Vm Abs. 2 ASVG und in der Arbeitslosenversicherung
VG, zu Recht:Das Bundesverwaltungsgericht erkennt durch die Richterin Mag. Julia JERABEK, als Einzelrichterin über die Beschwerde von römisch 40 , geb. am römisch 40 , vertreten durch die Kammer für Arbeiter und Angestellte für römisch 40 , gegen den Bescheid der Österreichischen Gesundheitskasse vom 12.09.2024, GZ römisch 40 , wegen Feststellung des Nichtvorliegens der Pflichtversicherung in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung
Paragraph 4, Absatz eins, Ziffer eins, in Verbindung mit Absatz 2, ASVG und in der Arbeitslosenversicherung
Paragraph eins, Absatz eins, Litera a, AlVG, zu Recht: A) Die Beschwerde wird als unbegründet abgewiesen. B) Die Revision ist
4 B-VG nicht zulässig.Die Revision ist
Entscheidungsgründe:, Entscheidungsgründe:
Vm Abs. 2 ASVG und in der Arbeitslosenversicherung
VG unterliege.3. Mit Bescheid der ÖGK vom 12.09.2024 stellte diese fest, dass der Beschwerdeführer hinsichtlich einer Tätigkeit für die römisch 40 Gesellschaft m.b.H., in der Zeit vom römisch 40 1980 bis römisch 40 1986 nicht der Pflichtversicherung in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung
Paragraph 4, Absatz eins, Ziffer eins, in Verbindung mit Absatz 2, ASVG und in der Arbeitslosenversicherung
Paragraph eins, Absatz eins, Litera a, AlVG unterliege. § 5 Abs. 1 Z 17 ASVG regle, dass Zusteller von Zeitungen und sonstigen Druckwerken von der Vollversicherung nach § 4 leg. cit. — unbeschadet einer nach § 7 oder nach § 8 eintretenden Teilversicherung — ausgenommen seien (BGBl I Nr. 8/2019). Ab 01.01.2023 sei diese Bestimmung gleichlautend in § 5 Abs. 1 Z 18 ASVG (BGBI I Nr. 60/2022) übernommen worden.
2 ASVG sei § 5 Abs. 1 Z 17 ASVG in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 8/2019 auch auf Sachverhalte anzuwenden, die vor dem 1. Juli 2019 verwirklicht wurden, wenn über diese noch keine rechtskräftige Entscheidung im Verfahren in Verwaltungssachen vorliege. Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG regle, dass Zusteller von Zeitungen und sonstigen Druckwerken von der Vollversicherung nach Paragraph 4, leg. cit. — unbeschadet einer nach Paragraph 7, oder nach Paragraph 8, eintretenden Teilversicherung — ausgenommen seien Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019,). Ab 01.01.2023 sei diese Bestimmung gleichlautend in Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 18, ASVG (BGBI römisch eins Nr. 60 aus 2022,) übernommen worden.
Paragraph 722, Absatz 2, ASVG sei Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019, auch auf Sachverhalte anzuwenden, die vor dem
der Übergangsbestimmung des § 722 Abs. 2 ASVG auch auf Sachverhalte anzuwenden, die vor dem 01.07.1998 verwirklicht worden seien. Zudem habe der Verwaltungsgerichtshof in einer Reihe von Entscheidungen Vertragsverhältnisse von Zeitungszusteller als Dienstnehmer beurteilt. 4. Gegen diesen Bescheid erhob der nunmehr durch die Arbeiterkammer römisch 40 vertretene Beschwerdeführer fristgerecht Beschwerde und brachte vor, dass Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019, und die Übergangsbestimmung Paragraph 722, Absatz 2, ASVG in diesem Fall nicht anwendbar seien, da sich Paragraph 722, Absatz 2, ASVG nur auf den Zeitraum ab 01.07.1998 beziehe. „Neue Selbstständige“ seien nämlich erst am 01.07.1998 ins GSVG aufgenommen worden. Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019, sei in Zusammenhang mit der Überführung von Zeitungszustellern als „Neue Selbstständige" in das GSVG eingeführt worden. Da „Neue Selbstständige“ im hier relevanten Zeitraum von römisch 40 1980 bis römisch 40 1986 nicht der (Pflicht)Versicherung des GSVG unterlegen wären, gebe es keinen Raum für eine Anwendung des Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019,. Dies ergebe sich auch aus den Materialien, demzufolge der Gesetzgeber bei Einführung der Bestimmung des Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019, vorausgesetzt habe, dass Zeitungszusteller ohnehin nach dem GSVG versichert seien. Genau das liege aber im Zeitraum vor dem 01.07.1998 nicht vor. Der Gesetzgeber habe daher nicht die Absicht gehabt, Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019,
