4 B-VG nicht zulässig.B) Die Revision ist
ENTSCHEIDUNGSGRÜNDE: I. Verfahrensgang:römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem oben im Spruch angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA), Regionaldirektion Wien, wurde dem Beschwerdeführer ein Aufenthaltstitel aus berücksichtigungswürdigen Gründen
G 2005 nicht erteilt, gegen den Beschwerdeführer
G iVm § 9 BFA-VG eine Rückkehrentscheidung
1 Z 1 FPG erlassen (Spruchpunkt I.) sowie
Mit dem oben im Spruch angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA), Regionaldirektion Wien, wurde dem Beschwerdeführer ein Aufenthaltstitel aus berücksichtigungswürdigen Gründen
Paragraph 57, AsylG 2005 nicht erteilt, gegen den Beschwerdeführer
Paragraph 10, Absatz 2, AsylG in Verbindung mit Paragraph 9, BFA-VG eine Rückkehrentscheidung
Paragraph 52, Absatz eins, Ziffer eins, FPG erlassen (Spruchpunkt römisch eins.) sowie
9 FPG festgestellt, dass die Abschiebung
Der Beschwerde gegen die Rückkehrentscheidung wurde
2 Z 1 BFA-VG die aufschiebende Wirkung aberkannt und dem Beschwerdeführer
4 FPG eine Frist für die freiwillige Ausreise nicht erteilt (Spruchpunkt III.). Weiters wurde
Vm Abs. 3 Z 1 FPG gegen den Beschwerdeführer ein auf die Dauer von acht Jahren befristetes Einreiseverbot erlassen (Spruchpunkt IV.). Begründend wurde im Wesentlichen auf die strafgerichtliche Verurteilung und den Umstand verwiesen, dass der Beschwerdeführer im Bundesgebiet weder familiäre noch berufliche Bindungen aufweise.Paragraph 52, Absatz 9, FPG festgestellt, dass die Abschiebung
Paragraph 46, FPG nach Serbien zulässig ist (Spruchpunkt römisch zwei.). Der Beschwerde gegen die Rückkehrentscheidung wurde
Paragraph 18, Absatz 2, Ziffer eins, BFA-VG die aufschiebende Wirkung aberkannt und dem Beschwerdeführer
Paragraph 55, Absatz 4, FPG eine Frist für die freiwillige Ausreise nicht erteilt (Spruchpunkt römisch drei.). Weiters wurde
Paragraph 53, Absatz eins, in Verbindung mit Absatz 3, Ziffer eins, FPG gegen den Beschwerdeführer ein auf die Dauer von acht Jahren befristetes Einreiseverbot erlassen (Spruchpunkt römisch vier.). Begründend wurde im Wesentlichen auf die strafgerichtliche Verurteilung und den Umstand verwiesen, dass der Beschwerdeführer im Bundesgebiet weder familiäre noch berufliche Bindungen aufweise. Dagegen wurde mit Schriftsatz der bevollmächtigten Rechtsvertretung des Beschwerdeführers vom 01.03.2018, beim Bundesamt am selben Tag per E-Mail einlangend, fristgerecht Beschwerde erhoben. Darin wurde beantragt, das Bundesverwaltungsgericht möge das gegen den Beschwerdeführer mit dem angefochtenen Bescheid in Spruchpunkt IV. erlassene Einreiseverbot zur Gänze aufheben bzw. in eventu den Spruchpunkt IV. des angefochtenen Bescheides dahingehend abändern, dass die Dauer des Einreiseverbotes reduziert werde; in eventu den Bescheid zur Gänze beheben und zur neuerlichen Verhandlung an das Bundesamt zurückzuverweisen. Begründend wurde ausgeführt, aus der Entscheidung des Bundesamtes sei nicht ersichtlich, weshalb anzunehmen sei, dass vom Beschwerdeführer gegenwärtig und auch in Zukunft eine Gefährdung für die öffentliche Ordnung und Sicherheit ausgehen soll, die ein Einreiseverbot rechtfertigen würde. Insbesondere die Bemessung der Dauer des verhängten Einreiseverbotes erweise sich ohne entsprechende Begründung als willkürlich. Der Beschwerdeführer sei sich seines gesetzwidrigen Verhaltens bewusst und bereue dieses. Die belangte Behörde verweise in der Gefährlichkeitsprognose lediglich auf gesetzliche Bestimmungen, ohne auf das Vorbringen des Beschwerdeführers einzugehen. Die belangte Behörde habe nicht berücksichtigt, dass der Beschwerdeführer bis zur gegenständlichen Verurteilung unbescholten gewesen sei. Er habe im Bundesgebiet weder Verwaltungsübertretungen begangen noch das Ausländerbeschäftigungsgesetz verletzt. Es sei nicht nachvollziehbar, inwieweit vom Beschwerdeführer eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit ausgehe. Der Vater des Beschwerdeführers würde als Saisonarbeiter in Deutschland und Österreich arbeiten und habe der Beschwerdeführer auch einen in Ungarn lebenden Trauzeugen. Die belangte Behörde habe die Vereinbarkeit der Rückkehrentscheidung und des Einreiseverbotes mit dem Privat- und Familienleben des Beschwerdeführers nicht überprüft.Dagegen wurde mit Schriftsatz der bevollmächtigten Rechtsvertretung des Beschwerdeführers vom 01.03.2018, beim Bundesamt am selben Tag per E-Mail einlangend, fristgerecht Beschwerde erhoben. Darin wurde beantragt, das Bundesverwaltungsgericht möge das gegen den Beschwerdeführer mit dem angefochtenen Bescheid in Spruchpunkt römisch vier. erlassene Einreiseverbot zur Gänze aufheben bzw. in eventu den Spruchpunkt römisch vier. des angefochtenen Bescheides dahingehend abändern, dass die Dauer des Einreiseverbotes reduziert werde; in eventu den Bescheid zur Gänze beheben und zur