4 B-VG unzulässig.B) Die Revision ist
Entscheidungsgründe:, Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang:römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom XXXX 2022, GZ: XXXX , sprach die Österreichische Gesundheitskasse, Landesstelle XXXX (in der Folge: belangte Behörde oder kurz: ÖGK) gegenüber XXXX , VSNR XXXX (in der Folge: Beschwerdeführer oder kurz: BF) aus, dass dieser
Vm. § 25 Abs. 1 AMFG (Arbeitsmarktförderungsgesetz) auf Grund der Weiterbildung über das Landesarbeitsamt XXXX und des Fehlens einer
2 li. C AMFG auszuzahlenden Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts in der Zeit vom XXXX 1982 bis XXXX 1983 nicht der Voll- und Arbeitslosenversicherungspflicht unterlegen sei.1. Mit Bescheid vom römisch 40 2022, GZ: römisch 40 , sprach die Österreichische Gesundheitskasse, Landesstelle römisch 40 (in der Folge: belangte Behörde oder kurz: ÖGK) gegenüber römisch 40 , VSNR römisch 40 (in der Folge: Beschwerdeführer oder kurz: BF) aus, dass dieser
Paragraph 410, Absatz eins, Ziffer eins, in Verbindung mit Paragraph 25, Absatz eins, AMFG (Arbeitsmarktförderungsgesetz) auf Grund der Weiterbildung über das Landesarbeitsamt römisch 40 und des Fehlens einer
Paragraph 20, Absatz 2, li. C AMFG auszuzahlenden Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts in der Zeit vom römisch 40 1982 bis römisch 40 1983 nicht der Voll- und Arbeitslosenversicherungspflicht unterlegen sei. Begründend stellte die belangte Behörde im Wesentlichen kurz zusammengefasst fest, dass mit Schreiben vom XXXX 2022 über das Landesgericht XXXX als Arbeits- und Sozialgericht der Antrag auf Einleitung eins Feststellungsverfahrens über das Vorliegen einer Pflichtversicherung aufgrund des Besuchs einer Weiterbildungsmaßnahme im Zeitraum XXXX .1982 bis XXXX 1983 gestellt worden sei. Im angeführten Zeitraum habe der BF eine Kursmaßnahme absolviert. Für diese Schulung seien ihm vom Landesarbeitsamt XXXX Teilnahme- und Beitragskosten (Reisekosten) gewährt worden, jedoch sei es zu keiner Auszahlung einer Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts gekommen, die zu einer Weiterversicherung in der Kranken-, Unfall-, Pensions- und Arbeitslosenversicherung geführt hätte.Begründend stellte die belangte Behörde im Wesentlichen kurz zusammengefasst fest, dass mit Schreiben vom römisch 40 2022 über das Landesgericht römisch 40 als Arbeits- und Sozialgericht der Antrag auf Einleitung eins Feststellungsverfahrens über das Vorliegen einer Pflichtversicherung aufgrund des Besuchs einer Weiterbildungsmaßnahme im Zeitraum römisch 40 .1982 bis römisch 40 1983 gestellt worden sei. Im angeführten Zeitraum habe der BF eine Kursmaßnahme absolviert. Für diese Schulung seien ihm vom Landesarbeitsamt römisch 40 Teilnahme- und Beitragskosten (Reisekosten) gewährt worden, jedoch sei es zu keiner Auszahlung einer Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts gekommen, die zu einer Weiterversicherung in der Kranken-, Unfall-, Pensions- und Arbeitslosenversicherung geführt hätte. In der rechtlichen Beurteilung dieses Bescheides heißt es, dass der BF im Zeitraum vom XXXX 1982 bis XXXX 1983 eine Schulungsmaßnahme im Schulungszentrum XXXX absolviert habe und dass dieser Kurs im Auftrag des Landesarbeitsamtes veranstaltet und aus den Mitteln der