Daniela HUBER-HENSELER als Einzelrichterin über die Beschwerde von römisch 40 , SVNR römisch 40 , gegen den Bescheid der Hauptstelle der Pensionsversicherungsanstalt vom 21.03.2023, GZ römisch 40 , wegen Selbstversicherung in der Pensionsversicherung für Zeiten der Pflege eines behinderten Kindes
Paragraph 18 a, ASVG zu Recht erkannt: A) Der Beschwerde wird stattgegeben und der angefochtene Bescheid behoben. B) Die Revision ist
4 B-VG zulässig.Die Revision ist
Entscheidungsgründe:, Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang:römisch eins. Verfahrensgang:
1 Z. 2 lit. g ASVG erworben habe. Diese Versicherungszeiten haben mit Ablauf des 31.05.2023 geendet. Die Beschwerdeführerin sei von der belangten Behörde darauf hingewiesen worden, dass eine Berechtigung zur Selbstversicherung
ASVG ab dem 01.06.2023 für das Kind XXXX im Verwaltungsverfahren neuerlich geprüft werden könne. Von der Beschwerdeführerin sei ein derartiger Antrag am 14.06.2023 gestellt worden, eine bescheidmäßige Erledigung durch die belangte Behörde sei bislang noch nicht erfolgt. Die belangte Behörde müsse im Zeitpunkt der Erlassung des nun bekämpften Bescheides auf die seit dem 01.01.2023 geänderte Rechtslage abstellen und den ab 01.01.2023 vorliegenden Ausschlussgrund seiner Entscheidung zugrunde legen. Da mit Ablauf des 31.12.2022 nach der hier anzuwendenden Rechtslage ein Ausschlussgrund für die Selbstversicherung in der Pensionsversicherung
Zudem wurde auf das hg. Verfahren zu GZ W263 2275766-1 zu einem gleichgelagerten Sachverhalt hingewiesen.3. Mit Schreiben vom 02.10.2023 (eingelangt am 03.10.2023) legte die belangte Behörde den verfahrensgegenständlichen Akt dem Bundesverwaltungsgericht mit einer Stellungnahme zur Entscheidung vor und stellte den Antrag der Beschwerde keine Folge zu geben und den verfahrensgegenständlichen Bescheid vollinhaltlich zu bestätigen. In ihrer Stellungnahme führte die belangte Behörde im Wesentlichen aus, dass die Beschwerdeführerin aufgrund der Geburt eines weiteren Kindes römisch 40 am römisch 40 .2019 ab dem 01.06.2019 Versicherungszeiten
Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 2, Litera g, ASVG erworben habe. Diese Versicherungszeiten haben mit Ablauf des 31.05.2023 geendet. Die Beschwerdeführerin sei von der belangten Behörde darauf hingewiesen worden, dass eine Berechtigung zur Selbstversicherung
Paragraph 18 a, ASVG ab dem 01.06.2023 für das Kind römisch 40 im Verwaltungsverfahren neuerlich geprüft werden könne. Von der Beschwerdeführerin sei ein derartiger Antrag am 14.06.2023 gestellt worden, eine bescheidmäßige Erledigung durch die belangte Behörde sei bislang noch nicht erfolgt. Die belangte Behörde müsse im Zeitpunkt der Erlassung des nun bekämpften Bescheides auf die seit dem 01.01.2023 geänderte Rechtslage abstellen und den ab 01.01.2023 vorliegenden Ausschlussgrund seiner Entscheidung zugrunde legen. Da mit Ablauf des 31.12.2022 nach der hier anzuwendenden Rechtslage ein Ausschlussgrund für die Selbstversicherung in der Pensionsversicherung
Paragraph 18 a, ASVG vorliege, entspreche der bekämpfte Bescheid der Sach- und Rechtslage. Zudem wurde auf das hg. Verfahren zu GZ W263 2275766-1 zu einem gleichgelagerten Sachverhalt hingewiesen. 4. Mit Schreiben vom 13.10.2023 (eingelangt am 13.10.2023) brachte die Beschwerdeführerin zusammengefasst vor, dass sie davon ausgehe zwischen 01.01.2023 und 31.05.2023 Pensionsversicherungszeiten
1 Z. 2 lit. g ASVG erworben zu haben. Somit müsse sie ab dem 01.06.2023 wieder aufgrund der Pflege des behinderten Kindes pensionsversichert sein. Der Beschwerdeantrag werde dahingehend berichtigt, dass in Abänderung des bekämpften Bescheides vom Bundesverwaltungsgericht die Unterbrechung der Teilversicherung nach § 8 Abs. 1 Z. 2 lit. g ASVG beschieden werden möge. Dies da bereits bei Bescheiderlassung im März 2023 abzusehen gewesen sei, dass es zu einer Fortsetzung ab 01.06.2023 kommen werde und sohin überschießend die Einstellung verfügt worden sei.4. Mit Schreiben vom 13.10.2023 (eingelangt am 13.10.2023) brachte die Beschwerdeführerin zusammengefasst vor, dass sie davon ausgehe zwischen 01.01.2023 und 31.05.2023 Pensionsversicherungszeiten
Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 2, Litera g, ASVG erworben zu haben. Somit müsse sie ab dem 01.06.2023 wieder aufgrund der Pflege des behinderten Kindes pensionsversichert sein. Der Beschwerdeantrag werde dahingehend berichtigt, dass in Abänderung des bekämpften Bescheides vom Bundesverwaltungsgericht die Unterbrechung der Teilversicherung nach Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 2, Litera g, ASVG beschieden werden möge. Dies da bereits bei Bescheiderlassung im März 2023 abzusehen gewesen sei, dass es zu einer Fortsetzung ab 01.06.2023 kommen werde und sohin überschießend die Einstellung verfügt worden sei. II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:römisch zwei. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: 1. Feststellungen: Die Beschwerdeführerin hat zwei Kinder: XXXX , geb. am XXXX .2011 und XXXX , geb. am XXXX .2019. Die Beschwerdeführerin hat zwei Kinder: römisch 40 , geb. am römisch 40 .2011 und römisch 40 , geb. am römisch 40 .2019. Die Beschwerdeführerin bezieht seit 01.01.2019 eine Selbstversicherung in der Pensionsversicherung
ASVG für Zeiten der Pflege ihres 2011 geborenen behinderten Kindes XXXX Die Beschwerdeführerin bezieht seit 01.01.2019 eine Selbstversicherung in der Pensionsversicherung
Paragraph 18 a, ASVG für Zeiten der Pflege ihres 2011 geborenen behinderten Kindes römisch 40 Mit dem angefochtenen Bescheid vom 21.03.2023 hat die belangte Behörde ausgesprochen, dass ihre Selbstversicherung in der Pensionsversicherung
ASVG für Zeiten der Pflege ihres behinderten Kindes mit 31.12.2022 endet.Mit dem angefochtenen Bescheid vom 21.03.2023 hat die belangte Behörde ausgesprochen, dass ihre Selbstversicherung in der Pensionsversicherung
Paragraph 18 a, ASVG für Zeiten der Pflege ihres behinderten Kindes mit 31.12.2022 endet. Von 01.06.2019 bis 31.05.2023 erwarb die Beschwerdeführerin hinsichtlich ihres zweitgeborenen Sohnes XXXX Beitragszeiten einer Teilversicherung
1 Z. 2 lit. g ASVG. Von 01.06.2019 bis 31.05.2023 erwarb die Beschwerdeführerin hinsichtlich ihres zweitgeborenen Sohnes römisch 40 Beitragszeiten einer Teilversicherung
Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 2, Litera g, ASVG. 2. Beweiswürdigung: Die Ausführungen zum Verfahrensgang und zu den Feststellungen ergeben sich aus dem unbedenklichen und unzweifelhaften Akteninhalt des vorgelegten Verwaltungsaktes der belangten Behörde und des vorliegenden Gerichtsaktes des Bundesverwaltungsgerichtes. Die Feststellung, dass die Beschwerdeführerin seit 01.01.2019
ASVG in der Pensionsversicherung für Zeiten der Pflege eines behinderten Kindes selbstversichert ist, ergibt sich unstrittig auch aus dem Versicherungsdatenauszug.Die Feststellung, dass die Beschwerdeführerin seit 01.01.2019
Paragraph 18 a, ASVG in der Pensionsversicherung für Zeiten der Pflege eines behinderten Kindes selbstversichert ist, ergibt sich unstrittig auch aus dem Versicherungsdatenauszug. Die Feststellung zu den Beitragszeiten der Beschwerdeführerin in der Teilversicherung
1 Z. 2 lit. g ASVG ergibt sich ebenfalls aus den Versicherungsdatenauszug. Die Feststellung zu den Beitragszeiten der Beschwerdeführerin in der Teilversicherung
Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer 2, Litera g, ASVG ergibt sich ebenfalls aus den Versicherungsdatenauszug. Der Sachverhalt steht in den entscheidungswesentlichen Punkten unstrittig fest. Gegenständlich handelt es sich um die Beurteilung einer reinen Rechtsfrage.