neuerlichen Verhandlung an das Bundesamt zurückzuverweisen. Begründend wurde ausgeführt, aus der Entscheidung des Bundesamtes sei nicht ersichtlich, weshalb anzunehmen sei, dass vom Beschwerdeführer gegenwärtig und auch in Zukunft eine Gefährdung für die öffentliche Ordnung und Sicherheit ausgehen soll, die ein Einreiseverbot rechtfertigen würde. Insbesondere die Bemessung der Dauer des verhängten Einreiseverbotes erweise sich ohne entsprechende Begründung als willkürlich. Der Beschwerdeführer sei sich seines gesetzwidrigen Verhaltens bewusst und bereue dieses. Die belangte Behörde verweise in der Gefährlichkeitsprognose lediglich auf gesetzliche Bestimmungen, ohne auf das Vorbringen des Beschwerdeführers einzugehen. Die belangte Behörde habe nicht berücksichtigt, dass der Beschwerdeführer bis zur gegenständlichen Verurteilung unbescholten gewesen sei. Er habe im Bundesgebiet weder Verwaltungsübertretungen begangen noch das Ausländerbeschäftigungsgesetz verletzt. Es sei nicht nachvollziehbar, inwieweit vom Beschwerdeführer eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit ausgehe. Der Vater des Beschwerdeführers würde als Saisonarbeiter in Deutschland und Österreich arbeiten und habe der Beschwerdeführer auch einen in Ungarn lebenden Trauzeugen. Die belangte Behörde habe die Vereinbarkeit der Rückkehrentscheidung und des Einreiseverbotes mit dem Privat- und Familienleben des Beschwerdeführers nicht überprüft. Die gegenständliche Beschwerde und die Bezug habenden Verwaltungsakten wurden dem Bundesverwaltungsgericht vom Bundesamt vorgelegt und langten dort am 05.03.2018 ein. Die belangte Behörde nahm zur gegenständlichen Beschwerde im Rahmen der Beschwerdevorlage Stellung und führte zusammengefasst aus, dass der Beschwerdeführer aufgrund der näheren Umstände seiner strafgerichtlichen Verurteilung (Suchtgifthandel in krimineller Vereinigung) sehr wohl eine Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit darstelle. Der Beschwerdeführer verfüge über keine familiären Bindungen im Bundesgebiet. Das Beschwerdevorbringen zum in Österreich und Deutschland arbeitenden Vater sowie dem ungarischen Trauzeugen sei weder nachvollziehbar noch von Relevanz. II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:römisch zwei. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: 1. Feststellungen (Sachverhalt): Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Serbien und somit Drittstaatsangehöriger im Sinne des § 2 Abs. 4 Z 10 FPG.Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Serbien und somit Drittstaatsangehöriger im Sinne des Paragraph 2, Absatz 4, Ziffer 10, FPG. Im Zentralmelderegister weist er lediglich eine aus seiner Inhaftierung resultierende Hauptwohnsitzmeldung ab 18.09.2017 bis laufend in der Justizanstalt XXXX auf.Im Zentralmelderegister weist er lediglich eine aus seiner Inhaftierung resultierende Hauptwohnsitzmeldung ab 18.09.2017 bis laufend in der Justizanstalt römisch 40 auf. Der Beschwerdeführer verfügte bisher nicht über einen Aufenthaltstitel im Bundesgebiet. Es konnte nicht festgestellt werden, wann der Beschwerdeführer zuletzt in das Bundesgebiet einreiste. Der Beschwerdeführer wurde am 18.09.2017 im Bundesgebiet festgenommen. Mit Beschluss des Landesgerichtes für Strafsachen XXXX vom XXXX2017, Zahl: XXXX, wurde über den Beschwerdeführer wegen Fluchtgefahr
PO) und Tatbegehungsgefahr
PO und des dringenden Verdachts des Verbrechens des Suchtgifthandels die Untersuchungshaft verhängt.Der Beschwerdeführer wurde am 18.09.2017 im Bundesgebiet festgenommen. Mit Beschluss des Landesgerichtes für Strafsachen römisch 40 vom XXXX2017, Zahl: römisch 40 , wurde über den Beschwerdeführer wegen Fluchtgefahr
Paragraph 173, Absatz 2, Ziffer eins, StPO) und Tatbegehungsgefahr
Paragraph 173, Absatz 2, Ziffer 3, Litera b, StPO und des dringenden Verdachts des Verbrechens des Suchtgifthandels die Untersuchungshaft verhängt. Mit Urteil des Landesgerichtes für Strafsachen XXXX vom XXXX.2018, Zahl XXXX, rechtskräftig am XXXX.2018, erging über den Beschwerdeführer (A.K.) folgender Schuldspruch:Mit Urteil des Landesgerichtes für Strafsachen römisch 40 vom römisch 40 .2018, Zahl römisch 40 , rechtskräftig am römisch 40 .2018, erging über den Beschwerdeführer (A.K.) folgender Schuldspruch: "A.K. ist schuldig, er hat in W. als Mitglied einer kriminellen Vereinigung vorschriftswidrig Suchtgift A./ in einer die Grenzmenge des § 28b SMG übersteigenden Menge anderenA./ in einer die Grenzmenge des Paragraph 28 b, SMG übersteigenden Menge anderen I./überlassen, und zwar:römisch eins./überlassen, und zwar: 1./allein a./ im Zeitraum von Anfang September 2017 bis XXXX9.2017 dem abgesondert verfolgten A.O. etwa sieben Gramm Heroin (darin 0,8 Gramm Heroin mit einem Wirkstoffgehalt von 10,26 % Heroin, 0,5 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein sowie der Restmenge mit einem