Arbeitsmarktförderung finanziert worden sei. Vor der Kursmaßnahme habe er im Zeitraum XXXX 1982 bis XXXX 1982 Arbeitslosengeld bezogen. Im Zeitraum von XXXX 1982 bis XXXX 1982 habe weder eine Pflichtversicherung auf Grund einer Erwerbstätigkeit, noch ein Leistungsbezug aus der Arbeitslosenversicherung vorgelegen. Wenn vor dem Beginn der Weiterbildungsmaßnahme eine Pflichtversicherung vorlag, sei § 25 Abs. 1 AMFG anzuwenden. Solche Personen erhielten eine Beilhilfe zur Deckung ihres Lebensunterhalts und unterlägen aufgrund dessen der Vollversicherung. Im Fall des BF habe eine solche Pflichtversicherung nicht vorgelegen. Eine Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts sei vom Landesarbeitsamt nicht bezahlt worden; es seien lediglich die Teilnahme- und Beitragskosten (Reisekosten) übernommen worden. Somit fehlten die Voraussetzungen für das Vorliegen einer Pflichtversicherung im angeführten Zeitraum des Kursbesuchs. Aus den Angaben, den vorgelegten Unterlagen und der Stellungnahme des Arbeitsmarktservice XXXX gehe glaubhaft und zweifelsfrei hervor, dass es sich bei der in Rede stehenden Ausbildung um keine sozialversicherungspflichtige Maßnahme gehandelt habe und die Voraussetzungen für den Eintritt bzw. den Bestand der Vollversicherungspflicht des BF im Zeitraum XXXX 1982 bis XXXX 1983 nicht zuträfen.In der rechtlichen Beurteilung dieses Bescheides heißt es, dass der BF im Zeitraum vom römisch 40 1982 bis römisch 40 1983 eine Schulungsmaßnahme im Schulungszentrum römisch 40 absolviert habe und dass dieser Kurs im Auftrag des Landesarbeitsamtes veranstaltet und aus den Mitteln der Arbeitsmarktförderung finanziert worden sei. Vor der Kursmaßnahme habe er im Zeitraum römisch 40 1982 bis römisch 40 1982 Arbeitslosengeld bezogen. Im Zeitraum von römisch 40 1982 bis römisch 40 1982 habe weder eine Pflichtversicherung auf Grund einer Erwerbstätigkeit, noch ein Leistungsbezug aus der Arbeitslosenversicherung vorgelegen. Wenn vor dem Beginn der Weiterbildungsmaßnahme eine Pflichtversicherung vorlag, sei Paragraph 25, Absatz eins, AMFG anzuwenden. Solche Personen erhielten eine Beilhilfe zur Deckung ihres Lebensunterhalts und unterlägen aufgrund dessen der Vollversicherung. Im Fall des BF habe eine solche Pflichtversicherung nicht vorgelegen. Eine Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts sei vom Landesarbeitsamt nicht bezahlt worden; es seien lediglich die Teilnahme- und Beitragskosten (Reisekosten) übernommen worden. Somit fehlten die Voraussetzungen für das Vorliegen einer Pflichtversicherung im angeführten Zeitraum des Kursbesuchs. Aus den Angaben, den vorgelegten Unterlagen und der Stellungnahme des Arbeitsmarktservice römisch 40 gehe glaubhaft und zweifelsfrei hervor, dass es sich bei der in Rede stehenden Ausbildung um keine sozialversicherungspflichtige Maßnahme gehandelt habe und die Voraussetzungen für den Eintritt bzw. den Bestand der Vollversicherungspflicht des BF im Zeitraum römisch 40 1982 bis römisch 40 1983 nicht zuträfen.
GG entscheidet das Bundesverwaltungsgericht durch Einzelrichter, sofern nicht in Bundes- oder Landesgesetzen die Entscheidung durch Senate vorgesehen ist.
Vm § 414 Abs. 2 ASVG ergibt sich mangels gestellten Antrag auf Senatszuständigkeit die Zuständigkeit zur Entscheidung als Einzelrichter.
