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{'item': '3Ob316/54 (3Ob317/54); 2Ob392/55; 2Ob517/55; 3Ob533/55; 7Ob196/56; 7Ob56/57; 2Ob952/53 (2Ob953/53); 3Ob152/55; 6Ob11/59; 4Ob8/61; 7Ob279/63;

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0042410 Entscheidungsdatum29.01.2026 Geschäftszahl3Ob316/54 (3Ob317/54); 2Ob392/55; 2Ob517/55; 3Ob533/55; 7Ob196/56; 7Ob56/57; 2Ob952/53 (2Ob953/53); 3Ob152/55; 6Ob11/59; 4Ob8/61; 7Ob279/63; 4Ob28/65; 4Ob27/65; 8Ob135/65; 4Ob72/66; 8Ob41/67; 1Ob52/67; 6Ob264/67; 1Ob185/68; 6Ob25/69; 4Ob45/70; 4Ob94/70 (4Ob95/70); 8Ob81/71; 8Ob318/71 (8Ob319/71); 3Ob27/72; 8Ob145/72; 5Ob223/72; 7Ob204/73; 3Ob184/74; 3Ob100/75; 4Ob535/75; 3Ob135/75 (3Ob136/75); 4Ob64/75; 3Ob151/76; 1Ob38/79; 4Ob591/79; 6Ob536/80; 3Ob505/80; 3Ob56/81; 1Ob667/81; 2Ob548/81; 3Ob601/83; 4Ob314/85; 3Ob82/85; 4Ob1313/85; 3Ob582/85; 3Ob524/86; 3Ob625/86; 4Ob315/87; 4Ob1303/87; 6Ob580/87; 5Ob1539/87; 6Ob528/88 (6Ob1503/88); 5Ob2/91; 1Ob580/91; 1Ob585/92; 8Ob558/92; 5Ob1110/92; 1Ob526/93; 3Ob506/93; 3Ob13/94 (3Ob14/94); 7Ob515/94 (7Ob516/94); 1Ob557/94; 1Ob577/95; 7Ob603/94; 4Ob2380/96w; 1Ob215/97t; 7Ob3/98m; 2Ob87/98b; 10Ob152/98w; 9ObA147/98b; 2Ob2382/96z; 6Ob118/99t; 2Ob200/99x; 3Ob302/99d; 3Ob53/00s; 1Ob243/00t; 1Ob214/01d; 7Ob111/02b; 6Ob138/03t; 4Ob61/04f (4Ob62/04b); 3Ob67/04f; 8Ob132/04a; 3Ob206/05y; 6Ob63/05s (6Ob175/05m; 6Ob176/05h); 8Ob97/05f; 10Ob138/05z; 3Ob38/06v; 10Ob33/04g; 2Ob121/07v; 2Ob103/07x; 9Ob61/07x; 5Ob122/08i; 5Ob91/08f; 1Ob234/08f; 2Ob267/08s; 4Ob216/08f; 2Ob5/09p; 5Ob278/08f; 3Ob48/09v; 4Ob102/09t; 2Ob68/09b; 2Ob248/09y; 10Ob19/10g; 4Ob168/10z; 2Ob124/10i; 2Ob213/10b; 3Ob23/11w; 2Ob55/11v (2Ob65/11i); 2Ob64/11t; 10Ob33/11t; 4Ob69/11t; 1Ob18/12x; 7Ob40/13b; 4Ob152/13a; 1Ob32/14h; 5Ob67/14k; 3Ob100/14y; 7Ob231/14t; 1Ob31/15p; 1Ob64/15s (1Ob65/15p); 5Ob91/15s; 5Ob102/15h; 1Ob76/16g; 1Ob78/16a; 3Ob114/17m; 3Ob6/18f; 8Ob146/18f; 5Ob74/19x; 5Ob76/19s; 5Ob138/19h; 6Ob152/20a; 9Ob26/21w; 2Ob50/23a; 5Ob171/24v; 5Ob59/25z; 5Ob180/25v NormZPO §500 Abs2 IVZPO §500 Abs2 römisch vier AußStrG 2005 §59 Abs2 AußStrG 2005 §59 Abs3 AußStrG 2005 §59 Abs4 Satz1 RechtssatzUnanfechtbarkeit der Bewertung durch das Berufungsgericht nach § 500 Abs 2 ZPO.Unanfechtbarkeit der Bewertung durch das Berufungsgericht nach Paragraph 500, Absatz 2, ZPO. EntscheidungstexteTE OGH 1954-06-16 3 Ob 316/54 Veröff: EvBl 1954/316 S 457 = ÖBl 1954/5 S 58 TE OGH 1955-07-06 2 Ob 392/55 TE OGH 1955-09-09 2 Ob 517/55 TE OGH 1955-11-09 3 Ob 533/55 TE OGH 1956-04-25 7 Ob 196/56 TE OGH 1957-02-07 7 Ob 56/57 Beisatz: Bindung an die Bewertung durch das Berufungsgericht. (T1) TE OGH 1954-01-29 2 Ob 952/53 Beisatz: Auch für Beschlüsse, mit denen das Berufungsgericht einen Antrag auf Ergänzung seines Urteils abweist. (T2) TE OGH 1955-03-16 3 Ob 152/55 Beisatz: Auch für nachträgliche Ergänzungsbeschlüsse gemäß § 500 Abs 2 ZPO. (T3)Beisatz: Auch