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{'item': '1Ob104/49; 2Ob1004/53; 7Ob367/55; 2Ob303/50; 5Ob164/62 (5Ob211/62); 3Ob86/68; 8Ob25/73; 7Ob109/73; 6Ob2/75; 1Ob788/79; 5Ob68/98f; 1Ob6/01s;

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0044018 Entscheidungsdatum28.01.2026 Geschäftszahl1Ob104/49; 2Ob1004/53; 7Ob367/55; 2Ob303/50; 5Ob164/62 (5Ob211/62); 3Ob86/68; 8Ob25/73; 7Ob109/73; 6Ob2/75; 1Ob788/79; 5Ob68/98f; 1Ob6/01s; 9Ob22/06k; 2Ob29/07i; 8ObA38/13s; 7Ob104/15t; 4Ob232/15v; 3Ob90/16f; 1Ob119/16f; 7Ob211/21m; 3Ob31/24s; 6Ob133/25i NormZPO §526 Abs1 C1 RechtssatzDas Rekursgericht darf von den tatsächlichen Feststellungen des Erstgerichts grundsätzlich nicht abgehen. Es ist jedoch dazu berechtigt, wenn das Erstgericht ohne mündliche Verhandlung entschieden und seine tatsächlichen Feststellungen nur auf Grund von Urkunden oder nur mittelbar aufgenommener Beweise getroffen hat. Der OGH ist in jedem Falle an die tatsächlichen Feststellungen des Rekursgerichtes gebunden. EntscheidungstexteTE OGH 1949-03-28 1 Ob 104/49 Veröff: SZ 22/40 TE OGH 1954-01-08 2 Ob 1004/53 TE OGH 1955-08-31 7 Ob 367/55 TE OGH 1950-05-05 2 Ob 303/50 nur: Das Rekursgericht darf von den tatsächlichen Feststellungen des Erstgerichts grundsätzlich nicht abgehen. Es ist jedoch dazu berechtigt, wenn das Erstgericht ohne mündliche Verhandlung entschieden und seine tatsächlichen Feststellungen nur auf Grund von Urkunden oder nur mittelbar aufgenommener Beweise getroffen hat. (T1) TE OGH 1962-08-30 5 Ob 164/62 TE OGH 1968-10-02 3 Ob 86/68 Beisatz: Hier: Verfahren nach § 57 ZPO. (T2)Beisatz: Hier: Verfahren nach Paragraph 57, ZPO. (T2) TE OGH 1973-02-20 8 Ob 25/73 nur: Der OGH ist in jedem Falle an die tatsächlichen Feststellungen des Rekursgerichtes gebunden. (T3) TE OGH 1973-05-17 7 Ob 109/73 Vgl; Beisatz: Hat der Erstrichter den Inhalt einer bereits ihm vorliegenden Urkunde unrichtig dargestellt, ist das Rekursgericht berechtigt, die aktenwidrige oder rechtsirrige Annahme durch die richtige, der Aktenlage entsprechende Feststellung zu ersetzten, zumal die Parteifähigkeit von Amts wegen zu prüfen ist. (T4) TE OGH 1975-01-30 6 Ob 2/75 nur T3 TE OGH 1980-01-16 1 Ob 788/79 nur T1; Veröff: SZ 53/3 = RZ 1981/26 S 108 TE OGH 1998-03-10 5 Ob 68/98f Vgl auch TE OGH 2001-12-18 1 Ob 6/01s Verstärkter Senat; Auch; Beisatz: Zumindest im streitigen Verfahren kann das Rekursgericht, auch wenn die Erhebungen von Amts wegen zu führen sind und das Neuerungsverbot des § 482 ZPO durchbrochen ist, grundsätzlich von den tatsächlichen Feststellungen des Erstgerichts - hat dieses die Beweise unmittelbar aufgenommen - nicht abgehen. (T5)Verstärkter Senat; Auch; Beisatz: Zumindest im streitigen Verfahren kann das Rekursgericht, auch wenn die Erhebungen von Amts wegen zu führen sind und das Neuerungsverbot des Paragraph 482, ZPO durchbrochen ist, grundsätzlich von den tatsächlichen Feststellungen des Erstgerichts - hat dieses die Beweise unmittelbar aufgenommen - nicht abgehen. (T5) Veröff: SZ 74/200 TE OGH 2006-03-29 9 Ob 22/06k Beis wie T5; Beisatz: Da das Erstgericht seine Feststellungen nicht nur auf Urkunden, sondern auch auf die Einvernahme von Auskunftspersonen gestützt hat, konnte das Rekursgericht von diesen Feststellungen auch nicht abweichen. (T6) TE OGH 2007-06-14 2 Ob 29/07i Beis wie T6 TE OGH 2014-02-27 8 ObA 38/13s Auch TE OGH 2015-07-29 7 Ob 104/15t Auch TE OGH 2016-03-30 4 Ob 232/15v Auch; Beis wie T6 TE OGH 2016-06-14 3 Ob 90/16f Auch; Beis wie T5; Beis wie T6 TE OGH 2016-08-30 1 Ob 119/16f nur T3 TE OGH 2022-02-16 7 Ob 211/21m Vgl TE OGH 2024-05-23 3 Ob 31/24s Beisatz wie T5; Beisatz wie T6 TE OGH 2026-01-28 6 Ob 133/25i Beisatz wie T6 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1949:RS0044018

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.