Paragraph 6, BVwGG entscheidet das Bundesverwaltungsgericht durch Einzelrichter, sofern nicht in Bundes- oder Landesgesetzen die Entscheidung durch Senate vorgesehen ist.
Paragraph 410, in Verbindung mit Paragraph 414, Absatz 2, ASVG ergibt sich mangels gestellten Antrag auf Senatszuständigkeit die Zuständigkeit zur Entscheidung als Einzelrichter. Das Verfahren der Verwaltungsgerichte mit Ausnahme des Bundesfinanzgerichtes ist durch das Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), BGBl. I. Nr. 33/2013 idgF, geregelt.
GVG bleiben entgegenstehende Bestimmungen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes bereits kundgemacht wurden, in Kraft.Das Verfahren der Verwaltungsgerichte mit Ausnahme des Bundesfinanzgerichtes ist durch das Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz (VwGVG), Bundesgesetzblatt römisch eins. Nr. 33 aus 2013, idgF, geregelt.
Paragraph 58, Absatz 2, VwGVG bleiben entgegenstehende Bestimmungen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes bereits kundgemacht wurden, in Kraft.
GVG sind, soweit in diesem Bundesgesetz nichts anderes bestimmt ist, auf das Verfahren über Beschwerden
1 B-VG die Bestimmungen des AVG mit Ausnahmen der §§ 1 bis 5, sowie des vierten Teiles, die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (BAO), BGBl. Nr. 174/161, des Agrarverfahrensgesetzes (AgrVG), BGBl. Nr. 173/150 und des Dienstrechtsverfahrensgesetzes 1984 (DVG), BGBl. Nr. 29/184, und im Übrigen jene verfahrensrechtlichen Bestimmungen in Bundes- oder Landesgesetzen sinngemäß anzuwenden, die die Behörde in dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht vorangegangen Verfahren angewendet hat oder anzuwenden gehabt hätte.
Paragraph 17, VwGVG sind, soweit in diesem Bundesgesetz nichts anderes bestimmt ist, auf das Verfahren über Beschwerden
, Absatz eins, B-VG die Bestimmungen des AVG mit Ausnahmen der Paragraphen eins bis 5, sowie des vierten Teiles, die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung (BAO), BGBl. Nr. 174/161, des Agrarverfahrensgesetzes (AgrVG), BGBl. Nr. 173/150 und des Dienstrechtsverfahrensgesetzes 1984 (DVG), BGBl. Nr. 29/184, und im Übrigen jene verfahrensrechtlichen Bestimmungen in Bundes- oder Landesgesetzen sinngemäß anzuwenden, die die Behörde in dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht vorangegangen Verfahren angewendet hat oder anzuwenden gehabt hätte.
GVG hat das Verwaltungsgericht die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist.
Paragraph 28, Absatz eins, VwGVG hat das Verwaltungsgericht die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist.
GVG erfolgen die Entscheidungen und Anordnungen durch Beschluss, soweit nicht ein Erkenntnis zu fällen ist.
Paragraph 31, Absatz eins, VwGVG erfolgen die Entscheidungen und Anordnungen durch Beschluss, soweit nicht ein Erkenntnis zu fällen ist. 3.2. Zu A) Abweisung der Beschwerde: 3.2.1.
1 AMFG in der Stammfassung BGBl. Nr. 31/1969 sind Personen, die von den im § 19 Abs. 1 lit. b genannten Maßnahmen erfasst sind und hiefür eine Beihilfe
2 lit. c beziehen, sind, sofern entweder ihr Anspruch auf Entgelt aus einem Beschäftigungsverhältnis, weil sie sich einer solchen Maßnahme unterziehen, oder ihre Pflichtversicherung wegen Urlaubes ohne Entgeltzahlung erloschen ist, weiterhin in der Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung pflichtversichert, sofern diese Versicherungen nicht aufgrund anderer Voraussetzungen bestehen.3.2.1.