Wirkstoffgehalt von 8,82 % Heroin, 0,6 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein); b./ im Zeitraum von etwa XXXX.7.2017 bis XXXX.9.2017 dem abgesondert verfolgten C.L. etwa 60 Gramm Heroin (darin 7,5 Gramm Heroin mit einem Wirkstoffgehalt von 10,16 % Heroin, 0,7 % Monoacetylmorphin und 0,7 % Acetylcodein sowie der Restmenge mit einem Wirkstoffgehalt von 8,82 % Heroin, 0,6 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein);b./ im Zeitraum von etwa römisch 40 .7.2017 bis römisch 40 .9.2017 dem abgesondert verfolgten C.L. etwa 60 Gramm Heroin (darin 7,5 Gramm Heroin mit einem Wirkstoffgehalt von 10,16 % Heroin, 0,7 % Monoacetylmorphin und 0,7 % Acetylcodein sowie der Restmenge mit einem Wirkstoffgehalt von 8,82 % Heroin, 0,6 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein); c./ im Zeitraum von etwa XXXX.7.2017 bis XXXX.9.2017 unbekannt gebliebenen Abnehmern zumindest 273 Gramm Heroin (350 Gramm abzüglich 77 Gramm an bekannte Abnehmer - angenommener Wirkstoffgehalt 8,82 % Heroin, 0,6 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein);c./ im Zeitraum von etwa römisch 40 .7.2017 bis römisch 40 .9.2017 unbekannt gebliebenen Abnehmern zumindest 273 Gramm Heroin (350 Gramm abzüglich 77 Gramm an bekannte Abnehmer - angenommener Wirkstoffgehalt 8,82 % Heroin, 0,6 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein); 2./ in mehreren Angriffen im Juli und August 2017 im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit dem unbekannten Täter S. als Mittäter (§ 12 StGB) dem abgesondert verfolgten A.N.S. zehn Gramm Heroin (angenommener Wirkstoffgehalt 8,82 % Heroin, 0,6 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein);2./ in mehreren Angriffen im Juli und August 2017 im bewussten und gewollten Zusammenwirken mit dem unbekannten Täter S. als Mittäter (Paragraph 12, StGB) dem abgesondert verfolgten A.N.S. zehn Gramm Heroin (angenommener Wirkstoffgehalt 8,82 % Heroin, 0,6 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein); II./ am XXXX.9.2017 zu überlassen versucht, und zwar 29,9 Gramm Heroin (darin 22,8 Gramm mit einem Wirkstoffgehalt von 9,6 % Heroin, 0,6 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein sowie 7,1 Gramm mit einem Wirkstoffgehalt von 9,96 % Heroin, 0,5 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein), die er für den unmittelbaren Verkauf an Suchtgiftabnehmer bei sich trug, wobei er jedoch vor dem Verkauf betreten wurde;römisch zwei./ am römisch 40 .9.2017 zu überlassen versucht, und zwar 29,9 Gramm Heroin (darin 22,8 Gramm mit einem Wirkstoffgehalt von 9,6 % Heroin, 0,6 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein sowie 7,1 Gramm mit einem Wirkstoffgehalt von 9,96 % Heroin, 0,5 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein), die er für den unmittelbaren Verkauf an Suchtgiftabnehmer bei sich trug, wobei er jedoch vor dem Verkauf betreten wurde; B./ am XXXX.9.2017 für den Weiterverkauf besessen, und zwar 0,6 Gramm Heroin (Wirkstoffgehalt von 8,82 % Heroin, 0,6 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein), die er in seiner Unterkunft in W. aufbewahrte.B./ am römisch 40 .9.2017 für den Weiterverkauf besessen, und zwar 0,6 Gramm Heroin (Wirkstoffgehalt von 8,82 % Heroin, 0,6 % Monoacetylmorphin und 0,6 % Acetylcodein), die er in seiner Unterkunft in W. aufbewahrte. Strafbare Handlung(en): A.E. hat hiedurch begangen zu A./I. und II./: das Verbrechen des Suchtgifthandels nach den §§ 28a Absatz 1, fünfter Fall, Absatz 2 Ziffer 2 SMG, 15 StGB;zu A./I. und römisch zwei./: das Verbrechen des Suchtgifthandels nach den Paragraphen 28 a, Absatz 1, fünfter Fall, Absatz 2 Ziffer 2 SMG, 15 StGB; zu B./: das Vergehen des unerlaubten Umganges mit Suchtgiften nach dem § 27 Abs. 1 Z 1, zweiter Fall, Abs. 4 Z 2 SMGzu B./: das Vergehen des unerlaubten Umganges mit Suchtgiften nach dem Paragraph 27, Absatz eins, Ziffer eins,, zweiter Fall, Absatz 4, Ziffer 2, SMG Anwendung weiterer gesetzlicher Bestimmungen: § 28 Absatz 1 StGBParagraph 28, Absatz 1 StGB Strafe: nach dem § 28a Absatz 2 SMGStrafe: nach dem Paragraph 28 a, Absatz 2 SMG Freiheitsstrafe von zwei Jahren unbedingt Angerechnete Vorhaft:
GB wird die erlittene Vorhaft vom XXXX.9.2017, XXXX Uhr bis zum XXXX.1.2018, XXXX Uhr auf die verhängte Freiheitsstrafe angerechnet.
Paragraph 38, Absatz 1 Ziffer 1StGB wird die erlittene Vorhaft vom römisch 40 .9.2017, römisch 40 Uhr bis zum römisch 40 .1.2018, römisch 40 Uhr auf die verhängte Freiheitsstrafe angerechnet. [...] KOSTENENTSCHEIDUNG:
PO wird der Angeklagte zum Ersatz der Kosten dieses Verfahrens verurteilt.
Paragraph 389, Absatz eins, StPO wird der Angeklagte zum Ersatz der Kosten dieses Verfahrens verurteilt. Strafbemessungsgründe: mildernd: unbescholten, Geständnis, teilweiser Versuch; erschwerend: Zusammentreffen mehrerer strafbarer Handlungen, mehrfaches Übersteigen der Grenzmenge; [...]
