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{'item': '3Ob266/53; 1Ob169/59; 3Ob221/58; 5Ob416/58; 6Ob2/64; 6Ob211/65; 6Ob326/66; 2Ob347/67; 6Ob300/68; 5Ob80/71; 5Ob65/71; 1Ob232/69; 6Ob123/74; 1

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0044752 Entscheidungsdatum25.11.2025 Geschäftszahl3Ob266/53; 1Ob169/59; 3Ob221/58; 5Ob416/58; 6Ob2/64; 6Ob211/65; 6Ob326/66; 2Ob347/67; 6Ob300/68; 5Ob80/71; 5Ob65/71; 1Ob232/69; 6Ob123/74; 1Ob300/75; 5Ob619/76; 1Ob700/76; 5Ob616/78 (5Ob617/78); 6Ob710/78; 1Ob738/80; 6Ob723/82; 2Ob523/83; 1Ob764/83; 3Ob550/85; 8Ob597/85; 1Ob602/94; 7Ob631/94; 4Ob262/98b; 10Ob143/99y; 10Ob22/00h; 4Ob63/19x; 5Ob5/24g; 4Ob180/25m NormMG §19 Abs2 Z3 A1 MG §19 Abs2 Z5 A4 MG §19 Abs2 Z12 A MG §21 Abs1 A1 MRG §30 Abs1 D MRG §30 Abs2 Z8 A3 ZPO §560 A ZPO §572 RechtssatzGrundsätzlich ist im Kündigungsstreit, in dem über die Wirksamkeit einer Rechtshandlung, nämlich der Aufkündigung, entschieden wird, der Zeitpunkt der Aufkündigung, daß heißt ihrer Zustellung, maßgebend. Eine Durchbrechung dieses Grundsatzes wurde von der Rechtsprechung nur ausnahmsweise anerkannt, wenn - wie insbesondere bei Wegfall des Kündigungsgrundes des Eigenbedarfes - die Durchführung des Grundsatzes des § 572 ZPO offenbar zu unbilligen Entscheidungen führen würde.Grundsätzlich ist im Kündigungsstreit, in dem über die Wirksamkeit einer Rechtshandlung, nämlich der Aufkündigung, entschieden wird, der Zeitpunkt der Aufkündigung, daß heißt ihrer Zustellung, maßgebend. Eine Durchbrechung dieses Grundsatzes wurde von der Rechtsprechung nur ausnahmsweise anerkannt, wenn - wie insbesondere bei Wegfall des Kündigungsgrundes des Eigenbedarfes - die Durchführung des Grundsatzes des Paragraph 572, ZPO offenbar zu unbilligen Entscheidungen führen würde. EntscheidungstexteTE OGH 1953-04-22 3 Ob 266/53 Veröff: MietSlg 3286 TE OGH 1959-05-27 1 Ob 169/59 Veröff: HBZ 1959,3 = ImmZ 1960,28 = EvBl 1959/314 S 546 TE OGH 1958-07-03 3 Ob 221/58 TE OGH 1958-11-19 5 Ob 416/58 TE OGH 1964-02-19 6 Ob 2/64 Veröff: MietSlg 16350 TE OGH 1965-08-11 6 Ob 211/65 Veröff: MietSlg 17417 TE OGH 1966-10-25 6 Ob 326/66 Veröff: MietSlg 18402 TE OGH 1968-03-27 2 Ob 347/67 Beisatz: Hier: § 19 Abs 2 Z 4 a MG im Zusammenhang mit MRÄG. (T1) Veröff: MietSlg 20392Beisatz: Hier: Paragraph 19, Absatz 2, Ziffer 4, a MG im Zusammenhang mit MRÄG. (T1) Veröff: MietSlg 20392 TE OGH 1968-11-20 6 Ob 300/68 Beisatz: Hier: Auszug des Untermieters während des gegen den Hauptmieter geführten auf Z 10 gegründeten (überhöhten Untermietzins!) Kündigungsprozesses ist zu berücksichtigen. (T2) Veröff: MietSlg 20427Beisatz: Hier: Auszug des Untermieters während des gegen den Hauptmieter geführten auf Ziffer 10, gegründeten (überhöhten Untermietzins!) Kündigungsprozesses ist zu berücksichtigen. (T2) Veröff: MietSlg 20427 TE OGH 1971-04-07 5 Ob 80/71 Veröff: MietSlg 23457 TE OGH 1971-05-05 5 Ob 65/71 Veröff: JBl 1972,102 = MietSlg 23396/11 TE OGH 1970-01-29 1 Ob 232/69 Beisatz: Hier: § 19 Abs 2 Z 10 zweiter Fall MG. (T3) Veröff: MietSlg 22447Beisatz: Hier: Paragraph 19, Absatz 2, Ziffer 10, zweiter Fall MG. (T3) Veröff: MietSlg 22447 TE OGH 1974-07-18 6 Ob 123/74 nur: Grundsätzlich ist im Kündigungsstreit, in dem über die Wirksamkeit einer Rechtshandlung, nämlich der Aufkündigung, entschieden wird, der Zeitpunkt der Aufkündigung, daß heißt ihrer Zustellung, maßgebend. (T4); Beisatz: Nur beim Kündigungsgrund des Eigenbedarfes oder bei Kündigungsgründen, die eine Zukunftsprognose erfordern, ist wegen der Besonderheit dieser Kündigungsgründe auch auf die nach der Zustellung der Aufkündigung eingetretenen Umstände Bedacht zu nehmen. (T5) TE OGH 1975-11-19 1 Ob 300/75 Veröff: MietSlg 27351 TE OGH 1976-07-06 5 Ob 619/76 nur T4; Beisatz: § 19 Abs 2 Z 10 MG. (T6)nur T4; Beisatz: Paragraph 19, Absatz 2, Ziffer 10, MG. (T6) TE OGH 1976-09-01 1 Ob 700/76 Veröff: MietSlg 28395 TE OGH 1978-06-27 5 Ob 616/78 nur T4; Veröff: ImmZ 1979,119 TE OGH 1978-11-03 6 Ob 710/78 nur T4; Beis wie T5; Beisatz: Hier: § 19 Abs 2 Z 3 MG. (T7)nur T4; Beis wie T5; Beisatz: Hier: Paragraph 19, Absatz 2, Ziffer 3, MG. (T7) TE OGH 1981-01-28 1 Ob 738/80 nur: Grundsätzlich ist im Kündigungsstreit, in dem über die Wirksamkeit einer Rechtshandlung, nämlich der Aufkündigung, entschieden wird, der Zeitpunkt der Aufkündigung maßgebend. Eine Durchbrechung dieses Grundsatzes wurde von der Rechtsprechung nur ausnahmsweise anerkannt, wenn - wie insbesondere bei Wegfall des Kündigungsgrundes des Eigenbedarfes. (T8) Veröff: MietSlg 33304 TE OGH 1983-01-27 6 Ob 723/82 TE OGH 1983-06-28 2 Ob 523/83 nur T4 TE OGH 1983-12-14 1 Ob 764/83 Auch; nur T4 TE OGH 1985-05-08 3 Ob 550/85 nur T4 TE OGH 1986-01-09 8 Ob 597/85 Auch; Beis wie T7 TE OGH 1994-10-11 1 Ob 602/94 Auch; nur T4 TE OGH 1994-11-23 7 Ob 631/94 nur T8; Beis wie T5 TE OGH 1998-10-20 4 Ob 262/98b Auch TE OGH 1999-06-29 10 Ob 143/99y nur T4; Beis wie T5 TE OGH 2000-03-23 10 Ob 22/00h nur T4; Beis wie T5 TE OGH 2019-04-25 4 Ob 63/19x Beis wie T5 TE OGH 2024-02-08 5 Ob 5/24g Beisatz wie T5 TE OGH 2025-11-25 4 Ob 180/25m Beisatz wie T5: Hier: Dass die Vorinstanzen allein aus dem Datum des letzten Polizeieinsatzes – noch ein halbes Jahr nach der gerichtlichen Aufkündigung, aber ein halbes Jahr vor Schluss der Verhandlung in erster Instanz – nicht abgleitet haben, dass eine Wiederholung von unleidlichem Verhalten in Zukunft ausgeschlossen wäre, führt zu keiner Überschreitung ihres Ermessensspielraums. (T9) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1953:RS0044752

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.