GVG als unbegründet abgewiesen.Die Beschwerde wird
Paragraph 28, Absatz eins und 2 VwGVG als unbegründet abgewiesen. B) Die Revision ist
4 B-VG nicht zulässig.Die Revision ist
ENTSCHEIDUNGSGRÜNDE: I. Verfahrensgang:römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Arbeitsmarktservice Tulln (im Folgenden: AMS) vom 10.01.2018 wurde festgestellt, dass von XXXX , SVNR XXXX , (im Folgenden: Beschwerdeführer) den Anspruch auf Arbeitslosengeld
§ §10 AlVG für den Zeitraum 27.12.2017 bis 06.02.2018 verloren hat. Nachsicht wurde nicht erteilt. Begründend wurde ausgeführt, dass der Beschwerdeführer eine Arbeitsaufnahme der ihm am 04.12.2017 zugewiesenen, zumutbaren Stelle als Souschef beim Dienstgeber XXXX mit möglichem Arbeitsantritt per 27.12.2017 vereitelt habe. Gründe für eine Nachsicht der Rechtsfolgen lägen nicht vor bzw. könnten nicht berücksichtigt werdenMit Bescheid des Arbeitsmarktservice Tulln (im Folgenden: AMS) vom 10.01.2018 wurde festgestellt, dass von römisch 40 , SVNR römisch 40 , (im Folgenden: Beschwerdeführer) den Anspruch auf Arbeitslosengeld
Paragraph §10 AlVG für den Zeitraum 27.12.2017 bis 06.02.2018 verloren hat. Nachsicht wurde nicht erteilt. Begründend wurde ausgeführt, dass der Beschwerdeführer eine Arbeitsaufnahme der ihm am 04.12.2017 zugewiesenen, zumutbaren Stelle als Souschef beim Dienstgeber römisch 40 mit möglichem Arbeitsantritt per 27.12.2017 vereitelt habe. Gründe für eine Nachsicht der Rechtsfolgen lägen nicht vor bzw. könnten nicht berücksichtigt werden Gegen diesen Bescheid erhob der Beschwerdeführer fristgerecht Beschwerde. Im Verfahren über die Beschwerde erließ das AMS als belangte Behörde
GVG iVm § 56 AlVG eine mit 27.03.2018 datierte Beschwerdevorentscheidung, mit der die Beschwerde abgewiesen wurde.Im Verfahren über die Beschwerde erließ das AMS als belangte Behörde
Paragraph 14, VwGVG in Verbindung mit Paragraph 56, AlVG eine mit 27.03.2018 datierte Beschwerdevorentscheidung, mit der die Beschwerde abgewiesen wurde. Vom Beschwerdeführer wurde innerhalb der Rechtsmittelfrist kein Vorlageantrag gestellt und wurde die Beschwerdevorentscheidung vom 27.03.2018 daher rechtskräftig. Mit beschwerdegegenständlichem Bescheid vom 14.08.2018 verpflichtete das AMS den Beschwerdeführer im Spruchpunkt A)
VG zur Rückzahlung der unberechtigt empfangenen Leistung in der Höhe von € 718,39. Im Spruchpunkt B) wurde die aufschiebende Wirkung einer Beschwerde gegen diesen Bescheid
GVG ausgeschlossen. Begründend wurde ausgeführt, dass
VG die Verpflichtung zum Rückersatz auch hinsichtlich jener Leistungen, die wegen Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung eines Rechtsmittels weiter gewährt wurden, bestehe, wenn das Verfahren mit der Entscheidung geendet hat, dass die Leistungen nicht oder nicht in diesem Umfang gebührten.Mit beschwerdegegenständlichem Bescheid vom 14.08.2018 verpflichtete das AMS den Beschwerdeführer im Spruchpunkt A)
Paragraph 25, Absatz eins, letzter Satz AlVG zur Rückzahlung der unberechtigt empfangenen Leistung in der Höhe von € 718,39. Im Spruchpunkt B) wurde die aufschiebende Wirkung einer Beschwerde gegen diesen Bescheid
Paragraph 13, Absatz 2, VwGVG ausgeschlossen. Begründend wurde ausgeführt, dass