der Übergangsbestimmung des Paragraph 722, Absatz 2, ASVG auch auf Sachverhalte anzuwenden, die vor dem 01.07.1998 verwirklicht worden seien. Zudem habe der Verwaltungsgerichtshof in einer Reihe von Entscheidungen Vertragsverhältnisse von Zeitungszusteller als Dienstnehmer beurteilt. Die Regelung des § 5 Abs. 1 Z 17 ASVG verstoße zudem gegen das verfassungsrechtliche Sachlichkeitsgebot des Art. 7 B-VG. Eine sachliche Rechtfertigung für § 5 Abs. 1 Z 17 ASVG idF BGBl. I Nr. 8/2019 liege nicht vor. Sofern in den Materialen in diesem Zusammenhang die Schaffung von Rechtssicherheit genannt werde, verwies der Beschwerdeführer darauf, dass es Beurteilungsschwierigkeiten iZm der sozialversicherungsrechtlichen Einordnung von Beschäftigungsverhältnissen in vielen Branchen gebe. Eine abweichende Behandlung nur von Zustellern sei nicht gerechtfertigt. Auch zur Rückwirkung der Regelung stelle sich die Frage der Verfassungskonformität, da die Rückwirkung jene Dienstgeber, die in der Vergangenheit zu Unrecht keine Beiträge bezahlt hätten, belohnen würde. Schließlich stelle § 5 Abs. 1 Z 17 ASVG idF BGBl. I Nr. 8/2019 als eine nicht gerechtfertigte Beschränkung der aus Art 45 AEUV resultierenden Rechte dar.Die Regelung des Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG verstoße zudem gegen das verfassungsrechtliche Sachlichkeitsgebot des Artikel 7, B-VG. Eine sachliche Rechtfertigung für Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019, liege nicht vor. Sofern in den Materialen in diesem Zusammenhang die Schaffung von Rechtssicherheit genannt werde, verwies der Beschwerdeführer darauf, dass es Beurteilungsschwierigkeiten iZm der sozialversicherungsrechtlichen Einordnung von Beschäftigungsverhältnissen in vielen Branchen gebe. Eine abweichende Behandlung nur von Zustellern sei nicht gerechtfertigt. Auch zur Rückwirkung der Regelung stelle sich die Frage der Verfassungskonformität, da die Rückwirkung jene Dienstgeber, die in der Vergangenheit zu Unrecht keine Beiträge bezahlt hätten, belohnen würde. Schließlich stelle Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019, als eine nicht gerechtfertigte Beschränkung der aus Artikel 45, AEUV resultierenden Rechte dar. 5. Am 18.10.2024 wurde die Beschwerde dem Bundesverwaltungsgericht samt Verwaltungsakt zur Entscheidung vorgelegt. II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen:römisch zwei. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: 1. Feststellungen: Der Beschwerdeführer war im Zeitraum von XXXX 1980 bis XXXX 1986 als Zeitungskolporteur für die XXXX Gesellschaft m.b.H. tätig. Es liegt keine rechtskräftige Entscheidung im Verfahren in Verwaltungssachen vor.Der Beschwerdeführer war im Zeitraum von römisch 40 1980 bis römisch 40 1986 als Zeitungskolporteur für die römisch 40 Gesellschaft m.b.H. tätig. Es liegt keine rechtskräftige Entscheidung im Verfahren in Verwaltungssachen vor. 2. Beweiswürdigung: Die Feststellungen hinsichtlich der Erwerbstätigkeiten des Beschwerdeführers gründen sich auf den Inhalt des vorgelegten Verfahrensakts der ÖGK, insbesondere auf den Angaben des Beschwerdeführers im Antrag auf Überprüfung der Pflichtversicherung vom 12.09.2022, der Stellungnahme des Dienstgebers vom 30.07.2024 sowie dem Bescheid der ÖGK vom 12.09.2024. Der diesbezügliche Sachverhalt ist unstrittig. Dass keine rechtskräftige Entscheidung im Verfahren in Verwaltungssachen vorliegt, ist dem Verwaltungsakt zu entnehmen und ebenfalls unbestritten. 3. Rechtliche Beurteilung: 3.1.