GB wird ein Betrag in Höhe von Euro 170,-- für verfallen erklärt.
Paragraph 20, Absatz 1 StGB wird ein Betrag in Höhe von Euro 170,-- für verfallen erklärt.
Vm § 26 Absatz 1 StGB wird das sichergestellte Suchtgift eingezogen.
Paragraph 34, SMG in Verbindung mit Paragraph 26, Absatz 1 StGB wird das sichergestellte Suchtgift eingezogen. [...]" Aufgrund des zitierten Urteils des Landesgerichtes für Strafsachen XXXX wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer die im genannten Urteil festgestellten strafbaren Handlungen begangen und das je umschriebene Verhalten gesetzt hat.Aufgrund des zitierten Urteils des Landesgerichtes für Strafsachen römisch 40 wird festgestellt, dass der Beschwerdeführer die im genannten Urteil festgestellten strafbaren Handlungen begangen und das je umschriebene Verhalten gesetzt hat. Zum Entscheidungszeitpunkt befindet sich der Beschwerdeführer nach wie vor in Strafhaft. Der Lebensmittelpunkt des Beschwerdeführers befand sich bisher in Serbien. Nach den Angaben des Beschwerdeführers arbeitet sein Vater als Saisonarbeiter in Österreich und in Deutschland. Ein Bekannter des Beschwerdeführers lebt in Ungarn. Dass zu diesen Personen ein Abhängigkeitsverhältnis des Beschwerdeführers in persönlicher oder finanzieller Hinsicht besteht, wurde vom Beschwerdeführer nicht vorgebracht und ist auch sonst nicht hervorgekommen. Der Beschwerdeführer hat sonst keinerlei familiäre oder persönliche Bezüge im Bundesgebiet. Es konnte nicht festgestellt werden, dass der Beschwerdeführer im Bundesgebiet selbstständig oder unselbstständig erwerbstätig gewesen ist oder sonst über ein geregeltes Einkommen oder Vermögen verfügte. Er hat sich seinen Lebensunterhalt durch gewerbsmäßigen Suchtgifthandel im Rahmen einer kriminellen Vereinigung finanziert.
Paragraphen 55, 56, oder 57 AsylG 2005 zurück- oder abgewiesen wird.
G 2005 oder § 11 Abs. 1 und 2 NAG eintritt oder bekannt wird, der der Erteilung des zuletzt erteilten Aufenthaltstitels entgegengestanden wäre,1. nachträglich ein Versagungsgrund
Paragraph 60, AsylG 2005 oder Paragraph 11, Absatz eins und 2 NAG eintritt oder bekannt wird, der der Erteilung des zuletzt erteilten Aufenthaltstitels entgegengestanden wäre, 1a. nachträglich ein Versagungsgrund eintritt oder bekannt wird, der der Erteilung des zuletzt erteilten Einreisetitels entgegengestanden wäre oder eine Voraussetzung
1 wegfällt, die für die erlaubte visumfreie Einreise oder den rechtmäßigen Aufenthalt erforderlich ist,1a. nachträglich ein Versagungsgrund eintritt oder bekannt wird, der der Erteilung des zuletzt erteilten Einreisetitels entgegengestanden wäre oder eine Voraussetzung
Paragraph 31, Absatz eins, wegfällt, die für die erlaubte visumfreie Einreise oder den rechtmäßigen Aufenthalt erforderlich ist, 2. ihm ein Aufenthaltstitel
1 Z 1 oder 2 NAG erteilt wurde, er der Arbeitsvermittlung zur Verfügung steht und im ersten Jahr seiner Niederlassung mehr als vier Monate keiner erlaubten unselbständigen Erwerbstätigkeit nachgegangen ist,2. ihm ein Aufenthaltstitel
Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer eins, oder 2 NAG erteilt wurde, er der Arbeitsvermittlung zur Verfügung steht und im ersten Jahr seiner Niederlassung mehr als vier Monate keiner erlaubten unselbständigen Erwerbstätigkeit nachgegangen ist, 3. ihm ein Aufenthaltstitel
1 Z 1 oder 2 NAG erteilt wurde, er länger als ein Jahr aber kürzer als fünf Jahre im Bundesgebiet niedergelassen ist und während der Dauer eines Jahres nahezu ununterbrochen keiner erlaubten Erwerbstätigkeit nachgegangen ist,3. ihm ein Aufenthaltstitel
Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer eins, oder 2 NAG erteilt wurde, er länger als ein Jahr aber kürzer als fünf Jahre im Bundesgebiet niedergelassen ist und während der Dauer eines Jahres nahezu ununterbrochen keiner erlaubten Erwerbstätigkeit nachgegangen ist,
G), BGBl. I Nr. 68/2017, aus Gründen, die ausschließlich vom Drittstaatsangehörigen zu vertreten sind, nicht rechtzeitig erfüllt wurde.5. das Modul 1 der Integrationsvereinbarung
Paragraph 9, Integrationsgesetz (IntG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 68 aus 2017,, aus Gründen, die ausschließlich vom Drittstaatsangehörigen zu vertreten sind, nicht rechtzeitig erfüllt wurde. Werden der Behörde nach dem NAG Tatsachen bekannt, die eine Rückkehrentscheidung rechtfertigen, so ist diese verpflichtet dem Bundesamt diese unter Anschluss der relevanten Unterlagen mitzuteilen. Im Fall des Verlängerungsverfahrens
NAG hat das Bundesamt nur all jene Umstände zu würdigen, die der Drittstaatsangehörige im Rahmen eines solchen Verfahrens bei der Behörde nach dem NAG bereits hätte nachweisen können und müssen.Werden der Behörde nach dem NAG Tatsachen bekannt, die eine Rückkehrentscheidung rechtfertigen, so ist diese verpflichtet dem Bundesamt diese unter Anschluss der relevanten Unterlagen mitzuteilen. Im Fall des Verlängerungsverfahrens
Paragraph 24, NAG hat das Bundesamt nur all jene Umstände zu würdigen, die der Drittstaatsangehörige im Rahmen eines solchen Verfahrens bei der Behörde nach dem NAG bereits hätte nachweisen können und müssen.
