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{'item': '2Ob647/54; 1Ob388/55; 7Ob388/55; 2Ob696/59; 6Ob273/59; 2Ob109/61; 8Ob3/62; 8Ob69/62; 8Ob277/63; 2Ob211/67; 7Ob278/72; 1Ob18/73; 1Ob67/73; 4O

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0039945 Entscheidungsdatum24.02.2026 Geschäftszahl2Ob647/54; 1Ob388/55; 7Ob388/55; 2Ob696/59; 6Ob273/59; 2Ob109/61; 8Ob3/62; 8Ob69/62; 8Ob277/63; 2Ob211/67; 7Ob278/72; 1Ob18/73; 1Ob67/73; 4Ob79/74; 1Ob145/75 (1Ob230/75; 1Ob231/75); 7Ob19/77; 1Ob694/78 (1Ob695/78); 1Ob615/80; 4Ob43/81; 7Ob631/81; 8Ob194/81; 1Ob571/84; 1Ob14/84; 8Ob48/84; 2Ob605/85; 8Ob644/85; 10ObS22/92; 1Ob32/92; 5Ob546/95; 10ObS31/99b; 8Ob137/00f; 10ObS204/03b; 4Ob151/07w; 17Ob1/11p; 2Ob89/11v; 3Ob217/11z; 6Ob52/14m; 10ObS131/24y; 6Ob106/25v; 6Ob237/24g NormZPO §266 DI RechtssatzWenn auch § 266 ZPO nur von Tatsachen spricht, kann ein Geständnis auch in Bezug auf Rechte und Rechtsverhältnisse abgelegt werden, soferne der Gestehende auch versteht, welche Tatsachen die Rechte oder Rechtsverhältnisse beinhalten.Wenn auch Paragraph 266, ZPO nur von Tatsachen spricht, kann ein Geständnis auch in Bezug auf Rechte und Rechtsverhältnisse abgelegt werden, soferne der Gestehende auch versteht, welche Tatsachen die Rechte oder Rechtsverhältnisse beinhalten. EntscheidungstexteTE OGH 1954-11-24 2 Ob 647/54 TE OGH 1955-06-29 1 Ob 388/55 Veröff: MietSlg 4397 TE OGH 1955-11-26 7 Ob 388/55 nur: Wenn auch § 266 ZPO nur von Tatsachen spricht, kann ein Geständnis auch in Bezug auf Rechte und Rechtsverhältnisse abgelegt werden. (T1) Beisatz: In dem Geständnis eines Rechtes oder Rechtsverhältnisses liegt das Geständnis eines Komplexes von Tatsachen, die dem zugestandenen Recht oder Rechtsverhältnis zugrunde liegen. (T2) Veröff: RZ 1956,46 = MietSlg 4426nur: Wenn auch Paragraph 266, ZPO nur von Tatsachen spricht, kann ein Geständnis auch in Bezug auf Rechte und Rechtsverhältnisse abgelegt werden. (T1) Beisatz: In dem Geständnis eines Rechtes oder Rechtsverhältnisses liegt das Geständnis eines Komplexes von Tatsachen, die dem zugestandenen Recht oder Rechtsverhältnis zugrunde liegen. (T2) Veröff: RZ 1956,46 = MietSlg 4426 TE OGH 1960-03-18 2 Ob 696/59 Veröff: ZVR 1960/275 S 185 TE OGH 1959-09-10 6 Ob 273/59 Vgl jedoch; Beisatz: Rechtsgeständnis, zu schulden ist bloßes Indiz für Richtigkeit klägerischer Behauptung. (T3) TE OGH 1961-03-17 2 Ob 109/61 TE OGH 1962-01-16 8 Ob 3/62 TE OGH 1962-03-06 8 Ob 69/62 TE OGH 1963-11-12 8 Ob 277/63 Veröff: EvBl 1964/165 S 241 TE OGH 1967-06-06 2 Ob 211/67 Beisatz: Zugeständnis der Haltereigenschaft. (T4) Anm: Veröff: ZVR 1968/102 S 203Anmerkung, Veröff: ZVR 1968/102 S 203 TE OGH 1973-01-17 7 Ob 278/72 Beisatz: Ablehnung der gegenteiligen Ansicht Fasching II 240 - Hier Geständnis des Gemeingebrauches. (T5) Veröff: EvBl 1973/113 S 264Beisatz: Ablehnung der gegenteiligen Ansicht Fasching römisch zwei 240 - Hier Geständnis des Gemeingebrauches. (T5) Veröff: EvBl 1973/113 S 264 TE OGH 1973-02-21 1 Ob 18/73 Beisatz: Hier: Schenkung (T6) Veröff: EvBl 1974/29 S 71 TE OGH 1973-04-18 1 Ob 67/73 Beisatz: Die Ansicht Faschings II 240, daß bei Geständnisfähigkeit einfachen, einwandfrei typisierter Rechtsbegriffe des täglichen Lebens eine ungenaue Ausdrucksweise vorliege, in Wahrheit wurden nur die der betreffende Rechtsfigur zugrunde liegenden Tatsachen zugestanden, führt letzten Endes zum