GVG hat das Verwaltungsgericht auf Antrag, oder wenn es dies für erforderlich hält, von Amts wegen eine öffentliche mündliche Verhandlung durchzuführen. Nach der Rechtsprechung des EGMR kann eine mündliche Verhandlung in Verfahren
1 EMRK unterbleiben, wenn besondere beziehungsweise außergewöhnliche Umstände dies rechtfertigen (vgl. EGMR 05.09.2002, Speil/Österreich, Appl. 42057/98, VwGH 17.09.2009, 2008/07/0015). Derartige außergewöhnliche Umstände hat der EGMR etwa bei Entscheidungen über sozialversicherungsrechtliche Ansprüche, die ausschließlich rechtliche oder in hohem Maße technische Fragen aufwerfen, als gegeben erachtet. Hier kann das Gericht unter Berücksichtigung der Anforderungen an die Verfahrensökonomie und Effektivität von einer mündlichen Verhandlung absehen, wenn der Fall auf Grundlage der Akten und schriftlichen Stellungnahmen der Parteien als angemessen entschieden werden kann (vgl. EGMR 12.11.2002, Fall Döry, Appl. 28.394/95, Z 37 ff.; EGMR 8.2.2005, Fall Miller Appl. 55.853/00).
Paragraph 24, Absatz eins, VwGVG hat das Verwaltungsgericht auf Antrag, oder wenn es dies für erforderlich hält, von Amts wegen eine öffentliche mündliche Verhandlung durchzuführen. Nach der Rechtsprechung des EGMR kann eine mündliche Verhandlung in Verfahren
, Absatz eins, EMRK unterbleiben, wenn besondere beziehungsweise außergewöhnliche Umstände dies rechtfertigen vergleiche EGMR 05.09.2002, Speil/Österreich, Appl. 42057/98, VwGH 17.09.2009, 2008/07/0015). Derartige außergewöhnliche Umstände hat der EGMR etwa bei Entscheidungen über sozialversicherungsrechtliche Ansprüche, die ausschließlich rechtliche oder in hohem Maße technische Fragen aufwerfen, als gegeben erachtet. Hier kann das Gericht unter Berücksichtigung der Anforderungen an die Verfahrensökonomie und Effektivität von einer mündlichen Verhandlung absehen, wenn der Fall auf Grundlage der Akten und schriftlichen Stellungnahmen der Parteien als angemessen entschieden werden kann vergleiche EGMR 12.11.2002, Fall Döry, Appl. 28.394/95, Ziffer 37, ff.; EGMR 8.2.2005, Fall Miller Appl. 55.853/00).
GVG kann, soweit durch Bundes- oder Landesgesetz nichts anderes bestimmt ist, das Verwaltungsgericht ungeachtet eines Parteienantrages von der Verhandlung absehen, wenn die Akten erkennen lassen, dass die mündliche Erörterung eine weitere Klärung der Rechtssache nicht erwarten lässt und der Entfall der mündlichen Verhandlung weder Art. 6 Abs. 1 der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, BGBl. Nr. 210/1985, noch Art. 47 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, Abl. Nr. 83 vom 30.03.2010, S. 389 entgegenstehen. Im gegenständlichen Fall ergab sich klar aus der Aktenlage, dass von einer mündlichen Erörterung keine weitere Klärung der Rechtssache mehr zu erwarten war und sich der Sachverhalt aus der Aktenlage in Verbindung mit der Beschwerde als hinreichend geklärt darstellte. Die belangte Behörde führte ein ordnungsgemäßes Beweisverfahren durch. Der Sachverhalt war weder in wesentlichen Punkten ergänzungsbedürftig noch erschien er in entscheidenden Punkten als nicht richtig. Es wurden keine Rechts- und Tatfragen aufgeworfen, deren Lösung eine mündliche Verhandlung erfordert hätte (vgl. ua VwGH 18.06.2012, B 155/12, wonach eine mündliche Verhandlung unterbleiben kann, wenn der Sachverhalt unbestritten und die Rechtsfrage von keiner besonderen Komplexität ist). Vorliegend ist der Sachverhalt vollkommen unstrittig. Dem Entfall der mündlichen Verhandlung stehen weder Art. 6 Abs. 1 EMRK noch Art. 47 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union entgegen.