3 die Annahme rechtfertigen, dass dessen weiterer Aufenthalt eine gegenwärtige, hinreichend schwere Gefahr für die öffentliche Ordnung oder Sicherheit darstellen würde.
Paragraph 53, Absatz 3, die Annahme rechtfertigen, dass dessen weiterer Aufenthalt eine gegenwärtige, hinreichend schwere Gefahr für die öffentliche Ordnung oder Sicherheit darstellen würde.
Abs. 1 zu erlassen.
Absatz eins, zu erlassen.
Abs. 1 ist abzusehen, wenn ein Fall des § 45 Abs. 1 vorliegt und ein Rückübernahmeabkommen mit jenem Mitgliedstaat besteht, in den der Drittstaatsangehörige zurückgeschoben werden soll.
Absatz eins, ist abzusehen, wenn ein Fall des Paragraph 45, Absatz eins, vorliegt und ein Rückübernahmeabkommen mit jenem Mitgliedstaat besteht, in den der Drittstaatsangehörige zurückgeschoben werden soll.
unionsrechtlichen oder bilateralen Rückübernahmeabkommen oder anderen Vereinbarungen oder einen anderen Drittstaat, sofern ihm eine Frist für die freiwillige Ausreise nicht eingeräumt wurde. Im Falle einer Beschwerde gegen eine Rückkehrentscheidung ist § 28 Abs. 2 Bundesgesetz über das Verfahren der Verwaltungsgerichte (Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG), BGBl. I Nr. 33/2013 auch dann anzuwenden, wenn er sich zum Zeitpunkt der Beschwerdeentscheidung nicht mehr im Bundesgebiet aufhält.
unionsrechtlichen oder bilateralen Rückübernahmeabkommen oder anderen Vereinbarungen oder einen anderen Drittstaat, sofern ihm eine Frist für die freiwillige Ausreise nicht eingeräumt wurde. Im Falle einer Beschwerde gegen eine Rückkehrentscheidung ist Paragraph 28, Absatz 2, Bundesgesetz über das Verfahren der Verwaltungsgerichte (Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz - VwGVG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2013, auch dann anzuwenden, wenn er sich zum Zeitpunkt der Beschwerdeentscheidung nicht mehr im Bundesgebiet aufhält.
Dies gilt nicht, wenn die Feststellung des Drittstaates, in den der Drittstaatsangehörige abgeschoben werden soll, aus vom Drittstaatsangehörigen zu vertretenden Gründen nicht möglich ist.
Paragraph 46, in einen oder mehrere bestimmte Staaten zulässig ist. Dies gilt nicht, wenn die Feststellung des Drittstaates, in den der Drittstaatsangehörige abgeschoben werden soll, aus vom Drittstaatsangehörigen zu vertretenden Gründen nicht möglich ist.
Paragraph 46, kann auch über andere als in Absatz 9, festgestellte Staaten erfolgen.
3 BFA-VG festgestellt wurde, hindert nicht daran, im Rahmen eines weiteren Verfahrens zur Erlassung einer solchen Entscheidung neuerlich eine Abwägung
1 BFA-VG vorzunehmen, wenn der Fremde in der Zwischenzeit wieder ein Verhalten gesetzt hat, das die Erlassung einer Rückkehrentscheidung rechtfertigen würde."
Paragraph 9, Absatz 3, BFA-VG festgestellt wurde, hindert nicht daran, im Rahmen eines weiteren Verfahrens zur Erlassung einer solchen Entscheidung neuerlich eine Abwägung
Paragraph 9, Absatz eins, BFA-VG vorzunehmen, wenn der Fremde in der Zwischenzeit wieder ein Verhalten gesetzt hat, das die Erlassung einer Rückkehrentscheidung rechtfertigen würde." Der mit "Einreiseverbot" betitelte § 53 FPG in der Fassung FrÄG 2017, BGBl. I Nr. 145/2017, lautet wie folgt:Der mit "Einreiseverbot" betitelte Paragraph 53, FPG in der Fassung FrÄG 2017, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 145 aus 2017,, lautet wie folgt: "§ 53.