Paragraph 25, Absatz eins, letzter Satz AlVG die Verpflichtung zum Rückersatz auch hinsichtlich jener Leistungen, die wegen Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung eines Rechtsmittels weiter gewährt wurden, bestehe, wenn das Verfahren mit der Entscheidung geendet hat, dass die Leistungen nicht oder nicht in diesem Umfang gebührten. Gegen diesen Bescheid vom 14.08.2018 erhob der Beschwerdeführer am 27.08.2018 fristgerecht Beschwerde. Darin führte er aus, dass er die Entscheidung vom 27.03.2018 nicht zugegangen sei. Es sei ihm daher nicht möglich gewesen, ein ordentliches Rechtsmittel zu erheben. Die Beschwerdesache wurde
GVG unter Anschluss der Akten des Verfahrens am 04.10.2018 dem Bundesverwaltungsgericht zur Entscheidung vorgelegt.Die Beschwerdesache wurde
Paragraph 15, Absatz 2, letzter Satz VwGVG unter Anschluss der Akten des Verfahrens am 04.10.2018 dem Bundesverwaltungsgericht zur Entscheidung vorgelegt. Am 08.10.2018 gewährte das Bundesverwaltungsgericht folgendes Parteiengehör: "[...] Wie sich aus beiliegendem Rückschein ergibt, wurde die Beschwerdevorentscheidung des AMS vom 27.03.2018 bei der Post bis 17.04.2018 zur Abholung für Sie bereitgehalten. Im Verfahren gegen den Bescheid vom 14.08.2018 sind darüber hinaus nur drei Dinge zu prüfen: 1.) ob Ihr Rechtsmittel gegen den Bescheid vom 10.01.2018 aufschiebende Wirkung hatte, 2.) ob aufgrund dieser aufschiebenden Wirkung ein tatsächlicher Zufluss von Leistungen durch die belangte Behörde an Sie erfolgte und 3.) ob in der Folge das Verfahren, welches mit Beschwerdevorentscheidung vom 27.03.2018 geendet hat, zum Ergebnis kam, dass die Leistungen nicht oder nicht in diesem Umfang gebührten. Mehr ist nicht Prüfungsgegenstand des nunmehrigen Verfahrens nach §25 Abs. 1 AlVG letzter Satz. Nach derzeitiger Sicht der Sachlage kommt der Vorsitzende Richter vorläufig zur Ansicht, dass die Zustellung korrekt erfolgt zu sein scheint (Beleg: Rückschein) und die drei genannten Punkte ebenso erfüllt scheinen, somit wäre derzeit die Beschwerdevorentscheidung des AMS zu bestätigen und die Beschwerde abzuweisen. [...]"Am 08.10.2018 gewährte das Bundesverwaltungsgericht folgendes Parteiengehör: "[...] Wie sich aus beiliegendem Rückschein ergibt, wurde die Beschwerdevorentscheidung des AMS vom 27.03.2018 bei der Post bis 17.04.2018 zur Abholung für Sie bereitgehalten. Im Verfahren gegen den Bescheid vom 14.08.2018 sind darüber hinaus nur drei Dinge zu prüfen: 1.) ob Ihr Rechtsmittel gegen den Bescheid vom 10.01.2018 aufschiebende Wirkung hatte, 2.) ob aufgrund dieser aufschiebenden Wirkung ein tatsächlicher Zufluss von Leistungen durch die belangte Behörde an Sie erfolgte und 3.) ob in der Folge das Verfahren, welches mit Beschwerdevorentscheidung vom 27.03.2018 geendet hat, zum Ergebnis kam, dass die Leistungen nicht oder nicht in diesem Umfang gebührten. Mehr ist nicht Prüfungsgegenstand des nunmehrigen Verfahrens nach §25 Absatz eins, AlVG letzter Satz. Nach derzeitiger Sicht der Sachlage kommt der Vorsitzende Richter vorläufig zur Ansicht, dass die Zustellung korrekt erfolgt zu sein scheint (Beleg: Rückschein) und die drei genannten Punkte ebenso erfüllt scheinen, somit wäre derzeit die Beschwerdevorentscheidung des AMS zu bestätigen und die Beschwerde abzuweisen. [...]" In der Replik vom 18.10.2018 teilte der Beschwerdeführer mit, dass er entgegen den Angaben am Rückschein keine Hinterlegungsanzeige erhalten habe. Er habe aufgrund eines Beschäftigungsverhältnisses früh morgens die Wohnung verlassen und sei erst spätabends wieder heimgekommen. Er wohne in einem Wohnhaus mit drei Wohnparteien. Hätte er die Beschwerdevorentscheidung erhalten, hätte er sofort darauf reagiert, wie er das bisher getan habe. Am 28.02.2019 wurden dem Postzusteller folgende Fragen zur Beantwortung übermittelt: "[...] 