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{'item': '3Ob421/35; 1Ob87/51; 1Ob605/51; 1Ob988/52 (1Ob989/52); 4Ob138/53; 3Ob646/53; 1Ob81/54 (1Ob82/54); 3Ob152/55; 6Ob11/59; 2Ob493/50; 3Ob99/60 (

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0041738 Entscheidungsdatum05.03.2024 Geschäftszahl3Ob421/35; 1Ob87/51; 1Ob605/51; 1Ob988/52 (1Ob989/52); 4Ob138/53; 3Ob646/53; 1Ob81/54 (1Ob82/54); 3Ob152/55; 6Ob11/59; 2Ob493/50; 3Ob99/60 (3Ob100/60); 6Ob446/60 (6Ob456/60); 5Ob151/61; 5Ob278/61; 2Ob312/66; 5Ob206/67 (5Ob209/67; 5Ob210/67; 5Ob239/67); 5Ob275/67 (5Ob276/75); 7Ob272/72 (7Ob273/72); 5Ob787/80 (5Ob788/80); 2Ob537/82; 7Ob599/90; 3Ob84/91; 2Ob46/91; 4Ob80/95; 2Ob12/96; 9ObA173/98a; 9ObA225/99z (9ObA306/99m); 4Ob353/99m; 8Ob160/00p; 6Ob225/01h (6Ob239/01t); 9ObA32/01y (9ObA33/01w); 4Ob183/02v; 8Ob28/03f; 7Ob306/03f; 5Ob84/06y; 7Ob262/06i; 2Ob111/08z; 5Ob217/09m; 4Ob179/12w; 5Ob83/19w; 6Ob71/20i (6Ob189/20t); 3Ob200/22s; 6Ob27/23y (6Ob28/23w); 2Ob67/23a; 1Ob26/24s NormZPO §419 C ZPO §519 E3 RechtssatzAuch ein vom Berufungsgericht gefasster Urteilsberichtigungsbeschluss ist ein im Berufungsverfahren ergangener Beschluss, gegen den gemäß § 519 ZPO ein Rekurs unstatthaft ist.Auch ein vom Berufungsgericht gefasster Urteilsberichtigungsbeschluss ist ein im Berufungsverfahren ergangener Beschluss, gegen den gemäß Paragraph 519, ZPO ein Rekurs unstatthaft ist. EntscheidungstexteTE OGH 1935-05-28 3 Ob 421/35 Veröff: SZ 17/94 TE OGH 1951-02-07 1 Ob 87/51 Veröff: SZ 24/34 = EvBl 1951/176 TE OGH 1951-09-19 1 Ob 605/51 TE OGH 1952-12-10 1 Ob 988/52 TE OGH 1953-07-14 4 Ob 138/53 Beisatz: Abweisung des Antrages. (T1) TE OGH 1953-10-15 3 Ob 646/53 TE OGH 1954-02-24 1 Ob 81/54 TE OGH 1955-03-16 3 Ob 152/55 Veröff: EvBl 1956/42 TE OGH 1959-01-28 6 Ob 11/59 Beisatz: Unzulässige Rekurse gegen den nachträglich in das Urteil des Berufungsgerichtes aufgenommenen Ausspruch nach § 500 Abs 2 ZPO. (T2)Beisatz: Unzulässige Rekurse gegen den nachträglich in das Urteil des Berufungsgerichtes aufgenommenen Ausspruch nach Paragraph 500, Absatz 2, ZPO. (T2) TE OGH 1950-11-03 2 Ob 493/50 Vgl; Beisatz: Ausspruch nach § 502 Abs 4 ZPO. (T3)Vgl; Beisatz: Ausspruch nach Paragraph 502, Absatz 4, ZPO. (T3) TE OGH 1960-03-11 3 Ob 99/60 TE OGH 1960-12-21 6 Ob 446/60 Beisatz: Ausspruch des Rechtskraftvorbehaltes gemäß § 519 Z 3 ZPO durch Berichtigungsbeschluß. (T4)Beisatz: Ausspruch des Rechtskraftvorbehaltes gemäß Paragraph 519, Ziffer 3, ZPO durch Berichtigungsbeschluß. (T4) TE OGH 1961-05-10 5 Ob 151/61 TE OGH 1961-08-30 5 Ob 278/61 Veröff: EvBl 1961/507 S 635 TE OGH 1966-11-17 2 Ob 312/66 TE OGH 1967-11-08 5 Ob 206/67 TE OGH 1968-01-10 5 Ob 275/67 TE OGH 1972-12-20 7 Ob 272/72 TE OGH 1981-07-07 5 Ob 787/80 Auch TE OGH 1982-10-12 2 Ob 537/82 TE OGH 1990-06-28 7 Ob 599/90 TE OGH 1991-08-28 3 Ob 84/91 Beis wie T1 TE OGH 1991-09-18 2 Ob 46/91 TE OGH 1995-12-05 4 Ob 80/95 TE OGH 1996-02-29 2 Ob 12/96 TE OGH 1998-06-24 9 ObA 173/98a TE OGH 1999-12-01 9 ObA 225/99z TE OGH 2000-01-18 4 Ob 353/99m Auch TE OGH 2001-01-25 8 Ob 160/00p Auch; Beisatz: Rechtsmittel an den Obersten Gerichtshof gegen Entscheidungen des Gerichts zweiter Instanz im Kostenpunkt sind auch dann unzulässig, wenn mit Berichtigungsbeschluss über die Kosten des Rechtsmittelverfahrens entschieden wurde. (T5) TE OGH 2001-09-13 6 Ob 225/01h Auch TE OGH 2001-09-05 9 ObA 32/01y Beisatz: Der Beschluss, dass bestimmte, von einem Aufhebungsbeschluss abweichende Ausfertigungen ein "Nichturteil darstellen", stellt einen Berichtigungsbeschluss im Sinne der §§ 419, 430 ZPO (Abweichungen der Ausfertigungen von der gefällten Entscheidung) dar, bei dem es sich um einen "im Berufungsverfahren gefassten Beschluss" im Sinne des § 519 Abs 1 ZPO handelt. (T6)Beisatz: Der Beschluss, dass bestimmte, von einem Aufhebungsbeschluss abweichende