Abs. 1 ist, vorbehaltlich des Abs. 3, für die Dauer von höchstens fünf Jahren zu erlassen. Bei der Bemessung der Dauer des Einreiseverbots hat das Bundesamt das bisherige Verhalten des Drittstaatsangehörigen mit einzubeziehen und zu berücksichtigen, inwieweit der Aufenthalt des Drittstaatsangehörigen die öffentliche Ordnung oder Sicherheit gefährdet oder anderen in Art. 8 Abs. 2 EMRK genannten öffentlichen Interessen zuwiderläuft. Dies ist insbesondere dann anzunehmen, wenn der Drittstaatsangehörige
Absatz eins, ist, vorbehaltlich des Absatz 3,, für die Dauer von höchstens fünf Jahren zu erlassen. Bei der Bemessung der Dauer des Einreiseverbots hat das Bundesamt das bisherige Verhalten des Drittstaatsangehörigen mit einzubeziehen und zu berücksichtigen, inwieweit der Aufenthalt des Drittstaatsangehörigen die öffentliche Ordnung oder Sicherheit gefährdet oder anderen in Artikel 8, Absatz 2, EMRK genannten öffentlichen Interessen zuwiderläuft. Dies ist insbesondere dann anzunehmen, wenn der Drittstaatsangehörige 1. wegen einer Verwaltungsübertretung
VO), BGBl. Nr. 159, iVm § 26 Abs. 3 des Führerscheingesetzes (FSG), BGBl. I Nr. 120/1997,
VO,
3 oder 4 FSG,
O), BGBl. Nr. 194, in Bezug auf ein bewilligungspflichtiges, gebundenes Gewerbe,
den §§ 81 oder 82 des SPG,
den §§ 9 oder 14 iVm § 19 des Versammlungsgesetzes 1953, BGBl. Nr. 98, oder wegen einer Übertretung des Grenzkontrollgesetzes, des Meldegesetzes, des Gefahrengutbeförderungsgesetzes oder des Ausländerbeschäftigungsgesetzes rechtskräftig bestraft worden ist;1. wegen einer Verwaltungsübertretung
Paragraph 20, Absatz 2, der Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO), BGBl. Nr. 159, in Verbindung mit Paragraph 26, Absatz 3, des Führerscheingesetzes (FSG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 120 aus 1997,,
Paragraph 99, Absatz eins, eins, a, 1 b oder 2 StVO,
Paragraph 37, Absatz 3, oder 4 FSG,
Paragraph 366, Absatz eins, Ziffer eins, der Gewerbeordnung 1994 (GewO), Bundesgesetzblatt Nr. 194, in Bezug auf ein bewilligungspflichtiges, gebundenes Gewerbe,
den Paragraphen 81, oder 82 des SPG,
den Paragraphen 9, oder 14 in Verbindung mit Paragraph 19, des Versammlungsgesetzes 1953, Bundesgesetzblatt Nr. 98, oder wegen einer Übertretung des Grenzkontrollgesetzes, des Meldegesetzes, des Gefahrengutbeförderungsgesetzes oder des Ausländerbeschäftigungsgesetzes rechtskräftig bestraft worden ist;
Abs. 1 ist für die Dauer von höchstens zehn Jahren, in den Fällen der Z 5 bis 9 auch unbefristet zu erlassen, wenn bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Aufenthalt des Drittstaatsangehörigen eine schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Ordnung oder Sicherheit darstellt. Als bestimmte Tatsache, die bei der Bemessung der Dauer des Einreiseverbotes neben den anderen in Art. 8 Abs. 2 EMRK genannten öffentlichen Interessen relevant ist, hat insbesondere zu gelten, wenn
Absatz eins, ist für die Dauer von höchstens zehn Jahren, in den Fällen der Ziffer 5 bis 9 auch unbefristet zu erlassen, wenn bestimmte Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass der Aufenthalt des Drittstaatsangehörigen eine schwerwiegende Gefahr für die öffentliche Ordnung oder Sicherheit darstellt. Als bestimmte Tatsache, die bei der Bemessung der Dauer des Einreiseverbotes neben den anderen in Artikel 8, Absatz 2, EMRK genannten öffentlichen Interessen relevant ist, hat insbesondere zu gelten, wenn
Abs. 3 maßgebliche Verurteilung liegt nicht vor, wenn sie bereits getilgt ist. § 73 StGB gilt.
Absatz 3, maßgebliche Verurteilung liegt nicht vor, wenn sie bereits getilgt ist. Paragraph 73, StGB gilt.
FPG, eine Anordnung zur Außerlandesbringung
FPG, eine Ausweisung
FPG oder ein Aufenthaltsverbot
FPG in das Privat- oder Familienleben des Fremden eingegriffen, so ist die Erlassung der Entscheidung zulässig, wenn dies zur Erreichung der im Art. 8 Abs. 2 EMRK genannten Ziele dringend geboten ist."§ 9.
Paragraph 52, FPG, eine Anordnung zur Außerlandesbringung
Paragraph 61, FPG, eine Ausweisung
Paragraph 66, FPG oder ein Aufenthaltsverbot
Paragraph 67, FPG in das Privat- oder Familienleben des Fremden eingegriffen, so ist die Erlassung der Entscheidung zulässig, wenn dies zur Erreichung der im Artikel 8, Absatz 2, EMRK genannten Ziele dringend geboten ist.
FPG ist jedenfalls begründet, insbesondere im Hinblick darauf, ob diese
Abs. 1 auf Dauer unzulässig ist, abzusprechen. Die Unzulässigkeit einer Rückkehrentscheidung
FPG ist nur dann auf Dauer, wenn die ansonsten drohende Verletzung des Privat- und Familienlebens auf Umständen beruht, die ihrem Wesen nach nicht bloß vorübergehend sind. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Rückkehrentscheidung
FPG schon allein auf Grund des Privat- und Familienlebens im Hinblick auf österreichische Staatsbürger oder Personen, die über ein unionsrechtliches Aufenthaltsrecht oder ein unbefristetes Niederlassungsrecht (§§ 45 und 48 oder §§ 51 ff Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG), BGBl. I Nr. 100/2005) verfügen, unzulässig wäre.
Paragraph 52, FPG ist jedenfalls begründet, insbesondere im Hinblick darauf, ob diese
Absatz eins, auf Dauer unzulässig ist, abzusprechen. Die Unzulässigkeit einer Rückkehrentscheidung
Paragraph 52, FPG ist nur dann auf Dauer, wenn die ansonsten drohende Verletzung des Privat- und Familienlebens auf Umständen beruht, die ihrem Wesen nach nicht bloß vorübergehend sind. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Rückkehrentscheidung
Paragraph 52, FPG schon allein auf Grund des Privat- und Familienlebens im Hinblick auf österreichische Staatsbürger oder Personen, die über ein unionsrechtliches Aufenthaltsrecht oder ein unbefristetes Niederlassungsrecht (Paragraphen 45 und 48 oder Paragraphen 51, ff Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 100 aus 2005,) verfügen, unzulässig wäre.