für nachträgliche Ergänzungsbeschlüsse gemäß Paragraph 500, Absatz 2, ZPO. (T3) TE OGH 1959-01-29 6 Ob 11/59 TE OGH 1961-02-07 4 Ob 8/61 Veröff: JBl 1961,485; hiezu Weinzierl: § 500 Abs 2 ZPO oder: Die Revisionskonfiskation der Berufungsgerichte in das Recht der Arbeit 1962/56 S 268Veröff: JBl 1961,485; hiezu Weinzierl: Paragraph 500, Absatz 2, ZPO oder: Die Revisionskonfiskation der Berufungsgerichte in das Recht der Arbeit 1962/56 S 268 TE OGH 1963-10-16 7 Ob 279/63 TE OGH 1965-03-09 4 Ob 28/65 Beisatz: Der Ausspruch über den Wert des Streitgegenstandes ist nur dann nicht beachtlich, wenn für ihn die prozessualen Voraussetzungen des § 500 Abs 2 ZPO fehlen. (T4)Beisatz: Der Ausspruch über den Wert des Streitgegenstandes ist nur dann nicht beachtlich, wenn für ihn die prozessualen Voraussetzungen des Paragraph 500, Absatz 2, ZPO fehlen. (T4) Veröff: Arb 8033 TE OGH 1965-03-23 4 Ob 27/65 Veröff: Arb 8035 TE OGH 1965-05-04 8 Ob 135/65 TE OGH 1966-10-18 4 Ob 72/66 Beisatz: Der Ausspruch ist nur dann überprüfbar, wenn für ihn die prozessualen Voraussetzungen des § 500 Abs 2 ZPO fehlen oder die §§ 54 - 60 JN nicht sinngemäß angewendet wurden. (T5) Beisatz: Der Ausspruch ist nur dann überprüfbar, wenn für ihn die prozessualen Voraussetzungen des Paragraph 500, Absatz 2, ZPO fehlen oder die Paragraphen 54, - 60 JN nicht sinngemäß angewendet wurden. (T5) Veröff: MietSlg 18677 = Arb 8303 TE OGH 1967-02-21 8 Ob 41/67 Beisatz: Auch bei nachträglicher Aufnahme eines Ausspruches nach § 500 Abs 2 ZPO. (T6)Beisatz: Auch bei nachträglicher Aufnahme eines Ausspruches nach Paragraph 500, Absatz 2, ZPO. (T6) TE OGH 1967-03-30 1 Ob 52/67 Veröff: JBl 1967,578 TE OGH 1967-10-04 6 Ob 264/67 Beis wie T4; Veröff: EvBl 1968/96 S 160 TE OGH 1968-09-03 1 Ob 185/68 Beis wie T5; Veröff: MietSlg 20700 TE OGH 1969-02-05 6 Ob 25/69 Beis wie T4 TE OGH 1970-06-09 4 Ob 45/70 Veröff: Arb 8787 TE OGH 1970-11-10 4 Ob 94/70 Beis wie T5; Veröff: Arb 8825 = SozM IIIA,133 TE OGH 1971-04-06 8 Ob 81/71 Beis wie T4 TE OGH 1971-12-07 8 Ob 318/71 TE OGH 1972-03-23 3 Ob 27/72 Beis wie T4; Veröff: EvBl 1972/260 S 493 TE OGH 1972-09-05 8 Ob 145/72 Beis wie T5; Beisatz: Hier: Verletzung der Vorschrift des § 55 JN durch Berufungsgericht. (T7) Beis wie T5; Beisatz: Hier: Verletzung der Vorschrift des Paragraph 55, JN durch Berufungsgericht. (T7) Veröff: EvBl 1973/55 S 130 TE OGH 1972-11-21 5 Ob 223/72 TE OGH 1973-10-17 7 Ob 204/73 Beisatz: Hat das Berufungsgericht die ihm im § 500 Abs 2 ZPO eingeräumte Entscheidungsbefugnis mangels Vorliegens einer zwingenden Bewertungsvorschrift der JN nicht überschritten, so ist der OGH an die Bewertung des Streitgegenstandes durch das Berufungsgericht gebunden. Hier Deckungsklage des Versicherungsnehmers, weil Versicherungsleistungsfreiheit bis 30.000 S behauptet. (T8)Beisatz: Hat das Berufungsgericht die ihm im Paragraph 500, Absatz 2, ZPO