GG entscheidet das Bundesverwaltungsgericht durch Einzelrichter, sofern nicht in Bundes- oder Landesgesetzen die Entscheidung durch Senate vorgesehen ist. 3.1.
Paragraph 6, BVwGG entscheidet das Bundesverwaltungsgericht durch Einzelrichter, sofern nicht in Bundes- oder Landesgesetzen die Entscheidung durch Senate vorgesehen ist.
2 ASVG entscheidet in Angelegenheiten nach § 410 Abs. 1 Z 1, 2 und 6 bis 9 ASVG das Bundesverwaltungsgericht auf Antrag einer Partei durch einen Senat; dies gilt auch für Verfahren, in denen die zitierten Angelegenheiten als Vorfragen zu beurteilen sind.
Paragraph 414, Absatz 2, ASVG entscheidet in Angelegenheiten nach Paragraph 410, Absatz eins, Ziffer eins, 2 und 6 bis 9 ASVG das Bundesverwaltungsgericht auf Antrag einer Partei durch einen Senat; dies gilt auch für Verfahren, in denen die zitierten Angelegenheiten als Vorfragen zu beurteilen sind. Ein Antrag auf Senatszuständigkeit unter Beteiligung fachkundiger Laienrichter wurde nicht gestellt; es liegt sohin Einzelrichterzuständigkeit vor. Zu A) Abweisung der Beschwerde: 3.2. Zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen, insbesondere zur Ausnahme von Zeitungszustellern von der Vollversicherung
F BGBl. I Nr. 8/2019 ist Folgendes auszuführen:3.2. Zu den gesetzlichen Rahmenbedingungen, insbesondere zur Ausnahme von Zeitungszustellern von der Vollversicherung
Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019, ist Folgendes auszuführen:
1 Z 1 ASVG sind die bei einem oder mehreren Dienstgebern beschäftigten Dienstnehmer in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung pflichtversichert (vollversichert) wenn die betreffende Beschäftigung weder
den §§ 5 und 6 von der Vollversicherung ausgenommen ist, noch nach § 7 nur eine Teilversicherung begründet.
VG sind Dienstnehmer, die bei einem oder mehreren Dienstgebern beschäftigt sind, arbeitslosenversichert, wenn sie nach gesetzlichen Vorschriften in der Krankenversicherung pflichtversichert sind oder Anspruch auf Leistungen einer Krankenfürsorgeanstalt haben und nicht nach Maßgabe des Abs. 2 versicherungsfrei sind.
Paragraph 4, Absatz eins, Ziffer eins, ASVG sind die bei einem oder mehreren Dienstgebern beschäftigten Dienstnehmer in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung pflichtversichert (vollversichert) wenn die betreffende Beschäftigung weder
den Paragraphen 5 und 6 von der Vollversicherung ausgenommen ist, noch nach Paragraph 7, nur eine Teilversicherung begründet.
Paragraph eins, Absatz eins, Litera a, AlVG sind Dienstnehmer, die bei einem oder mehreren Dienstgebern beschäftigt sind, arbeitslosenversichert, wenn sie nach gesetzlichen Vorschriften in der Krankenversicherung pflichtversichert sind oder Anspruch auf Leistungen einer Krankenfürsorgeanstalt haben und nicht nach Maßgabe des Absatz 2, versicherungsfrei sind.
Sd des ASVG, wer in einem Verhältnis persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit gegen Entgelt beschäftigt ist. Hierzu gehören auch Personen, bei deren Beschäftigung die Merkmale persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit gegenüber den Merkmalen selbstständiger Ausübung der Erwerbstätigkeit überwiegen. Als Dienstnehmer gelten jedenfalls Personen, die mit Dienstleistungsscheck nach dem Dienstleistungsscheckgesetz (DLSG), BGBl. I Nr. 45/2005, entlohnt werden. Als Dienstnehmer gilt jedenfalls auch, wer nach § 47 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 EStG 1988 lohnsteuerpflichtig ist, es sei denn, sie wären von einer Ausnahme des § 4 Abs. 2 Z 1 bis 3 erfasst.