Paragraphen 52, Absatz 4, in Verbindung mit 53 Absatz eins a, FPG nicht erlassen werden, wenn 1. ihm vor Verwirklichung des maßgeblichen Sachverhaltes die Staatsbürgerschaft
G), BGBl. Nr. 311, verliehen hätte werden können, oder1. ihm vor Verwirklichung des maßgeblichen Sachverhaltes die Staatsbürgerschaft
Paragraph 10, Absatz eins, des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1985 (StbG), Bundesgesetzblatt Nr. 311, verliehen hätte werden können, oder 2. er von klein auf im Inland aufgewachsen und hier langjährig rechtmäßig niedergelassen ist.
Vm 53 FPG nicht erlassen werden. Dies gilt allerdings nur, wenn der Drittstaatsangehörige glaubhaft macht, die Mittel zu seinem Unterhalt und seinen Krankenversicherungsschutz durch Einsatz eigener Kräfte zu sichern oder eine andere eigene Unterkunft beizubringen, und dies nicht aussichtslos scheint.
Paragraphen 52, Absatz 4, in Verbindung mit 53 FPG nicht erlassen werden. Dies gilt allerdings nur, wenn der Drittstaatsangehörige glaubhaft macht, die Mittel zu seinem Unterhalt und seinen Krankenversicherungsschutz durch Einsatz eigener Kräfte zu sichern oder eine andere eigene Unterkunft beizubringen, und dies nicht aussichtslos scheint.
4 FPG nur mehr erlassen werden, wenn die Voraussetzungen
Paragraph 52, Absatz 4, FPG nur mehr erlassen werden, wenn die Voraussetzungen
Paragraph 53, Absatz 3, FPG vorliegen. Paragraph 73, Strafgesetzbuch (StGB), Bundesgesetzblatt Nr. 60 aus 1974, gilt." In den Fällen des § 53 Abs. 3 Z 1 bis 8 FPG ist das Vorliegen einer schwerwiegenden Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit indiziert. Maßgeblich sind Art und Schwere der zugrundeliegenden Straftaten und das sich daraus ergebende Persönlichkeitsbild des Beschwerdeführers (VwGH vom 30.07.2014, Zl. 2013/22/0281).In den Fällen des Paragraph 53, Absatz 3, Ziffer eins bis 8 FPG ist das Vorliegen einer schwerwiegenden Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit indiziert. Maßgeblich sind Art und Schwere der zugrundeliegenden Straftaten und das sich daraus ergebende Persönlichkeitsbild des Beschwerdeführers (VwGH vom 30.07.2014, Zl. 2013/22/0281). Unstrittig steht fest, dass der Beschwerdeführer die in dem genannten Strafurteil zugrundeliegenden Taten zu verantworten hat. So wurde der Beschwerdeführer vom Landesgericht für Strafsachen XXXX am XXXX.2018 zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von zwei Jahren rechtskräftig verurteilt. Der Verurteilung lag zugrunde, dass der Beschwerdeführer in einem Zeitraum von Mitte Juli 2017 bis Mitte September 2017 im Rahmen einer kriminellen Vereinigung das Verbrechen des Suchtgifthandels sowie das Vergehen des unerlaubten Umganges mit Suchtgift begangen hat, indem er mehreren unterschiedlichen (teils bekannten, teils unbekannten) Abnehmern insgesamt etwa 350 Gramm Heroin mit Wirkstoffgehalten zwischen 8,8 und 10,26 % überlassen hat, weitere 29,9 Gramm Heroin mit einem Wirkstoffgehalt von 9,6 % zu überlassen versucht hat, wobei er unmittelbar vor dem Verkauf betreten wurde, und weitere 0,6 Gramm Heroin zum Weiterverkauf besessen und in seiner Unterkunft aufbewahrt hat.Unstrittig steht fest, dass der Beschwerdeführer die in dem genannten Strafurteil zugrundeliegenden Taten zu verantworten hat. So wurde der Beschwerdeführer vom Landesgericht für Strafsachen römisch 40 am römisch 40 .2018 zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von zwei Jahren rechtskräftig verurteilt. Der Verurteilung lag zugrunde, dass der Beschwerdeführer in einem Zeitraum von Mitte Juli 2017 bis Mitte September 2017 im Rahmen einer kriminellen Vereinigung das Verbrechen des Suchtgifthandels sowie das Vergehen des unerlaubten Umganges mit Suchtgift begangen hat, indem er mehreren unterschiedlichen (teils bekannten, teils unbekannten) Abnehmern insgesamt etwa 350 Gramm Heroin mit Wirkstoffgehalten zwischen 8,8 und 10,26 % überlassen hat, weitere 29,9 Gramm Heroin mit einem Wirkstoffgehalt von 9,6 % zu überlassen versucht hat, wobei er unmittelbar vor dem Verkauf betreten wurde, und weitere 0,6 Gramm Heroin zum Weiterverkauf besessen und in seiner Unterkunft aufbewahrt hat. Bei der hinsichtlich des Beschwerdeführers zu erstellenden Gefährdungsprognose stehen mithin dessen strafgerichtliche Verurteilung und das vom Beschwerdeführer gesetzte Verhalten im Mittelpunkt. Der Verwaltungsgerichtshof hat in Bezug auf Suchtgiftdelinquenz bereits wiederholt festgehalten, dass diese ein besonders verpöntes Fehlverhalten darstellt, bei dem erfahrungsgemäß eine hohe Wiederholungsgefahr gegeben ist (VwGH 20.08.2013, 2013/22/0082). Auch ist das öffentliche Interesse an der Verhinderung der Suchtgiftkriminalität (vor allem unter dem Gesichtspunkt der Verhinderung strafbarer Handlungen und des Schutzes der Gesundheit anderer) - selbst wenn nur eine diesbezügliche Verurteilung vorliegt - besonders hoch zu bewerten (vgl dazu VwGH 24.04.2007, 2006/21/0113).Der Verwaltungsgerichtshof hat in Bezug auf Suchtgiftdelinquenz bereits wiederholt festgehalten, dass diese ein besonders verpöntes Fehlverhalten darstellt, bei dem erfahrungsgemäß eine hohe Wiederholungsgefahr