eingeräumte Entscheidungsbefugnis mangels Vorliegens einer zwingenden Bewertungsvorschrift der JN nicht überschritten, so ist der OGH an die Bewertung des Streitgegenstandes durch das Berufungsgericht gebunden. Hier Deckungsklage des Versicherungsnehmers, weil Versicherungsleistungsfreiheit bis 30.000 S behauptet. (T8) TE OGH 1975-02-11 3 Ob 184/74 Veröff: ÖBl 1976,27 TE OGH 1975-04-29 3 Ob 100/75 TE OGH 1975-06-10 4 Ob 535/75 Beisatz: Hier: § 59 JN. (T9) Beisatz: Hier: Paragraph 59, JN. (T9) Beis wie T5 TE OGH 1975-06-17 3 Ob 135/75 TE OGH 1975-11-18 4 Ob 64/75 Beisatz: Keine Bindung, wenn Berufungsgericht §§ 54 - 60 JN nicht sinngemäß anwandte. (T10) Beisatz: Keine Bindung, wenn Berufungsgericht Paragraphen 54, - 60 JN nicht sinngemäß anwandte. (T10) Veröff: IndS 1976 H3/989 (Anmerkung der Redaktion) = Arb 9408 = JBl 1976,497 = ZAS 1976,222 (Anmerkung von König) = SozM IVA/447 = DRdA 1976,164 (Hagen) TE OGH 1976-11-09 3 Ob 151/76 TE OGH 1979-10-30 1 Ob 38/79 TE OGH 1979-12-18 4 Ob 591/79 Beis wie T10 TE OGH 1980-02-13 6 Ob 536/80 Beisatz: Keine Bindung wenn gegen die vorgeschriebenen Bewertungsgrundsätze verstoßen wurde. Wenn das Berufungsgericht die objektive Bewertung der begehrten Leistung mangels aktenkundiger Unterlagen offensichtlich in einer dem § 273 Abs 1 ZPO entsprechenden Weise vornahm, kann darin aber keine Willkür erkannt werden. (T11)Beisatz: Keine Bindung wenn gegen die vorgeschriebenen Bewertungsgrundsätze verstoßen wurde. Wenn das Berufungsgericht die objektive Bewertung der begehrten Leistung mangels aktenkundiger Unterlagen offensichtlich in einer dem Paragraph 273, Absatz eins, ZPO entsprechenden Weise vornahm, kann darin aber keine Willkür erkannt werden. (T11) TE OGH 1980-04-09 3 Ob 505/80 Beis wie T10 TE OGH 1981-05-20 3 Ob 56/81 Beis wie T8; Beisatz: Wird mit einer Oppositionsklage die Verpflichtung zur Erwirkung einer vertretbaren Handlung bekämpft, hat das Gericht bei der Bewertung des Streitgegenstandes nicht auf § 57 JN Bedacht zu nehmen. Dies käme nur bei Streitigkeiten in Frage, welche nur die Sicherstellung einer Geldforderung oder ein Pfandrecht zum Gegenstand haben. Bei dieser Bestimmung beziehungsweise Berechnung des Streitwertes ist auch nicht auf die Kosten der Anlassexekution oder das Rechtsstreites Bedacht zu nehmen. (T12)Beis wie T8; Beisatz: Wird mit einer Oppositionsklage die Verpflichtung zur Erwirkung einer vertretbaren Handlung bekämpft, hat das Gericht bei der Bewertung des Streitgegenstandes nicht auf Paragraph 57, JN Bedacht zu nehmen. Dies käme nur bei Streitigkeiten in Frage, welche nur die Sicherstellung einer Geldforderung oder ein Pfandrecht zum Gegenstand haben. Bei dieser Bestimmung beziehungsweise Berechnung des Streitwertes ist auch nicht auf die Kosten der Anlassexekution oder das Rechtsstreites Bedacht zu nehmen. (T12) TE OGH 1981-07-15 1 Ob 667/81 Auch; Beisatz: Keine Bindung, wenn Bewertung nach dieser Gesetzesstelle gar nicht vorzunehmen war. (T13) TE OGH 1981-11-17 2 Ob 548/81 Beis wie T1 TE OGH 1984-02-22 3 Ob 601/83 Beis wie T4; Beis wie T5; Beisatz: Die ZVN 1983 hat an dieser Rechtslage nichts geändert. (T14) TE OGH 1985-02-27 4 Ob 314/85 Beis wie T10; Veröff: ÖBl 1985,166 TE OGH 1985-07-03 3 Ob 82/85 Auch; Beis wie T5; Beis wie T11 nur: Keine Bindung wenn gegen die vorgeschriebenen Bewertungsgrundsätze verstoßen wurde. (T15) Beis wie T13; Beis wie T14 TE OGH 1985-10-01 4 Ob 1313/85 TE OGH 1985-12-18 3 Ob 582/85 Auch; Beisatz: Liegt eine Verletzung der sinngemäß anzuwendenden Berechnungsvorschriften der §§ 54 bis 60 JN nicht vor, ist die bloße Ermittlung der Höhe des Wertes sonst unüberprüfbar. (T16)Auch; Beisatz: Liegt eine Verletzung der sinngemäß anzuwendenden Berechnungsvorschriften der Paragraphen 54 bis 60 JN nicht vor, ist die bloße Ermittlung der Höhe des Wertes sonst unüberprüfbar. (T16) TE OGH 1986-03-05 3 Ob 524/86 Auch; Beis wie T16 TE OGH 1986-11-12 3 Ob 625/86 Auch; Beis wie T5; Beis wie T8 nur: Hat das Berufungsgericht die ihm im § 500 Abs 2 ZPO eingeräumte Entscheidungsbefugnis mangels Vorliegens einer zwingenden Bewertungsvorschrift der JN nicht überschritten, so ist der OGH an die Bewertung des Streitgegenstandes durch das Berufungsgericht gebunden. (T17)Auch; Beis wie T5; Beis wie T8 nur: Hat das Berufungsgericht die ihm im Paragraph 500, Absatz 2, ZPO eingeräumte Entscheidungsbefugnis mangels Vorliegens einer zwingenden Bewertungsvorschrift der JN nicht überschritten, so ist der OGH an die Bewertung des Streitgegenstandes durch das Berufungsgericht gebunden. (T17) Beisatz: Keine Bindung, wenn eine offensichtliche unrichtige Bewertung und damit ein willkürlicher Rechtsmittelausschluss oder eine rechtsmissbräuchliche Rechtsmittelerweiterung vorliegt. (T18) Veröff: SZ 59/198 TE OGH 1987-03-10 4 Ob 315/87 Beis wie T10; Veröff: ÖBl 1987,63 TE OGH 1987-05-05 4 Ob 1303/87 Beis wie T5 TE OGH 1987-05-14 6 Ob 580/87 Auch TE OGH 1987-10-20 5 Ob 1539/87 TE OGH 1988-02-11 6 Ob 528/88 TE OGH 1991-02-12 5 Ob 2/91 Beis wie T18 TE OGH 1991-11-20 1 Ob 580/91 Auch; Beis wie T15; Beis wie T1; Beisatz: Das Berufungsgericht hat den Wert des Entscheidungsgegenstandes grundsätzlich frei auch abweichend von der Bewertung durch den Kläger selbständig zu bestimmen. (T19) TE OGH 1992-07-14 1 Ob 585/92 Auch; Beis wie T1; Beis wie T15 TE OGH 1993-01-28 8 Ob 558/92 Auch; Beis wie T15, Beis wie T19 TE OGH 1993-02-02 5 Ob 1110/92 Auch; Beis wie T4 TE OGH 1993-04-20 1 Ob 526/93 Auch; Beis wie T5; Beis wie T15 TE OGH 1993-04-28 3 Ob 506/93 Auch TE OGH 1994-02-23 3 Ob 13/94 Auch; Beis wie T8 TE OGH 1994-04-13 7 Ob 515/94 Beis wie T15 TE OGH 1994-06-22 1 Ob 557/94 Auch; Beis wie T15 TE OGH 1995-07-27 1 Ob 577/95 Auch; Beis wie T1; Beis wie T4; Beis wie T8; Beis wie T11 TE OGH 1995-11-29 7 Ob 