Paragraph 25, Absatz eins, AMFG in der Stammfassung Bundesgesetzblatt Nr. 31 aus 1969, sind Personen, die von den im Paragraph 19, Absatz eins, Litera b, genannten Maßnahmen erfasst sind und hiefür eine Beihilfe
Paragraph 20, Absatz 2, Litera c, beziehen, sind, sofern entweder ihr Anspruch auf Entgelt aus einem Beschäftigungsverhältnis, weil sie sich einer solchen Maßnahme unterziehen, oder ihre Pflichtversicherung wegen Urlaubes ohne Entgeltzahlung erloschen ist, weiterhin in der Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung pflichtversichert, sofern diese Versicherungen nicht aufgrund anderer Voraussetzungen bestehen. Auf diese Pflichtversicherung finden die einschlägigen Vorschriften des Arbeitslosenversicherungsgesetzes und des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes mit der Maßgabe Anwendung, dass als Dienstgeber die Träger der Einrichtung bzw. der Betriebe gelten, in denen die in § 19 Abs. 1 lit. b AMFG angeführten Maßnahmen durchgeführt werden.Auf diese Pflichtversicherung finden die einschlägigen Vorschriften des Arbeitslosenversicherungsgesetzes und des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes mit der Maßgabe Anwendung, dass als Dienstgeber die Träger der Einrichtung bzw. der Betriebe gelten, in denen die in Paragraph 19, Absatz eins, Litera b, AMFG angeführten Maßnahmen durchgeführt werden. Als Grundlage für die Bemessung der Beiträge gilt jener Betrag, der auf den letzten Beitragszeitraum vor dem Erlöschen des Entgeltanspruchs entfiel. Die Beiträge sind aus den Mitteln der Arbeitslosenversicherung zu tragen.
1 lit. b AMFG konnten zur Erlangung eines Arbeits- oder Ausbildungsplatzes oder zur Sicherung einer Beschäftigung oder Ausbildung Beihilfen gewährt werden, um eine Ein-, Um- oder Nachschulung oder eine unter lit. a nicht erfasste berufliche Ausbildung zu erleichtern, eine Arbeitserprobung, eine Berufsvorbereitung oder ein Arbeitstraining zu ermöglichen und eine Weiterentwicklung im Beruf zu fördern.
Paragraph 19, Absatz eins, Litera b, AMFG konnten zur Erlangung eines Arbeits- oder Ausbildungsplatzes oder zur Sicherung einer Beschäftigung oder Ausbildung Beihilfen gewährt werden, um eine Ein-, Um- oder Nachschulung oder eine unter Litera a, nicht erfasste berufliche Ausbildung zu erleichtern, eine Arbeitserprobung, eine Berufsvorbereitung oder ein Arbeitstraining zu ermöglichen und eine Weiterentwicklung im Beruf zu fördern. Beihilfen
1 lit. b AMFG konnten nach § 20 Abs. 2 lit. c AMFG den Beihilfenwerbern als Zuschüsse zur Deckung des Lebensunterhaltes gewährt werden.Beihilfen
Paragraph 19, Absatz eins, Litera b, AMFG konnten nach Paragraph 20, Absatz 2, Litera c, AMFG den Beihilfenwerbern als Zuschüsse zur Deckung des Lebensunterhaltes gewährt werden.
4 AMFG in seiner Stammfassung galten Personen, die von Maßnahmen im Sinne des § 19 Abs. 1 lit. b erfasst werden, sofern sie nicht schon
Abs. 1 der Vollversicherung unterliegen, als Teilnehmer von Ausbildungslehrgängen im Sinne des § 8 Abs. 1 Z 3 lit. c ASVG, gleichgültig, ob diese Maßnahmen von der Arbeitsmarktverwaltung selbst oder von einem von ihr damit betrauten Betrieb oder einer solchen Einrichtung durchgeführt werden.
