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Gesetz über die berechnungsrechtliche Behandlung von Investitionszulagen im preisgebundenen Wohnungsbau

Kurz gesagt

Dieses Gesetz regelt, wie Investitionszulagen bei der Berechnung der Miete für preisgebundenen Wohnraum behandelt werden. Es stellt sicher, dass bestimmte Zulagen die zulässige Miete nicht beeinflussen.

Was es regelt

Wen es betrifft

Eckpunkte

📄 Gesetzestext
InvZulBerG1974-12-23BGBl I1974, 3676, 3678Gesetz über die berechnungsrechtliche Behandlung von Investitionszulagen im preisgebundenen Wohnungsbau (+++ Textnachweis ab: 25.12.1974 +++) Das G wurde als Artikel 4 des G v. 23.12.1974 I 3676 vom Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates beschlossen. Es ist gem. Art. 10 dieses G am 25.12.1974 in Kraft getreten. InvZulBerG§ 1Nichtberücksichtigung der InvestitionszulageBei der Herstellung von Gebäuden und Gebäudeteilen mit preisgebundenen Wohnraum ist eine nach § 4a des Investitionszulagengesetzes in der Fassung des Gesetzes zur Förderung von Investitionen und Beschäftigung vom 23. Dezember 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 3676) gewährte Investitionszulage in der Wirtschaftlichkeitsberechnung zur Ermittlung der zulässigen Miete nicht zu berücksichtigen. InvZulBerG§ 2Berlin-KlauselDieses Gesetz gilt nach § 13 Abs. 1 des Dritten Überleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1) auch im Land Berlin. InvZulBerG§ 3InkrafttretenDieses Gesetz tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.