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{'item': '1Ob686/53; 2Ob14/72; 2Ob17/72; 4Ob29/73; 3Ob62/73; 5Ob140/73; 8Ob173/73; 1Ob315/75; 2Ob235/76; 7Ob9/77; 2Ob263/77; 6Ob760/77; 6Ob638/78; 4Ob

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0043521 Entscheidungsdatum27.01.2026 Geschäftszahl1Ob686/53; 2Ob14/72; 2Ob17/72; 4Ob29/73; 3Ob62/73; 5Ob140/73; 8Ob173/73; 1Ob315/75; 2Ob235/76; 7Ob9/77; 2Ob263/77; 6Ob760/77; 6Ob638/78; 4Ob165/83; 2Ob579/87; 1Ob569/90; 2Ob560/91; 2Ob226/05g; 8Ob36/08i; 8Ob19/12w; 5Ob41/14m; 10Ob17/16x; 7Ob188/17y; 3Ob165/25y; 3Ob179/25g NormZPO §503 Z4 E4c4 RechtssatzSolange Schlussfolgerungen aus einem vorliegenden Tatbestände und aus Beweisergebnissen nur angestellt werden, um auf dem Weg von Erfahrungsschlüssen weitere Tatsachen zu erkunden, so hat dies, so wie beim Indizienbeweis, mit Rechtsanwendung nichts zu tun und ist daher der Beurteilung durch das Revisionsgericht entzogen. EntscheidungstexteTE OGH 1953-12-09 1 Ob 686/53 TE OGH 1972-09-28 2 Ob 14/72 TE OGH 1972-10-06 2 Ob 17/72 TE OGH 1973-04-03 4 Ob 29/73 Vgl auch TE OGH 1973-05-08 3 Ob 62/73 TE OGH 1973-10-17 5 Ob 140/73 Beisatz: Um in diesem Zusammenhang eine unrichtige rechtliche Beurteilung im Sinne des § 503 Z 4 ZPO aufzuzeigen, genügt es nicht, wenn eine logisch einwandfreie Schlussfolgerung des Berufungsgerichtes durch eine andere, ebenfalls als denkmöglich anzuerkennende Schlussfolgerung ersetzt werden kann (RZ 1967,105). (T1)Beisatz: Um in diesem Zusammenhang eine unrichtige rechtliche Beurteilung im Sinne des Paragraph 503, Ziffer 4, ZPO aufzuzeigen, genügt es nicht, wenn eine logisch einwandfreie Schlussfolgerung des Berufungsgerichtes durch eine andere, ebenfalls als denkmöglich anzuerkennende Schlussfolgerung ersetzt werden kann (RZ 1967,105). (T1) TE OGH 1973-11-20 8 Ob 173/73 Vgl auch; Veröff: ImmZ 1974,11 TE OGH 1975-12-19 1 Ob 315/75 Auch; Beis wie T1 TE OGH 1976-11-19 2 Ob 235/76 Vgl; Beisatz: Tatsachenfeststellungen der Untergerichte sind aber dann einer Überprüfung im Rahmen der Rechtsrüge nach § 503 Z 4 ZPO zugänglich, wenn sie auf Schlussfolgerungen beruhen, die mit den Gesetzen der Logik und der Erfahrung unvereinbar sind. (T2)Vgl; Beisatz: Tatsachenfeststellungen der Untergerichte sind aber dann einer Überprüfung im Rahmen der Rechtsrüge nach Paragraph 503, Ziffer 4, ZPO zugänglich, wenn sie auf Schlussfolgerungen beruhen, die mit den Gesetzen der Logik und der Erfahrung unvereinbar sind. (T2) TE OGH 1977-02-03 7 Ob 9/77 Beis wie T1 TE OGH 1978-02-09 2 Ob 263/77 Beis wie T2 TE OGH 1978-02-02 6 Ob 760/77 Beis wie T1 TE OGH 1978-11-16 6 Ob 638/78 Vgl; Beis wie T1; Beis wie T2 TE OGH 1985-01-15 4 Ob 165/83 TE OGH 1987-05-12 2 Ob 579/87 Auch; Beis wie T2 TE OGH 1990-05-02 1 Ob 569/90 Auch TE OGH 1991-10-23 2 Ob 560/91 Vgl auch; Veröff: SZ 64/147 = ZfRV 1992,468 TE OGH 2006-06-12 2 Ob 226/05g Vgl auch; Beisatz: Die Frage, ob ein Indizienbeweis erbracht worden ist, ist eine solche der Beweiswürdigung, die vom Obersten Gerichtshof nicht überprüft werden kann. (T3) TE OGH 2008-04-03 8 Ob 36/08i Vgl auch; Beisatz: Hier: Frage, ob die Feststellung zutrifft, dass es ein Vaterschaftsanerkenntnis vor dem Jugendamt gegeben hat. (T4) TE OGH 2012-03-28 8 Ob 19/12w Auch TE OGH 2014-04-23 5 Ob 41/14m Vgl auch TE OGH 2017-03-21 10 Ob 17/16x Vgl auch TE OGH 2018-04-20 7 Ob 188/17y Vgl TE OGH 2025-12-17 3 Ob 165/25y Beisatz wie T2 TE OGH 2026-01-27 3 Ob 179/25g vgl; Beisatz nur wie T2 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1953:RS0043521

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.