RIS Dokument GerichtVerfassungsgerichtshof Entscheidungsdatum07.03.1968 GeschäftszahlV21/67; V29/67 Sammlungsnummer5670 RechtssatzA.
- a)§ 7 der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 97.886-16/66, betreffend Regelung der Erzeugerpreise sowie der Handelsspannen für Roggen und Weizen,
- b)§ 6 der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 97.887-16/66, betreffend Abänderung der Kundmachung über Preisdifferenzierung bei eingeführtem Weizen,
- c)§ 5 der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 97.888-16/66, betreffend Abänderung der Kundmachung über Preisdifferenzierung bei eingeführtem Roggen,
- d)Pkt. VII der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 97.889-16/66, betreffend Preisfestsetzung für inländischen Durumweizen,
- e)§ 7 der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 97.930-16/66, betreffend Preisfestsetzung für kanadischen Durumweizen (alle im "Amtsblatt zur Wiener Zeitung" vom 28. Dezember 1966) ,
- f)§ 11 der Kundmachung vom 16. Dezember 1966, Zl. 97.932-19/66, betreffend Preisbestimmung für Mahlprodukte und Brot ("Amtsblatt zur Wiener Zeitung" vom 20. Dezember 1966) ,
- g)die Bestimmungen über die Abschöpfung von Mehrerlösen in der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 98.750-16/66, betreffend Preisfestsetzungen für Vollkornschrot aus Roggen, Vollkornschrot aus Weizen und Grahammehl ("Amtsblatt zur Wiener Zeitung" vom 31. Dezember 1966) ,
- h)die Bestimmungen über die Abschöpfung von Mehrerlösen in der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 98.751-16/66, betreffend Preisfestsetzung für Steinmetzmehl aus Roggen und Weizen ("Amtsblatt zur Wiener Zeitung" vom 31. Dezember 1966) , werden nicht als gesetzwidrig aufgehoben.A.
- a)Paragraph 7, der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 97.886-16/66, betreffend Regelung der Erzeugerpreise sowie der Handelsspannen für Roggen und Weizen,
- b)Paragraph 6, der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 97.887-16/66, betreffend Abänderung der Kundmachung über Preisdifferenzierung bei eingeführtem Weizen,
- c)Paragraph 5, der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 97.888-16/66, betreffend Abänderung der Kundmachung über Preisdifferenzierung bei eingeführtem Roggen,
- d)Pkt. römisch sieben der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 97.889-16/66, betreffend Preisfestsetzung für inländischen Durumweizen,
- e)Paragraph 7, der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 97.930-16/66, betreffend Preisfestsetzung für kanadischen Durumweizen (alle im "Amtsblatt zur Wiener Zeitung" vom 28. Dezember 1966) ,
- f)Paragraph 11, der Kundmachung vom 16. Dezember 1966, Zl. 97.932-19/66, betreffend Preisbestimmung für Mahlprodukte und Brot ("Amtsblatt zur Wiener Zeitung" vom 20. Dezember 1966) ,
- g)die Bestimmungen über die Abschöpfung von Mehrerlösen in der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 98.750-16/66, betreffend Preisfestsetzungen für Vollkornschrot aus Roggen, Vollkornschrot aus Weizen und Grahammehl ("Amtsblatt zur Wiener Zeitung" vom 31. Dezember 1966) ,
- h)die Bestimmungen über die Abschöpfung von Mehrerlösen in der Kundmachung vom 20. Dezember 1966, Zl. 98.751-16/66, betreffend Preisfestsetzung für Steinmetzmehl aus Roggen und Weizen ("Amtsblatt zur Wiener Zeitung" vom 31. Dezember 1966) , werden nicht als gesetzwidrig aufgehoben. B. Hingegen wird die Kundmachung des BM für Landwirtschaft und Forstwirtschaft vom 29. Dezember 1966, Zl. 98.949-16/66, betreffend die Durchführung der Abschöpfung von Mehrerlösen bei Brotgetreide und Mahlprodukten ("Amtsblatt zur Wiener Zeitung" vom 31. Dezember 1966) , i. d. F. der Verordnung vom 10. Jänner 1967, Zl. 20.012- 16/67 ("Amtsblatt zur Wiener Zeitung" vom 12. Jänner 1967) , als gesetzwidrig aufgehoben. Im Hinblick auf die Kürzung der staatlichen Subvention im Bundesfinanzgesetz 1967 wurden die Preise für Getreide, Mahlprodukte und Brot, soweit diese preisgeregelt sind, neu festgesetzt. Dabei wurde gemäß § 3 b des Preisregelungsgesetzes mit einer Reihe von Verordnungen (Kundmachungen) grundsätzlich festgelegt, daß die Mehrerlöse, die sich aus der Verschiedenheit der bisherigen und der mit diesen Verordnungen festgesetzten Einstandspreise ergeben, zugunsten des Bundes eingezogen werden. Die näheren Bestimmungen betreffend die Durchführung der Abschöpfung der Mehrerlöse wurden einer besonderen Kundmachung überlassen. Diese näheren Durchführungsbestimmungen finden sich in der Kundmachung des BM für Landwirtschaft und Forstwirtschaft vom 29. Dezember 1966, Zl. 98.949- 16/66, i. d. F. der Verordnung vom 10. Jänner 1967, Zl. 20.012-16/67.Im Hinblick auf die Kürzung der staatlichen Subvention im Bundesfinanzgesetz 1967 wurden die Preise für Getreide, Mahlprodukte und Brot, soweit diese preisgeregelt sind, neu festgesetzt. Dabei wurde gemäß Paragraph 3, b des Preisregelungsgesetzes mit einer Reihe von Verordnungen (Kundmachungen) grundsätzlich festgelegt, daß die Mehrerlöse, die sich aus der Verschiedenheit der bisherigen und der mit diesen Verordnungen festgesetzten Einstandspreise ergeben, zugunsten des Bundes eingezogen werden. Die näheren Bestimmungen betreffend die Durchführung der Abschöpfung der Mehrerlöse wurden einer besonderen Kundmachung überlassen. Diese näheren Durchführungsbestimmungen finden sich in der Kundmachung des BM für Landwirtschaft und Forstwirtschaft vom 29. Dezember 1966, Zl. 98.949- 16/66, i. d. F. der Verordnung vom 10. Jänner 1967, Zl. 20.012-16/67. Aufhebung der genannten Kundmachung vom 29. Dezember 1966 i. d. F. vom 10. Jänner 1967. European Case Law IdentifierECLI:AT:VFGH:1968:V21.1968
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