Verwaltungsgerichtshofes auf Aufhebung landesgesetzlicher Ausführungsbestimmungen über die Bedarfsprüfung für selbständige Ambulatorien im Hinblick auf die mit Erkenntnis festgestellte Verfassungsmäßigkeit der grundsatzgesetzlichen Bestimmung
KAKuG RechtssatzAbweisung der Anträge
VwGH auf Aufhebung
Abs2 lita Stmk KAG 1999, LGBl 66,
F LGBl 145/2006 und
Abs1 Z1 Oö KAG 1997, LGBl 132, sowie Feststellung der Verfassungswidrigkeit (in eventu Aufhebung)
F LGBl 99/2005.Abweisung der Anträge
VwGH auf Aufhebung
Abs2 lita Stmk KAG 1999, LGBl 66,
Abs3 Stmk KAG 1999 in der Fassung Landesgesetzblatt 145 aus 2006, und
Abs1 Z1 Oö KAG 1997, LGBl 132, sowie Feststellung der Verfassungswidrigkeit (in eventu Aufhebung)
Die angefochtenen Normen entsprechen den grundsatzgesetzlichen Vorgaben
G idF BGBl I 155/2005, von denen der VfGH im E v 06.10.11, G41/10 ua, ausgesprochen hat, dass sie nicht verfassungswidrig sind, weil die durch das Urteil
EuGH im Fall Hartlauer verursachte Inländerdiskriminierung auf Grund
öffentlichen Interesses an einer geordneten Krankenanstaltenplanung vorübergehend sachlich gerechtfertigt und insoweit hinzunehmen ist.Die angefochtenen Normen entsprechen den grundsatzgesetzlichen Vorgaben
G in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, 155 aus 2005,, von denen der VfGH im E v 06.10.11, G41/10 ua, ausgesprochen hat, dass sie nicht verfassungswidrig sind, weil die durch das Urteil
EuGH im Fall Hartlauer verursachte Inländerdiskriminierung auf Grund
öffentlichen Interesses an einer geordneten Krankenanstaltenplanung vorübergehend sachlich gerechtfertigt und insoweit hinzunehmen ist. Fristgerechte "Sanierungswirkung" durch die Neuregelung mit dem BG zur Stärkung der ambulanten öffentlichen Gesundheitsversorgung, BGBl I 61/2010; Einräumung einer (weiteren) Frist von sechs Monaten durch den Bundesgrundsatzgesetzgeber für die Ausführung der - ebenfalls abgeänderten - Bestimmungen
KAKuG daher bedeutungslos.Fristgerechte "Sanierungswirkung" durch die Neuregelung mit dem BG zur Stärkung der ambulanten öffentlichen Gesundheitsversorgung, Bundesgesetzblatt Teil eins, 61 aus 2010,; Einräumung einer (weiteren) Frist von sechs Monaten durch den Bundesgrundsatzgesetzgeber für die Ausführung der - ebenfalls abgeänderten - Bestimmungen
KAKuG daher bedeutungslos. Ebenso G290/09 ua, E v 15.12.11, hins von Bestimmungen
Nö KAG 1974 (§5 Abs2, Abs3 und §6 Abs1 idF LGBl 9440-0, §5 Abs1 idF LGBl 9440-8, §5 Abs7 idF LGBl 9440-11, §5 Abs1 idF LGBl 9440-28, §8 Abs1 lita idF LGBl 9440-25 und LGBl 9440-26, §8 Abs5 idF LGBl 9440-3 und §11 Abs1 idF LGBl 9440-3).Ebenso G290/09 ua, E v 15.12.11, hins von Bestimmungen
Nö KAG 1974 (§5 Abs2, Abs3 und §6 Abs1 in der Fassung Landesgesetzblatt 9440-0, §5 Abs1 in der Fassung Landesgesetzblatt 9440-8, §5 Abs7 in der Fassung Landesgesetzblatt 9440-11, §5 Abs1 in der Fassung Landesgesetzblatt 9440-28, §8 Abs1 lita in der Fassung Landesgesetzblatt 9440-25 und Landesgesetzblatt 9440-26, §8 Abs5 in der Fassung Landesgesetzblatt 9440-3 und §11 Abs1 in der Fassung Landesgesetzblatt 9440-3). Weiters G61/10 ua, E v 15.12.11, hins von Bestimmungen
Wr KAG 1987 (§4 Abs2 lita idF LGBl 16/2007, §7 Abs2),
Sbg KAG 2000 (§7 Abs1 lita idF LGBl 112/2006, §14 Abs2 idF LGBl 91/2005),
Tir KAG (§3a Abs2 lita idF LGBl 82/1995, §3a Abs7 idF LGBl 70/2001) und der Krnt KAO 1999 (§9 Abs2 lita idF LGBl 61/2008).Weiters G61/10 ua, E v 15.12.11, hins von Bestimmungen
Wr KAG 1987 (§4 Abs2 lita in der Fassung Landesgesetzblatt 16 aus 2007,, §7 Abs2),
Sbg KAG 2000 (§7 Abs1 lita in der Fassung Landesgesetzblatt 112 aus 2006,, §14 Abs2 in der Fassung Landesgesetzblatt 91 aus 2005,),
Tir KAG (§3a Abs2 lita in der Fassung Landesgesetzblatt 82 aus 1995,, §3a Abs7 in der Fassung Landesgesetzblatt 70 aus 2001,) und der Krnt KAO 1999 (§9 Abs2 lita in der Fassung Landesgesetzblatt 61 aus 2008,). She auch G77/10, E v 15.12.11: Keine Verfassungswidrigkeit
F LGBl 82/2005; Anlassfall B174/10, B v 15.12.11, Ablehnung der Beschwerdebehandlung.She auch G77/10, E v 15.12.11: Keine Verfassungswidrigkeit
Abs3 Z1 Bgld KAG 2000 in der Fassung Landesgesetzblatt 82 aus 2005,; Anlassfall B174/10, B v 15.12.11, Ablehnung der Beschwerdebehandlung.
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.