römisch eins;
;
Ib;
Die §§ 932, 1167
gewähren dem Erwerber oder Besteller keinen Schadenersatzanspruch, sondern behalten nur einen bereits aus der allgemeinen Regel des § 1295
sich ergebenden und an die allgemeinen Voraussetzungen einer Schadenersatzpflicht gebundenen Schadenersatzanspruch vor. Der Beweis des Verschuldens obliegt in diesem Falle dem Erwerber oder Besteller.Die Paragraphen 932, 1167,
gewähren dem Erwerber oder Besteller keinen Schadenersatzanspruch, sondern behalten nur einen bereits aus der allgemeinen Regel des Paragraph 1295,
sich ergebenden und an die allgemeinen Voraussetzungen einer Schadenersatzpflicht gebundenen Schadenersatzanspruch vor. Der Beweis des Verschuldens obliegt in diesem Falle dem Erwerber oder Besteller. EntscheidungstexteTE OGH 1953/01/28 3 Ob 41/53 TE OGH 1953/04/01 2 Ob 892/53 TE OGH 1953/09/23 3 Ob 467/53 TE OGH 1967/11/08 7 Ob 163/67 TE OGH 1973/04/04 1 Ob 50/73 nur: Die §§ 932, 1167
gewähren dem Erwerber oder Besteller keinen Schadenersatzanspruch, sondern behalten nur einen bereits aus der allgemeinen Regel des § 1295
sich ergebenden und an die allgemeinen Voraussetzungen einer Schadenersatzpflicht gebundenen Schadenersatzanspruch vor. (T1) Veröff: EvBl 1973/226 S 461 = SZ 46/39 nur: Die Paragraphen 932, 1167,
gewähren dem Erwerber oder Besteller keinen Schadenersatzanspruch, sondern behalten nur einen bereits aus der allgemeinen Regel des Paragraph 1295,
sich ergebenden und an die allgemeinen Voraussetzungen einer Schadenersatzpflicht gebundenen Schadenersatzanspruch vor. (T1) Veröff: EvBl 1973/226 S 461 = SZ 46/39 TE OGH 1974/03/13 1 Ob 215/73 Veröff: JBl 1974,477 TE OGH 1974/07/03 5 Ob 144/74 nur T1 TE OGH 1975/10/08 1 Ob 191/75 nur T1; Veröff: SZ 48/102 = NZ 1977,108 = EvBl 1976/106 S 209 = JBl 1976,205 mit Anmerkung von Bydlinski TE OGH 1977/06/22 1 Ob 617/77 nur T1; Veröff: JBl 1979,34 = SZ 50/93 TE OGH 1977/11/22 5 Ob 655/77 nur T1 TE OGH 1980/05/08 7 Ob 567/80 Auch; nur T1 TE OGH 1981/03/24 4 Ob 527/80 TE OGH 1981/05/06 3 Ob 587/80 nur T1; Beisatz: Dieser unterliegt der Verjährung nach § 1489
. (T2) nur T1; Beisatz: Dieser unterliegt der Verjährung nach Paragraph 1489,
. (T2) TE OGH 1981/05/20 1 Ob 555/81 Veröff: JBl 1982,318 = SZ 54/81 TE OGH 1982/02/17 1 Ob 811/81 Auch; Veröff: RZ 1982/62 S 244 TE OGH 1982/04/20 5 Ob 561/82 nur T1 TE OGH 1982/05/13 7 Ob 617/82 nur T1 TE OGH 1984/03/06 5 Ob 2/83 Auch TE OGH 1984/09/19 1 Ob 605/84 nur T1; Veröff: RdW 1985/72 (mit Anmerkung) = JBl 1985,625 (Iro) = SZ 57/140 TE OGH 1984/10/11 7 Ob 595/84 Beisatz: Ist jedoch der Kausalzusammenhang mit einer Handlung oder Unterlassung des Schuldners erwiesen oder weist die Sachlage typisch auf dessen Verschulden hin, so hat der Gläubiger seiner ihm nach § 1296
obliegenden Beweispflicht genügt und es hat sich der Schuldner gemäß § 1298
vom Vorwurf des Verschuldens zu entlasten und die Gefahr des Mißlingens dieses Beweises zu tragen. (T3) Beisatz: Ist jedoch der Kausalzusammenhang mit einer Handlung oder Unterlassung des Schuldners erwiesen oder weist die Sachlage typisch auf dessen Verschulden hin, so hat der Gläubiger seiner ihm nach Paragraph 1296,
obliegenden Beweispflicht genügt und es hat sich der Schuldner gemäß Paragraph 1298,
vom Vorwurf des Verschuldens zu entlasten und die Gefahr des Mißlingens dieses Beweises zu tragen. (T3) TE OGH 1985/10/24 8 Ob 578/85 nur T1 TE OGH 1985/11/21 7 Ob 650/85 Auch; nur T1 TE OGH 1990/01/30 5 Ob 515/90 nur T1 TE OGH 1990/03/07 1 Ob 536/90 nur T1; Verstärkter Senat; Beis wie T2; Veröff: SZ 63/37 = EvBl 1990/129 S 599 = JBl 1990,648 (Reischauer) RechtssatznummerRS0018597
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.