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{'item': 'V116/09 ua'}

RIS Dokument GerichtVerfassungsgerichtshof Entscheidungsdatum24.06.2010 GeschäftszahlV116/09 ua Sammlungsnummer19127 LeitsatzZurückweisung von Anträgen der Volksanwaltschaft auf Aufhebung weiterer Ortstafelverordnungen in Kärnten; Prüfungsgegenstand nicht hinreichend deutlich erkennbar RechtssatzZurückweisung von Anträgen der Volksanwaltschaft auf Aufhebung der Verordnung der BH Völkermarkt vom 15.07.82 betr Straßenverkehrszeichen im Verlauf der Bleiburger Bundesstraße B 81 idF der Verordnung vom 18.08.06 und der Kundmachung vom 21.02.07, LGBl 14/2007, und der Verordnung der BH Völkermarkt vom 11.05.05 betr Verkehrsbeschränkungen für das Ortsgebiet Schwabegg in der Gemeinde Neuhaus idF der Verordnung vom 22.11.06 und der Kundmachung vom 18.01.08, LGBl 2/2008, betreffend die Ortstafeln von Ebersdorf/Drveša vas, Bleiburg/Pliberk und Schwabegg/Žvabek.Zurückweisung von Anträgen der Volksanwaltschaft auf Aufhebung der Verordnung der BH Völkermarkt vom 15.07.82 betr Straßenverkehrszeichen im Verlauf der Bleiburger Bundesstraße B 81 in der Fassung der Verordnung vom 18.08.06 und der Kundmachung vom 21.02.07, Landesgesetzblatt 14 aus 2007,, und der Verordnung der BH Völkermarkt vom 11.05.05 betr Verkehrsbeschränkungen für das Ortsgebiet Schwabegg in der Gemeinde Neuhaus in der Fassung der Verordnung vom 22.11.06 und der Kundmachung vom 18.01.08, Landesgesetzblatt 2 aus 2008,, betreffend die Ortstafeln von Ebersdorf/Drveša vas, Bleiburg/Pliberk und Schwabegg/Žvabek. Es ist für den Verfassungsgerichtshof nicht mit hinreichender Deutlichkeit erkennbar, welche Verordnung - die Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt vom 15.07.82, Z4600/1/81, idF der Verordnung vom 18.08.06, ZVK6-STV-1091/2005 (040/2006), und der Kundmachung der Landesregierung im Landesgesetzblatt für Kärnten vom 21.02.07, LGBl 14, oder nur die Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt vom 18.08.06, ZVK6-STV-1091/2005 (040/2006) idF der Kundmachung der Landesregierung im Landesgesetzblatt für Kärnten vom 21.02.07, LGBl 14 - nach Auffassung der antragstellenden Volksanwaltschaft aufgehoben werden soll. Dasselbe gilt auch für den weiteren Antrag der Volksanwaltschaft hinsichtlich der OrtstafelV vom 11.05.05.Es ist für den Verfassungsgerichtshof nicht mit hinreichender Deutlichkeit erkennbar, welche Verordnung - die Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt vom 15.07.82, Z4600/1/81, in der Fassung der Verordnung vom 18.08.06, ZVK6-STV-1091/2005 (040 aus 2006,), und der Kundmachung der Landesregierung im Landesgesetzblatt für Kärnten vom 21.02.07, LGBl 14, oder nur die Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Völkermarkt vom 18.08.06, ZVK6-STV-1091/2005 (040 aus 2006,) in der Fassung der Kundmachung der Landesregierung im Landesgesetzblatt für Kärnten vom 21.02.07, Landesgesetzblatt 14 - nach Auffassung der antragstellenden Volksanwaltschaft aufgehoben werden soll. Dasselbe gilt auch für den weiteren Antrag der Volksanwaltschaft hinsichtlich der OrtstafelV vom 11.05.05. Zur Antragslegitimation der Volksanwaltschaft gem Art Art148e iVm Art148i B-VG und Art72a Abs1 Krnt Landesverfassung siehe VfSlg 17895/2006.Zur Antragslegitimation der Volksanwaltschaft gem Art Art148e in Verbindung mit Art148i B-VG und Art72a Abs1 Krnt Landesverfassung siehe VfSlg 17895 aus 2006,. Zum beantragten Aufhebungsumfang wegen gesetzwidriger Kundmachung siehe E v 24.06.10, V9/10.

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.