Paragraph 24, Absatz 4, VwGVG kann, soweit durch Bundes- oder Landesgesetz nichts anderes bestimmt ist, das Verwaltungsgericht ungeachtet eines Parteienantrages von der Verhandlung absehen, wenn die Akten erkennen lassen, dass die mündliche Erörterung eine weitere Klärung der Rechtssache nicht erwarten lässt und der Entfall der mündlichen Verhandlung weder Artikel 6, Absatz eins, der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, Bundesgesetzblatt Nr. 210 aus 1985,, noch Artikel 47, der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, Abl. Nr. 83 vom 30.03.2010, S. 389 entgegenstehen. Im gegenständlichen Fall ergab sich klar aus der Aktenlage, dass von einer mündlichen Erörterung keine weitere Klärung der Rechtssache mehr zu erwarten war und sich der Sachverhalt aus der Aktenlage in Verbindung mit der Beschwerde als hinreichend geklärt darstellte. Die belangte Behörde führte ein ordnungsgemäßes Beweisverfahren durch. Der Sachverhalt war weder in wesentlichen Punkten ergänzungsbedürftig noch erschien er in entscheidenden Punkten als nicht richtig. Es wurden keine Rechts- und Tatfragen aufgeworfen, deren Lösung eine mündliche Verhandlung erfordert hätte vergleiche ua VwGH 18.06.2012, B 155/12, wonach eine mündliche Verhandlung unterbleiben kann, wenn der Sachverhalt unbestritten und die Rechtsfrage von keiner besonderen Komplexität ist). Vorliegend ist der Sachverhalt vollkommen unstrittig. Dem Entfall der mündlichen Verhandlung stehen weder Artikel 6, Absatz eins, EMRK noch Artikel 47, der Charta der Grundrechte der Europäischen Union entgegen. 3. Rechtliche Beurteilung: 3.1.
1 Z 1 B-VG erkennen die Verwaltungsgerichte über Beschwerden gegen den Bescheid einer Verwaltungsbehörde wegen Rechtswidrigkeit. 3.1.
, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG erkennen die Verwaltungsgerichte über Beschwerden gegen den Bescheid einer Verwaltungsbehörde wegen Rechtswidrigkeit. Nach § 9 Abs. 2 Z 1 VwGVG ist belangte Behörde in den Fällen des Art. 130 Abs. 1 Z 1 B-VG jene Behörde, die den angefochtenen Bescheid erlassen hat – vorliegend die Hauptstelle der Pensionsversicherungsanstalt. Nach Paragraph 9, Absatz 2, Ziffer eins, VwGVG ist belangte Behörde in den Fällen des Artikel 130, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG jene Behörde, die den angefochtenen Bescheid erlassen hat – vorliegend die Hauptstelle der Pensionsversicherungsanstalt. § 414 Abs. 1 ASVG normiert die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts über Beschwerden gegen Bescheide eines Versicherungsträgers.Paragraph 414, Absatz eins, ASVG normiert die Zuständigkeit des Bundesverwaltungsgerichts über Beschwerden gegen Bescheide eines Versicherungsträgers.
GG entscheidet das Bundesverwaltungsgericht durch Einzelrichter, sofern nicht in Bundes- oder Landesgesetzen die Entscheidung durch Senate vorgesehen ist. In Ermangelung einer entsprechenden Anordnung der Senatszuständigkeit liegt im gegenständlichen Fall Einzelrichterzuständigkeit vor.
Paragraph 6, BVwGG entscheidet das Bundesverwaltungsgericht durch Einzelrichter, sofern nicht in Bundes- oder Landesgesetzen die Entscheidung durch Senate vorgesehen ist. In Ermangelung einer entsprechenden Anordnung der Senatszuständigkeit liegt im gegenständlichen Fall Einzelrichterzuständigkeit vor. Das Verfahren der Verwaltungsgerichte mit Ausnahme des Bundesfinanzgerichtes ist durch das VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013, geregelt (§ 1 leg.cit.).
GVG bleiben entgegenstehende Bestimmungen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes bereits kundgemacht wurden, in Kraft.Das Verfahren der Verwaltungsgerichte mit Ausnahme des Bundesfinanzgerichtes ist durch das VwGVG, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 33 aus 2013,, geregelt (Paragraph eins, leg.cit.).
