Diese Verordnung regelt die Weitergabe der Befugnis zur Erstellung von Vorschriften für Flüssigerdgas-Anlagen (LNG-Anlagen). Sie ermächtigt eine bestimmte Behörde, diese Vorschriften zu erlassen.
Was sie regelt
- Die Subdelegation der Verordnungsermächtigung über regulatorische Rahmenbedingungen für LNG-Anlagen.
- Die Befugnis der Bundesnetzagentur, Verordnungen zu erlassen.
- Das Inkrafttreten und Außerkrafttreten dieser Verordnung.
Wen es betrifft
- Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz als Verordnungsgeber.
- Die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen.
Eckpunkte
- Die Bundesnetzagentur wird ermächtigt, Verordnungen nach Maßgabe des § 118a Satz 1 des Energiewirtschaftsgesetzes zu erlassen.
- Die Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
- Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2027 außer Kraft.
📄 Gesetzestext
EnWG§118aSubV§ 118a EnWG-SubVO2022-11-07BGBl I2022, 2002§ 118a EnWG-SubdelegationsverordnungVerordnung zur Subdelegation der Verordnungsermächtigung über regulatorische Rahmenbedingungen für LNG-Anlagen nach § 118a des EnergiewirtschaftsgesetzesAufhDie V tritt gem. § 2 Satz 2 mit Ablauf des 31.12.2027 außer Kraft (+++ Textnachweis ab: 12.11.2022 +++)
EnWG§118aSubV§ 118a EnWG-SubVOEingangsformelAuf Grund des § 118a Satz 1 und 2 des Energiewirtschaftsgesetzes vom 7. Juli 2005 (BGBl. I S. 1970, 3621), der durch Artikel 3 Nummer 20 des Gesetzes vom 8. Oktober 2022 (BGBl. I S. 1726) eingefügt worden ist, verordnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz:
EnWG§118aSubV§ 118a EnWG-SubVO§ 1SubdelegationDie Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen wird ermächtigt, Verordnungen nach Maßgabe des § 118a Satz 1 des Energiewirtschaftsgesetzes zu erlassen.
EnWG§118aSubV§ 118a EnWG-SubVO§ 2Inkrafttreten, AußerkrafttretenDiese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft. Sie tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2027 außer Kraft.
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