Paragraph 4, Absatz 2, ASVG gilt als Dienstnehmer iSd des ASVG, wer in einem Verhältnis persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit gegen Entgelt beschäftigt ist. Hierzu gehören auch Personen, bei deren Beschäftigung die Merkmale persönlicher und wirtschaftlicher Abhängigkeit gegenüber den Merkmalen selbstständiger Ausübung der Erwerbstätigkeit überwiegen. Als Dienstnehmer gelten jedenfalls Personen, die mit Dienstleistungsscheck nach dem Dienstleistungsscheckgesetz (DLSG), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 45 aus 2005,, entlohnt werden. Als Dienstnehmer gilt jedenfalls auch, wer nach Paragraph 47, Absatz eins, in Verbindung mit Absatz 2, EStG 1988 lohnsteuerpflichtig ist, es sei denn, sie wären von einer Ausnahme des Paragraph 4, Absatz 2, Ziffer eins bis 3 erfasst.
F BGBl. I Nr. 8/2019 (nunmehr unverändert § 5 Abs. 1 Z 18 ASVG idF BGBl I Nr. 60/2022) sind Zusteller/innen von Zeitungen und sonstigen Druckwerken von der Vollversicherung nach § 4 leg. cit. — unbeschadet einer nach § 7 oder nach § 8 eintretenden Teilversicherung — ausgenommen.
Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019, (nunmehr unverändert Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 18, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 60 aus 2022,) sind Zusteller/innen von Zeitungen und sonstigen Druckwerken von der Vollversicherung nach Paragraph 4, leg. cit. — unbeschadet einer nach Paragraph 7, oder nach Paragraph 8, eintretenden Teilversicherung — ausgenommen.
2 ASVG ist § 5 Abs. 1 Z 17 ASVG in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 8/2019 auch auf Sachverhalte anzuwenden, die vor dem 1. Juli 2019 verwirklicht wurden, wenn über diese noch keine rechtskräftige Entscheidung im Verfahren in Verwaltungssachen vorliegt.
Paragraph 722, Absatz 2, ASVG ist Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019, auch auf Sachverhalte anzuwenden, die vor dem
der Übergangsbestimmung des § 722 Abs. 2 ASVG auch auf Sachverhalte anzuwenden, die vor dem 01.07.1998 verwirklicht worden seien. Darüber hinaus brachte der Beschwerdeführer Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit der Rechtslage mit dem verfassungsrechtlichen Sachlichkeitsgebot sowie mit Art 45 AEUV vor.In der Beschwerde wird im Wesentlichen vorgebracht, dass der Beschwerdeführer nicht in den Anwendungsbereich der Ausnahmebestimmung des Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019, falle, da sich Paragraph 722, Absatz 2, ASVG nur auf den Zeitraum ab 01.07.1998 beziehe, da „Neue Selbstständige“ erst am 01.07.1998 in das GSVG aufgenommen worden seien. Der Gesetzgeber habe nicht die Absicht gehabt, Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019,
der Übergangsbestimmung des Paragraph 722, Absatz 2, ASVG auch auf Sachverhalte anzuwenden, die vor dem 01.07.1998 verwirklicht worden seien. Darüber hinaus brachte der Beschwerdeführer Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit der Rechtslage mit dem verfassungsrechtlichen Sachlichkeitsgebot sowie mit Artikel 45, AEUV vor. 3.3.
F BGBl. I Nr. 8/2019 (bzw. § 5 Abs. 1 Z 18 ASVG idF BGBl I Nr. 60/2022) iVm § 722 Abs. 2 ASVG von der Pflichtversicherung ausgenommen.Nach der dargelegten Rechtslage ist der Beschwerdeführer aufgrund seiner unbestrittenen Tätigkeit als Kolporteur in der Zeit vom römisch 40 1980 bis römisch 40 1986 daher
Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 17, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 2019, (bzw. Paragraph 5, Absatz eins, Ziffer 18, ASVG in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 60 aus 2022,) in Verbindung mit Paragraph 722, Absatz 2, ASVG von der Pflichtversicherung ausgenommen. 3.3.
GVG hat das Verwaltungsgericht auf Antrag oder, wenn es dies für erforderlich hält, von Amts wegen eine öffentliche mündliche Verhandlung durchzuführen.
Paragraph 24, Absatz eins, VwGVG hat das Verwaltungsgericht auf Antrag oder, wenn es dies für erforderlich hält, von Amts wegen eine öffentliche mündliche Verhandlung durchzuführen.
