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{'item': ['Ds81/32', 'Bkd10/68', 'Bkd33/68', 'Bkd34/70', 'Bkd43/74', 'Bkd5/75', 'Bkd53/75', 'Bkd31/76', 'Bkd11/75', 'Bkd13/80', 'Bkd26/83', 'Bkd111/84

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0055671 Entscheidungsdatum26.01.1933 GeschäftszahlDs81/32; Bkd10/68; Bkd33/68; Bkd34/70; Bkd43/74; Bkd5/75; Bkd53/75; Bkd31/76; Bkd11/75; Bkd13/80; Bkd26/83; Bkd111/84; Bkd31/85; Bkd14/87; Bkd89/86; Bkd111/89; 4Bkd7/97; 22Os11/15f; 20Ds16/21i NormDSt 1872 §2 C1 RechtssatzWenn ein Rechtsanwalt von seiner Partei Kosten begehrt, deren Höhe maßlos ist, kann dies eine Beeinträchtigung der Ehre und des Ansehens des Standes, jedoch nicht auch eine Verletzung der Berufspflichten begründen. EntscheidungstexteTE OGH 1933-01-26 Ds 81/32 Veröff: SSt XIII/9 TE OGH 1968-05-13 Bkd 10/68 TE OGH 1968-09-16 Bkd 33/68 TE OGH 1972-11-15 Bkd 34/70 Beisatz: Vgl aber AnwBl 1962,124; AnwBl 1970,226 ua. (T1) TE OGH 1974-11-04 Bkd 43/74 Veröff: AnwBl 1976,84 TE OGH 1975-05-05 Bkd 5/75 Veröff: AnwBl 1976,229 TE OGH 1975-12-01 Bkd 53/75 Vgl TE OGH 1976-11-15 Bkd 31/76 Vgl auch TE OGH 1976-07-05 Bkd 11/75 Veröff: AnwBl 1976,454 TE OGH 1980-06-16 Bkd 13/80 TE OGH 1983-10-17 Bkd 26/83 Vgl auch TE OGH 1985-03-04 Bkd 111/84 Vgl auch; Veröff: AnwBl 1986,184 TE OGH 1985-06-10 Bkd 31/85 Vgl auch; Beisatz: Verrechnung eines "wesentlich überhöhten" Honorars (506000,-- Schilling anstelle von gebührenden 347000,-- Schilling). (T2) Veröff: AnwBl 1986,464 TE OGH 1989-09-11 Bkd 14/87 Vgl auch TE OGH 1989-12-11 Bkd 89/86 Vgl auch; Beisatz: Es entspricht den gefestigten Standesauffassungen und der ständigen Judikatur in Disziplinarsachen, daß die Geltendmachung überhöhter Honoraransprüche eines Rechtsanwaltes mit Ehre und Ansehen des Standes unvereinbar ist und daher ein Disziplinarvergehen gemäß § 2 DSt darstellt. (T3)Vgl auch; Beisatz: Es entspricht den gefestigten Standesauffassungen und der ständigen Judikatur in Disziplinarsachen, daß die Geltendmachung überhöhter Honoraransprüche eines Rechtsanwaltes mit Ehre und Ansehen des Standes unvereinbar ist und daher ein Disziplinarvergehen gemäß Paragraph 2, DSt darstellt. (T3) TE OGH 1990-03-05 Bkd 111/89 Vgl auch; Beisatz: Verrechnung offenkundig überhöhter Honorare; Fahrlässigkeit genügt. (T4) TE OGH 1998-06-08 4 Bkd 7/97 Vgl auch; Beis wie T3 TE OGH 2016-05-18 22 Os 11/15f Auch TE OGH 2022-04-05 20 Ds 16/21i Gegenteilig; Beisatz: Nach § 1 Abs 1 erster Fall DSt wird der Rechtsanwalt auch dann in Ausübung seines Berufs tätig, wenn dies zwar nicht unmittelbar in der Besorgung fremder Angelegenheiten besteht, damit aber zusammenhängt. Das Tatbild der Berufspflichtenverletzung gilt sohin – ungeachtet, ob in eigener Sache gehandelt wird oder nicht – dann als erfüllt anzusehen, wenn gesatztes Recht oder die verfestigte Standesauffassung eine Berufspflicht aufstellt und vom Rechtsanwalt in Ausübung des Berufs dagegen verstoßen wird. (T5)Gegenteilig; Beisatz: Nach Paragraph eins, Absatz eins, erster Fall DSt wird der Rechtsanwalt auch dann in Ausübung seines Berufs tätig, wenn dies zwar nicht unmittelbar in der Besorgung fremder Angelegenheiten besteht, damit aber zusammenhängt. Das Tatbild der Berufspflichtenverletzung gilt sohin – ungeachtet, ob in eigener Sache gehandelt wird oder nicht – dann als erfüllt anzusehen, wenn gesatztes Recht oder die verfestigte Standesauffassung eine Berufspflicht aufstellt und vom Rechtsanwalt in Ausübung des Berufs dagegen verstoßen wird. (T5) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1933:RS0055671

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.