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{'item': ['3Ob133/53', '3Ob37/62', '3Ob48/63', '3Ob130/63', '3Ob285/75', '3Ob69/76', '3Ob74/77', '3Ob37/78', '3Ob38/78 (3Ob39/78)', '3Ob187/78', '3Ob1

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0001109 Entscheidungsdatum22.04.1953 Geschäftszahl3Ob133/53; 3Ob37/62; 3Ob48/63; 3Ob130/63; 3Ob285/75; 3Ob69/76; 3Ob74/77; 3Ob37/78; 3Ob38/78 (3Ob39/78); 3Ob187/78; 3Ob127/80; 3Ob27/82; 3Ob58/90; 3Ob121/92; 8ObA169/00m; 3Ob293/02p; 9ObA41/07f; 3Ob139/08z; 3Ob234/10y; 3Ob189/12h; 3Ob1/15s NormEO §35 Ag; EO §35 K RechtssatzDas rechtsunwirksame Zustandekommen des Titel kann nicht Gegenstand eines Oppositionsstreites sein. EntscheidungstexteTE OGH 1953-04-22 3 Ob 133/53 Veröff: SZ 26/105 TE OGH 1962-03-21 3 Ob 37/62 TE OGH 1963-04-24 3 Ob 48/63 Veröff: EvBl 1963/324 S 438 TE OGH 1963-10-02 3 Ob 130/63 Beisatz: Auch die Gültigkeit des Titels kann nicht überprüft werden. (T1) Veröff: EvBl 1964/112 S 159 TE OGH 1976-01-12 3 Ob 285/75 TE OGH 1976-06-22 3 Ob 69/76 Beisatz: Weder der Exekutionstitel selbst noch die Bewilligung der Anlassexekution ist nach § 35 EO bekämpfbar. (T2)Beisatz: Weder der Exekutionstitel selbst noch die Bewilligung der Anlassexekution ist nach Paragraph 35, EO bekämpfbar. (T2) TE OGH 1977-08-22 3 Ob 74/77 Auch; Veröff: JBl 1978,487 (Matscher) TE OGH 1978-04-04 3 Ob 37/78 Veröff: JBl 1979,322 TE OGH 1978-04-18 3 Ob 38/78 TE OGH 1979-03-21 3 Ob 187/78 TE OGH 1981-03-11 3 Ob 127/80 TE OGH 1982-12-01 3 Ob 27/82 Beis wie T1 TE OGH 1990-05-16 3 Ob 58/90 Beis wie T1 TE OGH 1994-01-26 3 Ob 121/92 Vgl aber; Beis wie T1; Beisatz: Hier: Anfechtung eines Rechtsgeschäftes wegen Willensmängel war deutsches Recht, wobei die Anfechtung bereits durch den Zugang der Anfechtungserklärung erfolgt und bewirkt, dass das angefochtene Geschäft von Anfang an als nichtig anzusehen ist (§§ 142, 143 BGB; ua), sodaß die Unzulässigkeit einer Oppositionsklage nicht auf die in RPflSlgE 1983/3 = 3 Ob 27/82 angestellten Erwägungen (Verweisung auf Klage nach § 39 Abs 1 Z 1 EO) gestützt werden kann. (T3) Veröff: ÖBA 1994,814Vgl aber; Beis wie T1; Beisatz: Hier: Anfechtung eines Rechtsgeschäftes wegen Willensmängel war deutsches Recht, wobei die Anfechtung bereits durch den Zugang der Anfechtungserklärung erfolgt und bewirkt, dass das angefochtene Geschäft von Anfang an als nichtig anzusehen ist (Paragraphen 142, 143, BGB; ua), sodaß die Unzulässigkeit einer Oppositionsklage nicht auf die in RPflSlgE 1983/3 = 3 Ob 27/82 angestellten Erwägungen (Verweisung auf Klage nach Paragraph 39, Absatz eins, Ziffer eins, EO) gestützt werden kann. (T3) Veröff: ÖBA 1994,814 TE OGH 2000-09-28 8 ObA 169/00m Auch; Beis wie T1 TE OGH 2002-11-28 3 Ob 293/02p TE OGH 2007-05-09 9 ObA 41/07f Auch; Beisatz: Die Oppositionsklage ist kein prozessuales Mittel zur Durchbrechung der Rechtskraft des Exekutionstitels, sondern dient der Geltendmachung von Änderungen der Sachlage nach Abschluss des Titelverfahrens. (T4) TE OGH 2008-07-11 3 Ob 139/08z Vgl TE OGH 2010-12-14 3 Ob 234/10y Beis wie T4 TE OGH 2012-12-19 3 Ob 189/12h Auch; Beis wie T4 TE OGH 2015-03-18 3 Ob 1/15s Auch; Beisatz: Es entspricht ständiger Rechtsprechung, dass das Argument, der Exekutionstitel sei zu Unrecht ergangen, keinen zulässigen Oppositionsgrund bildet. (T5) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1953:RS0001109

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.