603/94 Auch; Beis wie T1; Beis wie T8; Beis wie T15; Beis wie T17; Beis wie T19 TE OGH 1997-01-28 4 Ob 2380/96w Auch; Beis wie T1; Beis wie T15; Beis wie T19; Beisatz: Hat das Berufungsgericht die wirtschaftliche Bedeutung des Rechtsstreites und damit das Interesse der klagenden Partei an der von ihr begehrten Unterlassung von der Bewertung des Streitgegenstandes in der Klage abgehend selbständig eingeschätzt und diese Einschätzung auch begründet, so entzieht sich seine im Ermessensbereich vorgenommene Bewertung einer Beurteilung durch den Obersten Gerichtshof. (T20) TE OGH 1997-07-15 1 Ob 215/97t Auch; Beis wie T13; Beis wie T15 TE OGH 1998-01-27 7 Ob 3/98m Beis wie T15 TE OGH 1998-03-19 2 Ob 87/98b Beis wie T1; Beisatz: Es sei denn, ein solcher Ausspruch ist unzulässig oder verletzt zwingende Bewertungsvorschriften. (T21) TE OGH 1998-04-28 10 Ob 152/98w Beis wie T1; Beis wie T15; Beis wie T17 TE OGH 1998-05-20 9 ObA 147/98b Beis wie T21 TE OGH 1998-03-19 2 Ob 2382/96z Vgl auch; Beisatz: Es sei denn es wurden zwingende Bewertungsvorschriften verletzt oder es wäre überhaupt keine Bewertung vorzunehmen gewesen. (T22) TE OGH 1999-05-28 6 Ob 118/99t Vgl auch; Bei wie T1; Beis wie T22 TE OGH 1999-08-26 2 Ob 200/99x Auch; Beis wie T22 TE OGH 1999-12-22 3 Ob 302/99d Vgl; Beis wie T22 TE OGH 2000-03-22 3 Ob 53/00s Auch; Beisatz: Keine Bindung, wenn eine offensichtliche unrichtige Bewertung vorliegt (keine Bindung, wenn eine offensichtliche unrichtige Bewertung vorliegt) (T23) TE OGH 2000-10-24 1 Ob 243/00t Beis wie T22 TE OGH 2002-04-30 1 Ob 214/01d Beis wie T13; Beis wie T15; Beis wie T17; Beis wie T19; Beis wie T21; Beis wie T22 TE OGH 2002-06-12 7 Ob 111/02b Auch; Beis wie T1; Beis wie T15; Beis wie T17; Beis wie T21; Beis wie T22; Beisatz: Wenn keine zwingenden gesetzlichen Bewertungsvorschriften zu beachten sind, ist die Bewertung des Berufungsgerichtes unanfechtbar und bindend. (T24) TE OGH 2003-07-10 6 Ob 138/03t Beis wie T18 TE OGH 2004-03-30 4 Ob 61/04f Auch; Beis wie T15; Beisatz: Angesichts der gesetzlichen Richtlinien für die Ausübung des Ermessens sind die Unanfechtbarkeit des Bewertungsausspruchs und die Bindung des Obersten Gerichtshofs an diesen Ausspruch verfassungsrechtlich unbedenklich. (T25) TE OGH 2004-03-25 3 Ob 67/04f Vgl aber; Beis wie T15 TE OGH 2005-01-20 8 Ob 132/04a Beis wie T18 TE OGH 2005-08-24 3 Ob 206/05y Auch; Beis wie T1; Beis wie T18 TE OGH 2005-08-25 6 Ob 63/05s Beisatz: Das Berufungsgericht hat über den Wert des Entscheidungsgegenstands abzusprechen. Es ist dabei nicht an die Bewertung des Klägers gebunden. Diese Bewertung ist grundsätzlich unanfechtbar und für den Obersten Gerichtshof bindend, es sei denn, das Berufungsgericht hätte zwingende gesetzliche Bewertungsvorschriften verletzt oder den ihm vom Gesetzgeber eingeräumten Ermessensspielraum überschritten; Hier: Rechtsstreit über die Löschung