gegeben ist (VwGH 20.08.2013, 2013/22/0082). Auch ist das öffentliche Interesse an der Verhinderung der Suchtgiftkriminalität (vor allem unter dem Gesichtspunkt der Verhinderung strafbarer Handlungen und des Schutzes der Gesundheit anderer) - selbst wenn nur eine diesbezügliche Verurteilung vorliegt - besonders hoch zu bewerten vergleiche dazu VwGH 24.04.2007, 2006/21/0113). In Anbetracht der besonderen Gefährlichkeit der Suchtgiftkriminalität und des großen öffentlichen Interesses an deren Bekämpfung, das sowohl unter dem Gesichtspunkt der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit als auch anderer in Art. 8 Abs. 2 EMRK genannter öffentlicher Interessen gegeben ist, begegnet daher die Auffassung der belangten Behörde, dass die Tatbestandsvoraussetzungen des § 53 Abs. 3 Z 1 FPG gegeben sind, keinen Bedenken.In Anbetracht der besonderen Gefährlichkeit der Suchtgiftkriminalität und des großen öffentlichen Interesses an deren Bekämpfung, das sowohl unter dem Gesichtspunkt der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit als auch anderer in Artikel 8, Absatz 2, EMRK genannter öffentlicher Interessen gegeben ist, begegnet daher die Auffassung der belangten Behörde, dass die Tatbestandsvoraussetzungen des Paragraph 53, Absatz 3, Ziffer eins, FPG gegeben sind, keinen Bedenken. Zu berücksichtigen ist weiters, dass der Beschwerdeführer die Delikte im Rahmen einer kriminellen Vereinigung begangen hat und es sich um eine die Grenzmenge des § 28b SMG um das Mehrfache übersteigende Suchtgiftmenge gehandelt hat.Zu berücksichtigen ist weiters, dass der Beschwerdeführer die Delikte im Rahmen einer kriminellen Vereinigung begangen hat und es sich um eine die Grenzmenge des Paragraph 28 b, SMG um das Mehrfache übersteigende Suchtgiftmenge gehandelt hat. Auch wenn das Strafgericht im Rahmen der Strafzumessung die bisherige Unbescholtenheit, das Geständnis und den teilweisen Versuch als mildernd gewertet hat, so wurde als erschwerend das Zusammentreffen mehrerer strafbarer Handlungen und das mehrfache Übersteigen der Grenzmenge gewertet. Hinsichtlich des Beschwerdeführers konnte daher keine positive Zukunftsprognose getroffen werden. Es sprechen daher bedeutende öffentliche Interessen
2 MRK und auch eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung für die Erlassung eines Einreiseverbotes.Es sprechen daher bedeutende öffentliche Interessen
, Absatz 2, MRK und auch eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung für die Erlassung eines Einreiseverbotes. Die Erlassung von Rückkehrentscheidung und Einreiseverbot steht unter dem Vorbehalt des den
7 BFA-VG kann eine mündliche Verhandlung unterbleiben, wenn der Sachverhalt aus der Aktenlage in Verbindung mit der Beschwerde geklärt erscheint oder sich aus den bisherigen Ermittlungen zweifelsfrei ergibt, dass das Vorbringen nicht den Tatsachen entspricht. Im Übrigen gilt § 24 VwGVG.
Paragraph 21, Absatz 7, BFA-VG kann eine mündliche Verhandlung unterbleiben, wenn der Sachverhalt aus der Aktenlage in Verbindung mit der Beschwerde geklärt erscheint oder sich aus den bisherigen Ermittlungen zweifelsfrei ergibt, dass das Vorbringen nicht den Tatsachen entspricht. Im Übrigen gilt Paragraph 24, VwGVG. Der Beschwerdeführer hat die Durchführung einer mündlichen Verhandlung nicht beantragt. Sein Vorbringen wurde der gegenständlichen Entscheidung zugrunde gelegt. Der Sachverhalt ist im Gegenstand aus der Aktenlage in Verbindung mit der Beschwerde geklärt, weshalb
7 BFA-VG eine mündliche Verhandlung unterbleiben konnte.Der Beschwerdeführer hat die Durchführung einer mündlichen Verhandlung nicht beantragt. Sein Vorbringen wurde der gegenständlichen Entscheidung zugrunde gelegt. Der Sachverhalt ist im Gegenstand aus der Aktenlage in Verbindung mit der Beschwerde geklärt, weshalb
Paragraph 21, Absatz 7, BFA-VG eine mündliche Verhandlung unterbleiben konnte. Zu Spruchteil B): Unzulässigkeit der Revision: Die ordentliche Revision ist unzulässig, da keine Rechtsfrage im Sinne des Art. 133 Abs. 4 B-VG zu beurteilen war, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes zur Zulässigkeit eines Einreiseverbots sowie zur Interessenabwägung nach Art. 8 EMRK ab, noch fehlt es dazu an einer Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes noch ist diese Rechtsprechung als uneinheitlich zu beurteilen. Es liegen somit keine Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der gegenständlich zu lösenden Rechtsfragen vor.Die ordentliche Revision ist unzulässig, da keine Rechtsfrage im Sinne des Artikel 133, Absatz 4, B-VG zu beurteilen war, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes zur Zulässigkeit eines Einreiseverbots sowie zur Interessenabwägung nach Artikel 8, EMRK ab, noch fehlt es dazu an einer Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes noch ist diese Rechtsprechung als uneinheitlich zu beurteilen. Es liegen somit keine Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der gegenständlich zu lösenden Rechtsfragen vor. European Case Law IdentifierECLI:AT:BVWG:2018:G311.2188015.1.00
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.