1.) Sind Sie dauerhaft Zusteller für diese Adresse oder waren Sie zu diesem Zeitpunkt nur Urlaubsvertretung? 2.) Wie lief der Zustellversuch am 29.03.2018 nach Ihrer Erinnerung ab? 3.) War der Beschwerdeführer am 29.03.2018 anwesend oder gab es Hinweise auf eine Abwesenheit? 4.) Erinnern Sie sich, ob Sie die Hinterlegungsanzeige irrtümlich in den Postkasten der anderen Wohnparteien eingeworfen haben?" Die Antworten des Postzustellers gingen am 19.03.2019 beim Bundesverwaltungsgericht ein und lauteten: "1.) Dauerhaft Zusteller; 2.) Korrekt; 3.) Nein; 4.) Bin mir sicher, dass ich die Hinterlegung bei Fam. XXXX eingeworfen habe."2.) Korrekt; 3.) Nein; 4.) Bin mir sicher, dass ich die Hinterlegung bei Fam. römisch 40 eingeworfen habe." Die Antwort des Postzustellers wurde dem Beschwerdeführer mit Schreiben datierend auf 26.03.2019 zur Kenntnis gebracht. Eine Stellungnahme des Beschwerdeführers erfolgte dazu nicht. II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:römisch zwei. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: 1. Feststellungen: Das AMS hat mit Bescheid vom 10.01.2018 eine Ausschlussfrist
VG für die Zeit vom Zeitraum 27.12.2017 bis 06.02.2018 verhängt.Das AMS hat mit Bescheid vom 10.01.2018 eine Ausschlussfrist
Paragraph 10, AlVG für die Zeit vom Zeitraum 27.12.2017 bis 06.02.2018 verhängt. Der Beschwerdeführer bezog in der Zeit vom 13.01.2018 bis 29.01.2018 Krankengeld, sowie nach einer vollversicherten Beschäftigung von 01.02.2018-05.02.2018, ab 11.02.2018 wiederum Krankengeld. Gegen diesen Bescheid erhob der Beschwerdeführer fristgerecht Beschwerde und wurde der Beschwerde aufschiebende Wirkung zuerkannt. Der Beschwerdeführer erhielt in der Folge das Arbeitslosengeld für die Zeit vom 27.12.2017 bis 12.01.2018 (17 Tage), von 30.01.2018 bis 31.01.2018 (2 Tage) mit einem Tagsatz in der Höhe von € 37,81, sohin insgesamt € 718,39 ausbezahlt. Mit Beschwerdevorentscheidung vom 27.03.2018 wurde die Beschwerde gegen den Bescheid vom 15.01.2018 abgewiesen. Die Beschwerdevorentscheidung vom 27.03.2018 ist rechtskräftig, zumal vom Beschwerdeführer innerhalb der Rechtsmittelfrist kein Vorlageantrag gestellt wurde. Der Zustellversuch bezüglich der Beschwerdevorentscheidung vom 27.03.2018 erfolgte am 29.03.2018 und die Hinterlegungsanzeige wurde am 29.03.2018 korrekt in der Abgabeeinrichtung eingelegt. Dieses Verfahren, das mit Beschwerdevorentscheidung vom 27.03.2018 endete, kam zu dem Ergebnis, dass die an den Beschwerdeführer vom AMS für den Zeitraum 27.12.2017 bis 12.01.2018 und 30.01.2018 bis 31.01.2018 ausbezahlten Leistungen nicht gebührten. Es wurde daher mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 14.01.2018 die für die Zeit von 27.12.2017 bis 12.01.2018 und von 30.01.2018 bis 31.01.2018 aufgrund der Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung vorläufig ausbezahlte Leistung in Höhe von € € 718,39
1 letzter Satz rückgefordert.Es wurde daher mit nunmehr angefochtenem Bescheid vom 14.01.2018 die für die Zeit von 27.12.2017 bis 12.01.2018 und von 30.01.2018 bis 31.01.2018 aufgrund der Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung vorläufig ausbezahlte Leistung in Höhe von € € 718,39
Paragraph 25, Absatz eins, letzter Satz rückgefordert.