Paragraph 25, Absatz 4, AMFG in seiner Stammfassung galten Personen, die von Maßnahmen im Sinne des Paragraph 19, Absatz eins, Litera b, erfasst werden, sofern sie nicht schon
Absatz eins, der Vollversicherung unterliegen, als Teilnehmer von Ausbildungslehrgängen im Sinne des Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 3, Litera c, ASVG, gleichgültig, ob diese Maßnahmen von der Arbeitsmarktverwaltung selbst oder von einem von ihr damit betrauten Betrieb oder einer solchen Einrichtung durchgeführt werden. Nach § 25 Abs. 1 AMFG in der zeitraumbezogen maßgeblichen Fassung sind Personen, die von den im § 19 Abs. 1 lit. b AMFG genannten Maßnahmen erfasst sind und hiefür eine Beihilfe
2 lit. c beziehen, sofern entweder ihr Anspruch auf Entgelt aus einem Beschäftigungsverhältnis, weil sie sich einer solchen Maßnahme unterziehen, oder ihre Pflichtversicherung wegen Urlaubs ohne Entgeltzahlung erloschen ist, weiterhin in der Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung pflichtversichert, sofern diese Versicherungen nicht auf Grund anderer Voraussetzungen bestehen.Nach Paragraph 25, Absatz eins, AMFG in der zeitraumbezogen maßgeblichen Fassung sind Personen, die von den im Paragraph 19, Absatz eins, Litera b, AMFG genannten Maßnahmen erfasst sind und hiefür eine Beihilfe
Paragraph 20, Absatz 2, Litera c, beziehen, sofern entweder ihr Anspruch auf Entgelt aus einem Beschäftigungsverhältnis, weil sie sich einer solchen Maßnahme unterziehen, oder ihre Pflichtversicherung wegen Urlaubs ohne Entgeltzahlung erloschen ist, weiterhin in der Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung pflichtversichert, sofern diese Versicherungen nicht auf Grund anderer Voraussetzungen bestehen.
F. BGBl. Nr. 31/1969 können zur Erlangung eines Arbeits- oder Ausbildungsplatzes oder zur Sicherung einer Beschäftigung oder Ausbildung Beihilfen gewährt werden, um eine Ein-, Um- oder Nachschulung oder eine unter lit. a nicht erfasste berufliche Ausbildung zu erleichtern, eine Arbeitserprobung, eine Berufsvorbereitung oder ein Arbeitstraining zu ermöglichen und eine Weiterentwicklung im Beruf zu fördern.
Paragraph 19, Absatz eins, Litera b,) AMFG in der Fassung Bundesgesetzblatt Nr. 31 aus 1969, können zur Erlangung eines Arbeits- oder Ausbildungsplatzes oder zur Sicherung einer Beschäftigung oder Ausbildung Beihilfen gewährt werden, um eine Ein-, Um- oder Nachschulung oder eine unter Litera a, nicht erfasste berufliche Ausbildung zu erleichtern, eine Arbeitserprobung, eine Berufsvorbereitung oder ein Arbeitstraining zu ermöglichen und eine Weiterentwicklung im Beruf zu fördern. 3.2.2. Klarstellend heißt es in den Erläuternden Bestimmungen der Regierungsvorlage, dass die Bestimmung des § 25 AMFG dafür Sorge tragen soll, dass Personen, die in einem Dienstverhältnis stehen und sich Schulungsmaßnahmen
