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{'item': ['3Ob267/50', '3Ob250/57', '2Ob115/58', '5Ob327/63', '4Ob93/65', '8Ob369/66', '7Ob56/69', '7Ob159/69', '1Ob87/71', '6Ob147/73', '5Ob202/75',

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum29.11.1950 Geschäftszahl3Ob267/50; 3Ob250/57; 2Ob115/58; 5Ob327/63; 4Ob93/65; 8Ob369/66; 7Ob56/69; 7Ob159/69; 1Ob87/71; 6Ob147/73; 5Ob202/75; 4Ob10/77; 4Ob320

§ 1330

Abs 2 ABGB hat der Kläger in subjektiver Hinsicht nur zu beweisen, daß es eine grobe Fahrlässigkeit des Beklagten bedeutete, wenn er die Unwahrheit seiner Mitteilungen nicht kannte.

Paragraph 1330, ABGB kann auch auf Unterlassung kreditschädigender Mitteilungen geklagt werden.

Paragraph 1330, Absatz 2, ABGB hat der Kläger in subjektiver Hinsicht nur zu beweisen, daß es eine grobe Fahrlässigkeit des Beklagten bedeutete, wenn er die Unwahrheit seiner Mitteilungen nicht kannte. EntscheidungstexteTE OGH 1950/11/29 3 Ob 267/50 Veröff: SZ 23/354 TE OGH 1957/06/05 3 Ob 250/57 nur:

§ 1330ABGB kann auch auf Unterlassung kreditschädigender Mitteilungen geklagt werden.

(T1) nur:

Paragraph 1330, ABGB kann auch auf Unterlassung kreditschädigender Mitteilungen geklagt werden. (T1) TE OGH 1958/04/30 2 Ob 115/58 TE OGH 1963/11/14 5 Ob 327/63 TE OGH 1965/09/07 4 Ob 93/65 Beisatz: Vorwurf an eine Angestellte der österreichischen Hochschülerschaft, in der Dienstzeit für dritte Personen gegen Entgelt Schreibarbeiten zu verrichten. (T2) Veröff: SozM IA/c,139 = Arb 8115 TE OGH 1967/01/17 8 Ob 369/66 nur:

§ 1330

Abs 2 ABGB hat der Kläger in subjektiver Hinsicht nur zu beweisen, daß es eine grobe Fahrlässigkeit des Beklagten bedeutete, wenn er die Unwahrheit seiner Mitteilungen nicht kannte. (T3) Veröff: ÖBl 1967,70 = SZ 40/4 nur:

Paragraph 1330, Absatz 2, ABGB hat der Kläger in subjektiver Hinsicht nur zu beweisen, daß es eine grobe Fahrlässigkeit des Beklagten bedeutete, wenn er die Unwahrheit seiner Mitteilungen nicht kannte. (T3) Veröff: ÖBl 1967,70 = SZ 40/4 TE OGH 1969/04/30 7 Ob 56/69 TE OGH 1969/09/24 7 Ob 159/69 nur T3; Veröff: ÖBl 1970,53 TE OGH 1971/04/15 1 Ob 87/71 Veröff: SZ 44/45 = RZ 1971,121 = ÖBl 1971,104 = JBl 1972,312 (kritisch Ostheim) TE OGH 1973/11/08 6 Ob 147/73 nur T3; Veröff: SZ 46/114 TE OGH 1976/03/30 5 Ob 202/75 TE OGH 1977/02/22 4 Ob 10/77 Veröff: IndS 1978 H2,1097 = ÖBl 1977,122 = ZAS 1980,16 (mit Anmerkung von Böhm) TE OGH 1977/06/14 4 Ob 320/77 Vgl aber; Beisatz: Der Verletzte kann nur in Anspruch genommen werden, wenn er schuldhaft gehandelt hat (Die Frage, ob grobe Fahrlässigkeit vorliegen muß, wird hier ausdrücklich offengelassen). (T4) Veröff: EvBl 1978/38 S 121 = SZ 50/86 = ÖBl 1978,3 (mit Anmerkung von Schönherr) TE OGH 1977/11/30 8 Ob 550/77 Vgl aber; nur T3; Veröff: EvBl 1978/99 S 297 = ÖBl 1978,37 TE OGH 1979/05/08 4 Ob 32/79 nur T3; Beis wie T4; Veröff: ÖBl 1979,134 TE OGH 1987/05/26 1 Ob 4/87 Vgl aber; Beisatz: Hier: Leichte Fahrlässigkeit genügt. (T5) Veröff: MR 1987,131 (Korn) = JBl 1987,724 = SZ 60/93 TE OGH 1988/09/13 4 Ob 73/88 Auch; nur T3 RechtssatznummerRS0031769

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