1 Z 1 B-VG erkennen die Verwaltungsgerichte über Beschwerden gegen den Bescheid einer Verwaltungsbehörde wegen Rechtswidrigkeit.
, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG erkennen die Verwaltungsgerichte über Beschwerden gegen den Bescheid einer Verwaltungsbehörde wegen Rechtswidrigkeit.
GVG ist belangte Behörde in den Fällen des Art. 130 Abs. 1 Z 1 B-VG jene Behörde, die den angefochtenen Bescheid erlassen hat - vorliegend sohin das AMS Tulln.
Paragraph 9, Absatz 2, Ziffer eins, VwGVG ist belangte Behörde in den Fällen des Artikel 130, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG jene Behörde, die den angefochtenen Bescheid erlassen hat - vorliegend sohin das AMS Tulln. § 56 Abs. 2 AlVG normiert die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Entscheidung über Beschwerden gegen Bescheide einer Geschäftsstelle des AMS.Paragraph 56, Absatz 2, AlVG normiert die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts zur Entscheidung über Beschwerden gegen Bescheide einer Geschäftsstelle des AMS.
GG), BGBl. I. Nr. 10/2013, entscheidet das Bundesverwaltungsgericht durch Einzelrichter, sofern nicht in Bundes- oder Landesgesetzen die Entscheidung durch Senate vorgesehen ist.
Paragraph 6, des Bundesverwaltungsgerichtsgesetzes (BVwGG), Bundesgesetzblatt römisch eins. Nr. 10 aus 2013,, entscheidet das Bundesverwaltungsgericht durch Einzelrichter, sofern nicht in Bundes- oder Landesgesetzen die Entscheidung durch Senate vorgesehen ist. Da in der maßgeblichen gesetzlichen Bestimmung des § 56 Abs. 2 AlVG normiert ist, dass über Beschwerden gegen Bescheide der Geschäftsstellen des Arbeitsmarktservices das Bundesverwaltungsgericht durch einen Senat, dem zwei fachkundige Laienrichter, je einer aus dem Kreis der Arbeitgeber und einer aus dem Kreis der Arbeitnehmer angehören, zu entscheiden ist, liegt im vorliegenden Fall Senatszuständigkeit mit Laienrichterbeteiligung vor.Da in der maßgeblichen gesetzlichen Bestimmung des Paragraph 56, Absatz 2, AlVG normiert ist, dass über Beschwerden gegen Bescheide der Geschäftsstellen des Arbeitsmarktservices das Bundesverwaltungsgericht durch einen Senat, dem zwei fachkundige Laienrichter, je einer aus dem Kreis der Arbeitgeber und einer aus dem Kreis der Arbeitnehmer angehören, zu entscheiden ist, liegt im vorliegenden Fall Senatszuständigkeit mit Laienrichterbeteiligung vor. Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht: Das Verfahren der Verwaltungsgerichte mit Ausnahme des Bundesfinanzgerichtes ist durch das VwGVG geregelt (§ 1 leg.cit.).
GVG bleiben entgegenstehende Bestimmungen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes bereits kundgemacht wurden, in Kraft.Das Verfahren der Verwaltungsgerichte mit Ausnahme des Bundesfinanzgerichtes ist durch das VwGVG geregelt (Paragraph eins, leg.cit.).
Paragraph 58, Absatz 2, VwGVG bleiben entgegenstehende Bestimmungen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes bereits kundgemacht wurden, in Kraft.
GVG sind, soweit in diesem Bundesgesetz nicht anderes bestimmt ist, auf das Verfahren über Beschwerden
1 B-VG die Bestimmungen des AVG mit Ausnahme der §§ 1 bis 5 sowie des IV. Teiles, und im Übrigen jene verfahrensrechtlichen Bestimmungen in Bundes- oder Landesgesetzen sinngemäß anzuwenden, die die Behörde in dem dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht vorangegangenen Verfahren angewendet hat oder anzuwenden gehabt hätte.
Paragraph 17, VwGVG sind, soweit in diesem Bundesgesetz nicht anderes bestimmt ist, auf das Verfahren über Beschwerden
, Absatz eins, B-VG die Bestimmungen des AVG mit Ausnahme der Paragraphen eins bis 5 sowie des römisch vier. Teiles, und im Übrigen jene verfahrensrechtlichen Bestimmungen in Bundes- oder Landesgesetzen sinngemäß anzuwenden, die die Behörde in dem dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht vorangegangenen Verfahren angewendet hat oder anzuwenden gehabt hätte.