1 lit. b) unterziehen und hiefür eine Beihilfe zur Deckung ihres Lebensunterhalts erhalten, den erforderlichen sozialversicherungsrechtlichen Schutz genießen und in der Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung versichert sein sollen, sofern diese Versicherungen nicht schon auf Grund anderer Voraussetzungen bestehen. Personen, die, ohne in einem Dienstverhältnis zu stehen, eine Beihilfe zur Deckung ihres Lebensunterhalts erhalten, sind auf Grund der (Anm.: damals gegolten habenden) Vorschriften des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (§ 8 Abs. 1 Z 3 lit. c und §§ 9 und 509) unfall- und krankenversichert, sofern diese Versicherungen nicht schon auf Grund anderer Voraussetzungen bestehen [BlgNR 983, 11. GP, S. 22 oben].3.2.2. Klarstellend heißt es in den Erläuternden Bestimmungen der Regierungsvorlage, dass die Bestimmung des Paragraph 25, AMFG dafür Sorge tragen soll, dass Personen, die in einem Dienstverhältnis stehen und sich Schulungsmaßnahmen
Paragraph 19, Absatz eins, Litera b,) unterziehen und hiefür eine Beihilfe zur Deckung ihres Lebensunterhalts erhalten, den erforderlichen sozialversicherungsrechtlichen Schutz genießen und in der Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung versichert sein sollen, sofern diese Versicherungen nicht schon auf Grund anderer Voraussetzungen bestehen. Personen, die, ohne in einem Dienstverhältnis zu stehen, eine Beihilfe zur Deckung ihres Lebensunterhalts erhalten, sind auf Grund der Anmerkung, damals gegolten habenden) Vorschriften des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 3, Litera c und Paragraphen 9 und 509) unfall- und krankenversichert, sofern diese Versicherungen nicht schon auf Grund anderer Voraussetzungen bestehen [BlgNR 983, 11. GP, S. 22 oben]. Zu Spruchteil A): 3.2.3. Mit dem in Beschwerde gezogenen Bescheid vom XXXX 2022, GZ: XXXX , sprach die belangte Behörde aus, dass der Beschwerdeführer auf Grund der Weiterbildung über das Landesarbeitsamt XXXX und des Fehlens einer
2 lit. c AMFG auszuzahlenden Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts in der Zeit vom XXXX 1982 bis XXXX 1983 nicht der Voll- und Arbeitslosenversicherungspflicht unterlegen sei. 3.2.3. Mit dem in Beschwerde gezogenen Bescheid vom römisch 40 2022, GZ: römisch 40 , sprach die belangte Behörde aus, dass der Beschwerdeführer auf Grund der Weiterbildung über das Landesarbeitsamt römisch 40 und des Fehlens einer
Paragraph 20, Absatz 2, Litera c, AMFG auszuzahlenden Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts in der Zeit vom römisch 40 1982 bis römisch 40 1983 nicht der Voll- und Arbeitslosenversicherungspflicht unterlegen sei. Die gegen diesen Bescheid erhobene Beschwerde geht davon aus, dass der BF im Zeitraum XXXX 1982 bis XXXX 1983 einen Arbeitsmarktförderungskurs (Umschulung auf XXXX mit Abschluss) absolviert und während dieser Zeit eine Beihilfe nach dem Arbeitsmarktförderungsgesetz erworben hätte und dass Personen, die eine Beihilfe nach dem AMFG bezogen, in der Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung pflichtversichert seien.Die gegen diesen Bescheid erhobene Beschwerde geht davon aus, dass der BF im Zeitraum römisch 40 1982 bis römisch 40 1983 einen Arbeitsmarktförderungskurs (Umschulung auf römisch 40 mit Abschluss) absolviert und während dieser Zeit eine Beihilfe nach dem Arbeitsmarktförderungsgesetz erworben hätte und dass Personen, die eine Beihilfe nach dem AMFG bezogen, in der Arbeitslosen-, Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung pflichtversichert seien. 3.2.