oder Aufrechterhaltung einer Wegeservitut. (T26) TE OGH 2005-10-06 8 Ob 97/05f Beis wie T21 TE OGH 2005-12-22 10 Ob 138/05z TE OGH 2006-05-30 3 Ob 38/06v Beisatz: Nur wenn das Berufungsgericht im Gesetz angeführte zwingende Bewertungsvorschriften verletzt oder eine offenkundige Unterbewertung vorliegt, besteht keine Bindung des Obersten Gerichtshofs an die Bewertung des Berufungsgerichts. (T27) TE OGH 2006-10-24 10 Ob 33/04g Auch; Beis wie T15; Beis wie T25 TE OGH 2007-06-28 2 Ob 121/07v Vgl; Beis wie T13; Beis wie T22 TE OGH 2007-06-14 2 Ob 103/07x Beis wie T13; Beis wie T22; Beis wie T23; Beis wie T27 TE OGH 2007-10-22 9 Ob 61/07x TE OGH 2008-07-14 5 Ob 122/08i Vgl; Beisatz: Der Bewertungsausspruch des Gerichts zweiter Instanz ist - auch im Verfahren außer Streitsachen - unanfechtbar und für den Obersten Gerichtshof bindend, wenn zwingende Bewertungsvorschriften nicht verletzt wurden, eine offenkundige Unterbewertung oder Überbewertung nicht vorliegt oder eine Bewertung nicht überhaupt hätte unterbleiben müssen. (T28) Beisatz: Hier: Verfahren wegen §§ 52 Abs 1 Z 8, 21 Abs 3 WEG 2002. (T29)Beisatz: Hier: Verfahren wegen Paragraphen 52, Absatz eins, Ziffer 8, 21, Absatz 3, WEG 2002. (T29) TE OGH 2008-05-14 5 Ob 91/08f Vgl; Beis ähnlich wie T18; Beis ähnlich wie T23; Beis ähnlich wie T26; Beis ähnlich wie T27; Beisatz: Die vom Rekursgericht nicht begründete, offenkundig krasse Unterbewertung des Entscheidungsgegenstands überschreitet eindeutig die Grenzen zulässigen Ermessens. (T30) TE OGH 2008-12-16 1 Ob 234/08f Auch; Beis wie T22 TE OGH 2008-12-17 2 Ob 267/08s Auch; Beis wie T19 TE OGH 2008-12-15 4 Ob 216/08f Auch; Beisatz: Hier: Feststellung des Bestehens eines Fahrrechts und Einwilligung in die Einverleibung. (T31) TE OGH 2009-01-29 2 Ob 5/09p Auch; Auch Beis wie T17; Auch Beis wie T26 TE OGH 2009-01-27 5 Ob 278/08f Vgl; Beis wie T28; Beisatz: § 59 Abs 2 AußStrG verpflichtet das Rekursgericht (nur) zu einem Bewertungsausspruch. Eine Begründung für diese Bewertung mag im Einzelfall zur Vermeidung eines Verdachts auf einen Ermessensexzess angezeigt sein, ist aber nicht zwingend vorgesehen. Demnach liegt im Fehlen einer Begründung für den Bewertungsausspruch keine Nichtigkeit. (T32)Vgl; Beis wie T28; Beisatz: Paragraph 59, Absatz 2, AußStrG verpflichtet das Rekursgericht (nur) zu einem Bewertungsausspruch. Eine Begründung für diese Bewertung mag im Einzelfall zur Vermeidung eines Verdachts auf einen Ermessensexzess angezeigt sein, ist aber nicht zwingend vorgesehen. Demnach liegt im Fehlen einer Begründung für den Bewertungsausspruch keine Nichtigkeit. (T32) TE OGH 2009-03-25 3 Ob 48/09v Beis wie T26 TE OGH 2009-07-14 4 Ob 102/09t Auch; Beis wie T18; Beis wie T20 TE OGH 2009-10-29 2 Ob 68/09b Beis wie T10; Beis wie T19; Beis wie T23 Veröff: SZ 2009/143 TE OGH 2010-02-17 2 Ob 248/09y Beis wie T23; Beis wie T27; Auch Beis wie