GVG hat das Verwaltungsgericht die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist.
Paragraph 28, Absatz eins, VwGVG hat das Verwaltungsgericht die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist. Zu A) Abweisung der Beschwerde Den oben getroffenen Feststellungen folgend wurde die Beschwerdevorentscheidung des AMS vom 27.03.2018 über den Ausschluss des Arbeitslosengeldes rechtskräftig. Soweit sich die vorliegende Beschwerde gegen die Rückforderung einer unberechtigt empfangenen Leistung im beschwerdegegenständlichen Bescheid richtet, erweist sie sich ebenfalls als nicht berechtigt. Die belangte Behörde stützte die Rückforderung zu Recht auf § 25 Abs. 1 letzter Satz AlVG, welcher die Verpflichtung zum Rückersatz von Leistungen anordnet, wenn diese wegen "Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung eines Rechtsmittels" weiter gewährt wurden. Kein anderer Sachverhalt liegt dem gegenständlichen Fall zugrunde, zumal dem Beschwerdeführer im Rahmen der aufschiebenden Wirkung ihrer Beschwerde gegen den Bescheid vom 10.01.2018 die Leistung aus der Arbeitslosenversicherung für den Zeitraum von 27.12.2017 bis 12.01.2018 und von 30.01.2018 bis 31.01.2018 vorläufig ausbezahlt wurde.Soweit sich die vorliegende Beschwerde gegen die Rückforderung einer unberechtigt empfangenen Leistung im beschwerdegegenständlichen Bescheid richtet, erweist sie sich ebenfalls als nicht berechtigt. Die belangte Behörde stützte die Rückforderung zu Recht auf Paragraph 25, Absatz eins, letzter Satz AlVG, welcher die Verpflichtung zum Rückersatz von Leistungen anordnet, wenn diese wegen "Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung eines Rechtsmittels" weiter gewährt wurden. Kein anderer Sachverhalt liegt dem gegenständlichen Fall zugrunde, zumal dem Beschwerdeführer im Rahmen der aufschiebenden Wirkung ihrer Beschwerde gegen den Bescheid vom 10.01.2018 die Leistung aus der Arbeitslosenversicherung für den Zeitraum von 27.12.2017 bis 12.01.2018 und von 30.01.2018 bis 31.01.2018 vorläufig ausbezahlt wurde. Die mangelnde Mitwirkung des Beschwerdeführers gem. § 39 Abs. 2a AVG wurde im Rahmen der Beweiswürdigung zu seinen Lasten gewertet.Die mangelnde Mitwirkung des Beschwerdeführers gem. Paragraph 39, Absatz 2 a, AVG wurde im Rahmen der Beweiswürdigung zu seinen Lasten gewertet. Die Beschwerde war daher als unbegründet abzuweisen. Zu B) Unzulässigkeit der Revision:
GG hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision
4 B-VG zulässig ist. Der Ausspruch ist kurz zu begründen.
Paragraph 25 a, Absatz eins, VwGG hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision
Der Ausspruch ist kurz zu begründen. Die Revision ist
4 B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung; weiters ist die vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen. Auch liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor.Die Revision ist
, Absatz 4, B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung; weiters ist die vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen. Auch liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor. Die Abweisung der Beschwerde ergeht in Anlehnung an die oben zitierte Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes zum AlVG. Das Bundesverwaltungsgericht konnte sich bei allen erheblichen Rechtsfragen auf eine ständige Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes bzw. auf eine ohnehin klare Rechtslage stützen. Die maßgebliche Rechtsprechung wurde bei den Erwägungen zu Spruchteil A) wiedergegeben. Insoweit die in der rechtlichen Beurteilung angeführte Judikatur des Verwaltungsgerichtshofes zu früheren Rechtslagen ergangen ist, ist diese nach Ansicht des Bundesverwaltungsgerichts auf die inhaltlich meist völlig gleichlautenden Bestimmungen der nunmehr geltenden Rechtslage unverändert übertragbar. Die gegenständliche Entscheidung weicht daher weder von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch mangelt es an einer derartigen Rechtsprechung; sie ist auch nicht uneinheitlich. Sonstige Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage liegen nicht vor. Es war daher spruchgemäß zu entscheiden. European Case Law IdentifierECLI:AT:BVWG:2019:W228.2207050.1.00
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.