AMFG nur dann eintreten soll, wenn die Person, die sich, wie der BF einer Maßnahme nach § 19 Abs. 1 lit. b) unterzieht, in einem aufrechten Dienstverhältnis steht und dafür eine Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts bezieht. Dem Gesetzeswortlaut nach müssen beide Voraussetzungen vorliegen, um eine Vollversicherungspflicht auszulösen.Dies deckt sich auch mit den Erläuternden Bestimmungen der Regierungsvorlage, denen zufolge eine Vollversicherungspflicht
Paragraph 25, AMFG nur dann eintreten soll, wenn die Person, die sich, wie der BF einer Maßnahme nach Paragraph 19, Absatz eins, Litera b,) unterzieht, in einem aufrechten Dienstverhältnis steht und dafür eine Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts bezieht. Dem Gesetzeswortlaut nach müssen beide Voraussetzungen vorliegen, um eine Vollversicherungspflicht auszulösen. Das trifft auf den Beschwerdeführer jedoch nicht zu. Zwar absolvierte er von XXXX 1982 bis XXXX 1983 eine Maßnahme im Sinne des § 19 Abs. 1 lit. b) AMFG im Schulungszentrum XXXX , die aus Mitteln der Arbeitsmarktförderung finanziert wurde, doch unterlag er weder im Zeitraum XXXX 1982 bis XXXX 1982 noch während der Maßnahme der Vollversicherungspflicht auf Grund einer Erwerbstätigkeit, noch bezog er in den angeführten Zeiträumen Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung, noch gelangte an ihn im beschwerdegegenständlichen Zeitraum eine Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts zur Auszahlung.Zwar absolvierte er von römisch 40 1982 bis römisch 40 1983 eine Maßnahme im Sinne des Paragraph 19, Absatz eins, Litera b,) AMFG im Schulungszentrum römisch 40 , die aus Mitteln der Arbeitsmarktförderung finanziert wurde, doch unterlag er weder im Zeitraum römisch 40 1982 bis römisch 40 1982 noch während der Maßnahme der Vollversicherungspflicht auf Grund einer Erwerbstätigkeit, noch bezog er in den angeführten Zeiträumen Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung, noch gelangte an ihn im beschwerdegegenständlichen Zeitraum eine Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhalts zur Auszahlung. Die erforderlichen Voraussetzungen für eine Abänderung des angefochtenen Bescheides nach der Maßgabe, dass bei ihm auch im Zeitraum XXXX 1982 bis XXXX 1983 eine Voll- und Arbeitslosenversicherungspflicht vorlag, liegen nicht vor.Die erforderlichen Voraussetzungen für eine Abänderung des angefochtenen Bescheides nach der Maßgabe, dass bei ihm auch im Zeitraum römisch 40 1982 bis römisch 40 1983 eine Voll- und Arbeitslosenversicherungspflicht vorlag, liegen nicht vor. 3.3. Aus den angeführten Gründen war daher spruchgemäß zu entscheiden. Zu Spruchteil B): Unzulässigkeit der Revision:
GG), BGBl. Nr. 10/1985 idgF, hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision
4 B-VG zulässig ist. Der Ausspruch ist kurz zu begründen.
Paragraph 25 a, Absatz eins, des Verwaltungsgerichtshofgesetzes 1985 (VwGG), Bundesgesetzblatt Nr. 10 aus 1985, idgF, hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision
Der Ausspruch ist kurz zu begründen. Die Revision gegen die gegenständliche Entscheidung ist
4 B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung; vielmehr ist es so, dass die vom BF aufgeworfenen Rechtsfragen durch den Verwaltungsgerichtshof mehrfach eindeutig in der zitierten Richtung beantwortet wurden; weiters ist die vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen.Die Revision gegen die gegenständliche Entscheidung ist
, Absatz 4, B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die gegenständliche Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung; vielmehr ist es so, dass die vom BF aufgeworfenen Rechtsfragen durch den Verwaltungsgerichtshof mehrfach eindeutig in der zitierten Richtung beantwortet wurden; weiters ist die vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen. Auch liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor. Konkrete Rechtsfragen von grundsätzlicher Bedeutung sind weder in der gegenständlichen Beschwerde vorgebracht worden, noch im Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht hervorgekommen. European Case Law IdentifierECLI:AT:BVWG:2023:G305.2265875.1.00
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.