Ausfertigungen ein "Nichturteil darstellen", stellt einen Berichtigungsbeschluss im Sinne der Paragraphen 419, 430, ZPO (Abweichungen der Ausfertigungen von der gefällten Entscheidung) dar, bei dem es sich um einen "im Berufungsverfahren gefassten Beschluss" im Sinne des Paragraph 519, Absatz eins, ZPO handelt. (T6) TE OGH 2002-08-20 4 Ob 183/02v Beisatz: Hier: Ausspruch über den Wert des Entscheidungsgegenstands, wurde vom Berufungsgericht im Wege der Entscheidungsberichtigung nachgeholt. (T7) TE OGH 2003-08-07 8 Ob 28/03f Auch; Beisatz: Die in § 519 Abs 1 ZPO nicht genannten berufungsgerichtlichen Beschlüsse können überhaupt nicht angefochten werden, sodass der Berichtigungsbeschluss auch nicht mit dem Rechtsmittel in der Hauptsache bekämpft werden kann. (T8)Auch; Beisatz: Die in Paragraph 519, Absatz eins, ZPO nicht genannten berufungsgerichtlichen Beschlüsse können überhaupt nicht angefochten werden, sodass der Berichtigungsbeschluss auch nicht mit dem Rechtsmittel in der Hauptsache bekämpft werden kann. (T8) TE OGH 2004-02-13 7 Ob 306/03f Auch TE OGH 2006-04-04 5 Ob 84/06y Auch; Beis wie T5 TE OGH 2006-11-29 7 Ob 262/06i Vgl; Beisatz: Im Außerstreitverfahren ist ein Berichtigungsbeschluss des Rekursgerichts, der im Rahmen des Rekursverfahrens erging, unter den Voraussetzungen des § 62 AußStrG anfechtbar. (T9)Vgl; Beisatz: Im Außerstreitverfahren ist ein Berichtigungsbeschluss des Rekursgerichts, der im Rahmen des Rekursverfahrens erging, unter den Voraussetzungen des Paragraph 62, AußStrG anfechtbar. (T9) TE OGH 2008-05-29 2 Ob 111/08z TE OGH 2010-02-11 5 Ob 217/09m Vgl aber; Beisatz: Fasst das Berufungsgericht seinen Berichtigungsbeschluss nach Eintritt der Rechtskraft seines Urteils, demnach nach Abschluss und somit außerhalb des Berufungsverfahrens, dann unterliegt der Berichtigungsbeschluss nicht den Zulässigkeitsbeschränkungen des § 519 Abs 1 ZPO. (T10)Vgl aber; Beisatz: Fasst das Berufungsgericht seinen Berichtigungsbeschluss nach Eintritt der Rechtskraft seines Urteils, demnach nach Abschluss und somit außerhalb des Berufungsverfahrens, dann unterliegt der Berichtigungsbeschluss nicht den Zulässigkeitsbeschränkungen des Paragraph 519, Absatz eins, ZPO. (T10) TE OGH 2012-10-18 4 Ob 179/12w Beisatz: Gemäß § 419 Abs 3 ZPO kann die Urteilsberichtigung auch in höherer Instanz angeordnet werden. Unter einer „Anordnung“ der Berichtigung ist nicht eine Weisung an das ursprünglich erkennende Gericht zu verstehen, einen Berichtigungsbeschluss zu fassen, sondern die Berichtigung durch das Gericht höherer Instanz selbst; nur der Vollzug der Berichtigung obliegt dem ursprünglich erkennenden Gericht. (T11)Beisatz: Gemäß Paragraph 419, Absatz 3, ZPO kann die Urteilsberichtigung auch in höherer Instanz angeordnet werden. Unter einer „Anordnung“ der Berichtigung ist nicht eine Weisung an das ursprünglich erkennende Gericht zu verstehen, einen Berichtigungsbeschluss zu fassen, sondern die Berichtigung durch das Gericht höherer Instanz selbst; nur der Vollzug der Berichtigung obliegt dem ursprünglich erkennenden Gericht. (T11) TE OGH 2019-07-31 5 Ob 83/19w Auch TE OGH 2020-09-09 6 Ob 71/20i Beis wie T10 TE OGH 2022-11-17 3 Ob 200/22s Vgl; Beis wie T10 TE OGH 2023-04-18 6 Ob 27/23y Beisatz: Ungeachtet des Umstands, dass ein Rekurs gegen den Urteilsberichtigungsbeschluss unstatthaft ist, wäre ein solcher Rekurs gegen eine Entscheidung der zweiten Instanz beim Gericht erster Instanz zu überreichen gewesen. (T12) TE OGH 2023-04-20 2 Ob 67/23a vgl; Beisatz wie T8 TE OGH 2024-03-05 1 Ob 26/24s vgl; Beisatz: Wenn sich die Berichtigung des Berufungsurteils nur auf den Kostenpunkt bezieht, ist die Anrufung des Obersten Gerichtshofs jedenfalls unzulässig. (T13) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1935:RS0041738

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.