Paragraph 58, Absatz 2, VwGVG bleiben entgegenstehende Bestimmungen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes bereits kundgemacht wurden, in Kraft.
GVG sind, soweit in diesem Bundesgesetz nicht anderes bestimmt ist, auf das Verfahren über Beschwerden
1 B-VG die Bestimmungen des AVG mit Ausnahme der §§ 1 bis 5 sowie des IV. Teiles, die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung – BAO, BGBl. Nr. 194/1961, des Agrarverfahrensgesetzes – AgrVG, BGBl. Nr. 173/1950, und des Dienstrechtsverfahrensgesetzes 1984 – DVG, BGBl. Nr. 29/1984, und im Übrigen jene verfahrensrechtlichen Bestimmungen in Bundes- oder Landesgesetzen sinngemäß anzuwenden, die die Behörde in dem dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht vorangegangenen Verfahren angewendet hat oder anzuwenden gehabt hätte.
Paragraph 17, VwGVG sind, soweit in diesem Bundesgesetz nicht anderes bestimmt ist, auf das Verfahren über Beschwerden
, Absatz eins, B-VG die Bestimmungen des AVG mit Ausnahme der Paragraphen eins bis 5 sowie des römisch vier. Teiles, die Bestimmungen der Bundesabgabenordnung – BAO, Bundesgesetzblatt Nr. 194 aus 1961,, des Agrarverfahrensgesetzes – AgrVG, Bundesgesetzblatt Nr. 173 aus 1950,, und des Dienstrechtsverfahrensgesetzes 1984 – DVG, Bundesgesetzblatt Nr. 29 aus 1984,, und im Übrigen jene verfahrensrechtlichen Bestimmungen in Bundes- oder Landesgesetzen sinngemäß anzuwenden, die die Behörde in dem dem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht vorangegangenen Verfahren angewendet hat oder anzuwenden gehabt hätte.
GVG hat das Verwaltungsgericht die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist.
Paragraph 28, Absatz eins, VwGVG hat das Verwaltungsgericht die Rechtssache durch Erkenntnis zu erledigen, sofern die Beschwerde nicht zurückzuweisen oder das Verfahren einzustellen ist. Zu A) Stattgabe der Beschwerde 3.
Aus diesem Grund ist der Beschwerde stattzugeben und der Bescheid zu beheben.Da durch die Novellierung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 200 aus 2023,) ist der von der belangten Behörde im hier angefochtenen Bescheid herangezogene Ausschlussgrund des Paragraph 18 a, Absatz 2, Ziffer 3, ASVG für die Selbstversicherung in der Pensionsversicherung
Paragraph 18 a, ASVG außer Kraft getreten ist. Aus diesem Grund ist der Beschwerde stattzugeben und der Bescheid zu beheben. 3.5. Zu B) Zulässigkeit der Revision:
GG hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision
4 B-VG zulässig ist. Der Ausspruch ist kurz zu begründen.
Paragraph 25 a, Absatz eins, VwGG hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision
Der Ausspruch ist kurz zu begründen. Es liegt weder eine Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes zur Novelle BGBl. I 200/2023 vor, noch hat sich der Verwaltungsgerichtshof bisher mit der Frage auseinandergesetzt, ob der Versicherungsträger bei bescheidmäßig festgestellter Berechtigung zur Selbstversicherung in der Pensionsversicherung berechtigt ist, im Zuge der gem. § 18a Abs. 6 ASVG vorzunehmenden jährlichen Überprüfung Ausschlussgründe iSd. § 18a Abs. 2 ASVG aufzugreifen und die Selbstversicherung aus diesem Grund zu beenden bzw. auszuschließen.Es liegt weder eine Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes zur Novelle Bundesgesetzblatt Teil eins, 200 aus 2023, vor, noch hat sich der Verwaltungsgerichtshof bisher mit der Frage auseinandergesetzt, ob der Versicherungsträger bei bescheidmäßig festgestellter Berechtigung zur Selbstversicherung in der Pensionsversicherung berechtigt ist, im Zuge der gem. Paragraph 18 a, Absatz 6, ASVG vorzunehmenden jährlichen Überprüfung Ausschlussgründe iSd. Paragraph 18 a, Absatz 2, ASVG aufzugreifen und die Selbstversicherung aus diesem Grund zu beenden bzw. auszuschließen. European Case Law IdentifierECLI:AT:BVWG:2024:W145.2278884.1.00
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.