T29 TE OGH 2010-04-13 10 Ob 19/10g Vgl auch; Beis wie T1 TE OGH 2010-10-05 4 Ob 168/10z Vgl TE OGH 2010-08-24 2 Ob 124/10i Auch; Auch Beis wie T26 TE OGH 2010-12-22 2 Ob 213/10b Auch TE OGH 2011-04-13 3 Ob 23/11w Auch TE OGH 2011-04-07 2 Ob 55/11v Auch; Beis wie T23; Beis wie T27; Vgl Beis wie T31 TE OGH 2011-05-05 2 Ob 64/11t Auch; Auch Beis wie T19; Auch Beis wie T24; Auch Beis wie T26 TE OGH 2011-06-09 10 Ob 33/11t Auch TE OGH 2011-05-10 4 Ob 69/11t Vgl; Beisatz: Wenn das Berufungsgericht ausgesprochen hat, dass der Wert des Entscheidungsgegenstands 5.000 EUR nicht übersteigt und die Revision daher jedenfalls unzulässig ist, ist eine dagegen erhobene ordentliche Revision verbunden mit einem an das Berufungsgericht gerichteten Abänderungsantrag nach § 508 Abs 1 ZPO und einer Bemängelung der Bewertung dem Berufungsgericht zur Entscheidung vorzulegen, wenn der Rechtsmittelwerber selbst nur von einem Streitwert zwischen 5.000 und 30.000 EUR ausgeht. (T33)Vgl; Beisatz: Wenn das Berufungsgericht ausgesprochen hat, dass der Wert des Entscheidungsgegenstands 5.000 EUR nicht übersteigt und die Revision daher jedenfalls unzulässig ist, ist eine dagegen erhobene ordentliche Revision verbunden mit einem an das Berufungsgericht gerichteten Abänderungsantrag nach Paragraph 508, Absatz eins, ZPO und einer Bemängelung der Bewertung dem Berufungsgericht zur Entscheidung vorzulegen, wenn der Rechtsmittelwerber selbst nur von einem Streitwert zwischen 5.000 und 30.000 EUR ausgeht. (T33) TE OGH 2012-03-01 1 Ob 18/12x Beis wie T1 TE OGH 2013-03-27 7 Ob 40/13b Vgl auch; Auch Beis wie T1 TE OGH 2013-09-23 4 Ob 152/13a Vgl auch; Beis ähnlich wie T26 TE OGH 2014-02-27 1 Ob 32/14h Auch; Beis wie T13; Beis wie T21 TE OGH 2014-04-23 5 Ob 67/14k TE OGH 2014-07-23 3 Ob 100/14y Beis wie T1; Beis wie T13; Beis wie T21; Beis wie T23 TE OGH 2015-01-28 7 Ob 231/14t Beis wie T26 TE OGH 2015-03-19 1 Ob 31/15p Vgl auch; Beis wie T13; Beis wie T21; Beis wie T22; Beis wie T28 TE OGH 2015-04-23 1 Ob 64/15s Auch TE OGH 2015-05-19 5 Ob 91/15s Vgl auch; Beis wie T28 TE OGH 2015-05-19 5 Ob 102/15h Beis ähnlich wie T28 TE OGH 2016-04-28 1 Ob 76/16g TE OGH 2016-05-24 1 Ob 78/16a TE OGH 2017-07-04 3 Ob 114/17m Beis wie T28 TE OGH 2018-01-24 3 Ob 6/18f Beis wie T28 TE OGH 2019-02-26 8 Ob 146/18f Auch TE OGH 2019-06-13 5 Ob 74/19x Vgl; Beis wie T28 TE OGH 2019-07-31 5 Ob 76/19s Vgl; Beis wie T26 TE OGH 2019-09-24 5 Ob 138/19h Vgl; Beis wie T28 TE OGH 2020-09-16 6 Ob 152/20a Vgl; Beis wie T28 TE OGH 2021-05-27 9 Ob 26/21w Vgl; Beis wie T13; Beis wie T22 TE OGH 2023-03-21 2 Ob 50/23a Beisatz wie T28 TE OGH 2024-11-14 5 Ob 171/24v Beisatz wie T28 TE OGH 2025-04-30 5 Ob 59/25z Beisatz wie T28 TE OGH 2026-01-29 5 Ob 180/25v Beisatz wie T1; Beisatz wie T28 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1954:RS0042410

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