GVG hat der Beschwerdeführer die Durchführung einer Verhandlung in der Beschwerde oder im Vorlageantrag zu beantragen. Den sonstigen Parteien ist Gelegenheit zu geben, binnen angemessener, zwei Wochen nicht übersteigender Frist einen Antrag auf Durchführung einer Verhandlung zu stellen. Ein Antrag auf Durchführung einer Verhandlung kann nur mit Zustimmung der anderen Partei zurückgezogen werden.
Paragraph 24, Absatz 3, VwGVG hat der Beschwerdeführer die Durchführung einer Verhandlung in der Beschwerde oder im Vorlageantrag zu beantragen. Den sonstigen Parteien ist Gelegenheit zu geben, binnen angemessener, zwei Wochen nicht übersteigender Frist einen Antrag auf Durchführung einer Verhandlung zu stellen. Ein Antrag auf Durchführung einer Verhandlung kann nur mit Zustimmung der anderen Partei zurückgezogen werden.
GVG kann, soweit durch Bundes- oder Landesgesetz nichts anderes bestimmt ist, das Verwaltungsgericht ungeachtet eines Parteiantrages von einer Verhandlung absehen, wenn die Akten erkennen lassen, dass die mündliche Erörterung eine weitere Klärung der Rechtssache nicht erwarten lässt, und einem Entfall der Verhandlung weder Art. 6 Abs. 1 der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten, BGBl. Nr. 210/1958, noch Art. 47 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, ABl. Nr. C 83 vom 30.03.2010 S. 389 entgegenstehen.
Paragraph 24, Absatz 4, VwGVG kann, soweit durch Bundes- oder Landesgesetz nichts anderes bestimmt ist, das Verwaltungsgericht ungeachtet eines Parteiantrages von einer Verhandlung absehen, wenn die Akten erkennen lassen, dass die mündliche Erörterung eine weitere Klärung der Rechtssache nicht erwarten lässt, und einem Entfall der Verhandlung weder Artikel 6, Absatz eins, der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten, Bundesgesetzblatt Nr. 210 aus 1958,, noch Artikel 47, der Charta der Grundrechte der Europäischen Union, ABl. Nr. C 83 vom 30.03.2010 S. 389 entgegenstehen. Dem Bundesverwaltungsgericht liegt die zur Klärung der Rechtsfrage nötige Aktenlage vor. Der entscheidungswesentliche Sachverhalt ist unstrittig. Aus Sicht des Bundesverwaltungsgerichtes hätte eine mündliche Verhandlung daher keine weitere Klärung der Rechtssache erwarten lassen und war der Sachverhalt iSd § 24 Abs. 4 VwGVG entscheidungsreif. Insgesamt konnte daher von der Durchführung einer mündlichen Verhandlung abgesehen werden.Dem Bundesverwaltungsgericht liegt die zur Klärung der Rechtsfrage nötige Aktenlage vor. Der entscheidungswesentliche Sachverhalt ist unstrittig. Aus Sicht des Bundesverwaltungsgerichtes hätte eine mündliche Verhandlung daher keine weitere Klärung der Rechtssache erwarten lassen und war der Sachverhalt iSd Paragraph 24, Absatz 4, VwGVG entscheidungsreif. Insgesamt konnte daher von der Durchführung einer mündlichen Verhandlung abgesehen werden. Zu B) Unzulässigkeit der Revision:
GG hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision
4 B-VG zulässig ist. Der Ausspruch ist kurz zu begründen.
Paragraph 25 a, Absatz eins, VwGG hat das Verwaltungsgericht im Spruch seines Erkenntnisses oder Beschlusses auszusprechen, ob die Revision
Der Ausspruch ist kurz zu begründen. Die Revision ist
4 B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung; weiters ist die vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen. Auch liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor. Die Revision ist
, Absatz 4, B-VG nicht zulässig, weil die Entscheidung nicht von der Lösung einer Rechtsfrage abhängt, der grundsätzliche Bedeutung zukommt. Weder weicht die Entscheidung von der bisherigen Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes ab, noch fehlt es an einer Rechtsprechung; weiters ist die vorliegende Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes auch nicht als uneinheitlich zu beurteilen. Auch liegen keine sonstigen Hinweise auf eine grundsätzliche Bedeutung der zu lösenden Rechtsfrage vor. European Case Law IdentifierECLI:AT:BVWG:2025:W262.2301051.1.00
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.