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{'item': ['3Ob243/54', '4Ob44/59 (4Ob45/59)', '5Ob399/61', '7Ob59/63 (7Ob60/63)', '6Ob263/67', '6Ob57/73', '4Ob91/73 (4Ob92/73)', '4Ob124/80', '1Ob741

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0034968 Entscheidungsdatum05.05.1954 Geschäftszahl3Ob243/54; 4Ob44/59 (4Ob45/59); 5Ob399/61; 7Ob59/63 (7Ob60/63); 6Ob263/67; 6Ob57/73; 4Ob91/73 (4Ob92/73); 4Ob124/80; 1Ob741/80; 1Ob510/81 (1Ob511/81); 4Ob408/81; 6Ob696/84; 9ObA186/91; 9ObA69/97f; 5Ob212/08z; 8ObA2/17b NormEGZPO ArtXLII Abs3 IIIEGZPO ArtXLII Abs3 römisch drei RechtssatzDer Art XLII Abs 3 EGZPO ist nicht nur bei Klagen auf eidliche Angabe des Vermögens, sondern auch in Verbindung mit einem Antrag auf Rechnungslegung zulässig. Es kann auch hier die bestimmte Angabe der Leistungen, die der Kläger beansprucht, vorbehalten werden bis aus der gelegten Rechnung der ziffernmäßige Betrag hervorgeht. Dieser kann dann im fortgesetzten Verfahren im Wege der Richtigstellung der Klage begehrt werden.Der Art XLII Absatz 3, EGZPO ist nicht nur bei Klagen auf eidliche Angabe des Vermögens, sondern auch in Verbindung mit einem Antrag auf Rechnungslegung zulässig. Es kann auch hier die bestimmte Angabe der Leistungen, die der Kläger beansprucht, vorbehalten werden bis aus der gelegten Rechnung der ziffernmäßige Betrag hervorgeht. Dieser kann dann im fortgesetzten Verfahren im Wege der Richtigstellung der Klage begehrt werden. EntscheidungstexteTE OGH 1954-05-05 3 Ob 243/54 TE OGH 1959-05-12 4 Ob 44/59 TE OGH 1961-12-06 5 Ob 399/61 Veröff: SZ 34/184 TE OGH 1963-03-06 7 Ob 59/63 Ähnlich TE OGH 1967-10-04 6 Ob 263/67 TE OGH 1973-03-22 6 Ob 57/73 Auch TE OGH 1973-10-30 4 Ob 91/73 Veröff: SZ 46/112 = EvBl 1974/70 S 160 = SozM IA/e,1074 TE OGH 1980-10-14 4 Ob 124/80 Vgl; Veröff: ZAS 1981,143 (mit Anmerkung von Ballon) = DRdA 1982,47 TE OGH 1980-12-17 1 Ob 741/80 nur: Der Art XLII Abs 3 EGZPO ist auch in Verbindung mit einem Antrag auf Rechnungslegung zulässig. Es kann auch hier die bestimmte Angabe der Leistungen, die der Kläger beansprucht, vorbehalten werden bis aus der gelegten Rechnung der ziffernmäßige Betrag hervorgeht. (T1); Beisatz: Rechnungslegungsanspruch gegen den unechten Geschäftsführer. (T2)nur: Der Art XLII Absatz 3, EGZPO ist auch in Verbindung mit einem Antrag auf Rechnungslegung zulässig. Es kann auch hier die bestimmte Angabe der Leistungen, die der Kläger beansprucht, vorbehalten werden bis aus der gelegten Rechnung der ziffernmäßige Betrag hervorgeht. (T1); Beisatz: Rechnungslegungsanspruch gegen den unechten Geschäftsführer. (T2) TE OGH 1981-04-08 1 Ob 510/81 TE OGH 1982-10-12 4 Ob 408/81 nur: Der Art XLII Abs 3 EGZPO ist auch in Verbindung mit einem Antrag auf Rechnungslegung zulässig. (T3) Veröff: SZ 55/145 = ÖBl 1983,8nur: Der Art XLII Absatz 3, EGZPO ist auch in Verbindung mit einem Antrag auf Rechnungslegung zulässig. (T3) Veröff: SZ 55/145 = ÖBl 1983,8 TE OGH 1985-02-14 6 Ob 696/84 Vgl auch; Beisatz: Hier: Legung einer Schlussrechnung durch Verwalter. (T4) TE OGH 1991-09-25 9 ObA 186/91 nur T1; Veröff: RdW 1992,121 TE OGH 1997-10-01 9 ObA 69/97f nur T3; Veröff: SZ 70/195 TE OGH 2008-11-04 5 Ob 212/08z Veröff: SZ 2008/161 TE OGH 2017-09-28 8 ObA 2/17b Auch European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1954:RS0034968

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