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3Ob866/37; 3Ob355/57; 3Ob184/59; 3Ob495/59; 3Ob35/63 (3Ob44/63); 3Ob66/67; 7Ob206/71; 3Ob110/72 (3Ob111/72); 3Ob48/77; 3Ob22/78 (3Ob23/78); 3Ob48/86;

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0001722 Entscheidungsdatum30.01.2025 Geschäftszahl3Ob866/37; 3Ob355/57; 3Ob184/59; 3Ob495/59; 3Ob35/63 (3Ob44/63); 3Ob66/67; 7Ob206/71; 3Ob110/72 (3Ob111/72); 3Ob48/77; 3Ob22/78 (3Ob23/78); 3Ob48/86; 3Ob124/91; 3Ob43/93; 3Ob162/00w; 3Ob46/01p; 3Ob324/02x; 3Ob53/06z; 3Ob6/13y; 3Ob213/13i; 3Ob114/14g; 3Ob143/16z; 3Ob82/20k; 5Ob55/24k NormEO §35 E RechtssatzDas Begehren der Klage nach § 35 EO lautet: Der Anspruch, zu dessen Hereinbringung (Sicherung) zu ........ Exekution bewilligt wurde, ist erloschen (gehemmt).Das Begehren der Klage nach Paragraph 35, EO lautet: Der Anspruch, zu dessen Hereinbringung (Sicherung) zu ........ Exekution bewilligt wurde, ist erloschen (gehemmt). EntscheidungstexteTE OGH 1937-11-30 3 Ob 866/37 Veröff: SZ 19/316 TE OGH 1957-07-24 3 Ob 355/57 TE OGH 1959-07-22 3 Ob 184/59 TE OGH 1959-12-15 3 Ob 495/59 TE OGH 1963-03-13 3 Ob 35/63 TE OGH 1967-06-14 3 Ob 66/67 Beisatz: Ein Begehren auf Aufhebung der Exekutionsbewilligung führt nicht zur Abweisung einer auf § 35 EO beruhenden Klage; eine unrichtige Formulierung ist vielmehr richtig zu stellen. (T1)Beisatz: Ein Begehren auf Aufhebung der Exekutionsbewilligung führt nicht zur Abweisung einer auf Paragraph 35, EO beruhenden Klage; eine unrichtige Formulierung ist vielmehr richtig zu stellen. (T1) TE OGH 1971-11-24 7 Ob 206/71 TE OGH 1972-10-12 3 Ob 110/72 TE OGH 1977-06-21 3 Ob 48/77 Beis wie T1 TE OGH 1978-03-07 3 Ob 22/78 Beisatz: Hemmung des Anspruchs bei Bewilligung der Exekution, die jedoch vor Schluß der Verhandlung erster Instanz weggefallen ist: "Der Anspruch ........ war bis .........gehemmt". (T2) TE OGH 1986-09-03 3 Ob 48/86 Auch; Beisatz: Wenn das Begehren der klagenden Partei deutlich erkennbar ist, kann jede für das Begehren gewählte Formulierung in die der jetzigen Rechtsprechung entsprechende Form umgedeutet werden und dem Klagebegehren die entsprechend richtige Fassung gegeben werden. (T3) TE OGH 1992-01-22 3 Ob 124/91 Auch; Beis wie T3; Veröff: SZ 65/10 TE OGH 1993-09-15 3 Ob 43/93 Auch; Beisatz wie T3; Veröff: SZ 66/108 TE OGH 2000-10-30 3 Ob 162/00w Vgl auch; Beis wie T1 TE OGH 2001-07-11 3 Ob 46/01p Auch TE OGH 2003-04-24 3 Ob 324/02x Vgl auch; Beisatz: Die Fassung des Urteilsspruchs stellt nur eine Formulierungsfrage dar; es genügt, wenn mit hinreichender Deutlichkeit der Wille des Klägers erkennbar ist, ein Oppositionsbegehren zu stellen; es ist dann Sache des Gerichts, dem Urteilsspruch von Amts wegen die richtige Fassung zu geben, und zwar gegebenenfalls auch noch im Rechtsmittelverfahren. (T4) Beisatz: Hier: Der Anspruch aus dem Vergleich auf Räumung des Hauses ......., steht nicht mehr der Beklagten zu (nach Eigentumsübergang an dem von der Räumungsexekution betroffenen Haus). (T5) Veröff: SZ 2003/41 TE OGH 2006-07-26 3 Ob 53/06z Auch; Beis wie T4 TE OGH 2013-02-20 3 Ob 6/13y Auch; Beis wie T1; Beis wie T3; Beis wie T5 TE OGH 2014-05-21 3 Ob 213/13i Vgl; Beis wie T3 TE OGH 2014-08-21 3 Ob 114/14g Auch TE OGH 2016-10-18 3 Ob 143/16z Vgl auch TE OGH 2020-09-02 3 Ob 82/20k Vgl TE OGH 2025-01-30 5 Ob 55/24k European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1937:RS0001722

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.