selben Ergebnis. (T7)Beisatz: Die Ansicht Faschings römisch zwei 240, daß bei Geständnisfähigkeit einfachen, einwandfrei typisierter Rechtsbegriffe des täglichen Lebens eine ungenaue Ausdrucksweise vorliege, in Wahrheit wurden nur die der betreffende Rechtsfigur zugrunde liegenden Tatsachen zugestanden, führt letzten Endes zum selben Ergebnis. (T7) TE OGH 1975-02-18 4 Ob 79/74 Beisatz: Berechnungsmethode der Abfertigung (T8) Veröff: EvBl 1975/239 S 525 = Arb 9321 TE OGH 1975-11-10 1 Ob 145/75 nur T1; Beis wie T2 TE OGH 1977-05-12 7 Ob 19/77 nur T1; Beis wie T2; Veröff: SZ 50/69 TE OGH 1979-01-19 1 Ob 694/78 Beisatz: Grundsätzlich sind nur Tatsachenbehauptungen, nicht aber ihre rechtliche Qualifikation Gegenstand eines gerichtlichen Geständnisses. (T9) TE OGH 1980-11-12 1 Ob 615/80 Auch; Beis wie T9 TE OGH 1981-05-19 4 Ob 43/81 Vgl; Veröff: JBl 1983,164 TE OGH 1981-06-11 7 Ob 631/81 Vgl; Beisatz: Keine Beschwer, wenn das Berufungsgericht diesen eigenen Standpunkt (Tatsachengeständnis) zugrunde gelegt hat. (T10) TE OGH 1981-10-15 8 Ob 194/81 Vgl; Beis wie T10 TE OGH 1984-06-05 1 Ob 571/84 Auch; Beis wie T2 TE OGH 1984-08-31 1 Ob 14/84 Auch; Beis wie T2; Veröff: SZ 57/134 = JBl 1985,355 TE OGH 1984-12-06 8 Ob 48/84 Auch; Beis wie T2; Veröff: JBl 1985,551 TE OGH 1985-10-08 2 Ob 605/85 Vgl; Beis wie T9 TE OGH 1986-03-19 8 Ob 644/85 Vgl; Beis wie T9; Beisatz: Keine Außerstreitstellung des tatsächlichen oder rechtlichen Zusammenhanges zweier Forderungen. (T11) TE OGH 1992-04-07 10 ObS 22/92 Auch; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Wahlarzteigenschaft gemäß § 135 Abs 1 ASVG (T12) Veröff: DRdA 1993,27 (Binder)Auch; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Wahlarzteigenschaft gemäß Paragraph 135, Absatz eins, ASVG (T12) Veröff: DRdA 1993,27 (Binder) TE OGH 1992-08-25 1 Ob 32/92 Vgl; Beis wie T9; Veröff: SZ 65/112 TE OGH 1995-11-17 5 Ob 546/95 TE OGH 1999-02-18 10 ObS 31/99b Auch; Beisatz: Hier: Die von einem gemäß § 40 Abs 1 ASGG qualifizierten Vertreter abgegebene Erklärung, es werde kein Berufsschutz geltend gemacht, stellt nicht ausschließlich eine rechtliche Qualifikation dar, sondern in Wahrheit eine Erklärung über deren Tatsachengrundlage. (T13)Auch; Beisatz: Hier: Die von einem gemäß Paragraph 40, Absatz eins, ASGG qualifizierten Vertreter abgegebene Erklärung, es werde kein Berufsschutz geltend gemacht, stellt nicht ausschließlich eine rechtliche Qualifikation dar, sondern in Wahrheit eine Erklärung über deren Tatsachengrundlage. (T13) TE OGH 2000-06-29 8 Ob 137/00f Vgl auch; Beis wie T9 TE OGH 2003-09-02 10 ObS 204/03b Vgl auch; nur T13 TE OGH 2007-10-02 4 Ob 151/07w Auch TE OGH 2011-03-23 17 Ob 1/11p Vgl auch; Beis ähnlich wie T2; Beis ähnlich wie T9 TE OGH 2011-09-16 2 Ob 89/11v TE OGH 2012-02-22 3 Ob 217/11z Vgl; Beisatz: Hier: Feststellung einer „Vereinbarung“. (T14) TE OGH 2014-05-15 6 Ob 52/14m Auch; Beisatz: Es gelten die einem Rechtsbegriff zugrundeliegenden Tatsachen als zugestanden, wenn die Parteien in ihrem Geständnis einfache und eindeutige Rechtsbegriffe des täglichen Lebens verwenden. (T15) TE OGH 2025-02-11 10 ObS 131/24y vgl; Beisatz: Für Personen, die mit dem Pensionsversicherungsrecht vertraut sind und damit auch für die gemäß § 40 Abs 1 Z 3 ASGG für die Sozialversicherungsträger einschreitenden qualifizierten Vertreter ist der Rechtsbegriff Berufsschutz geläufig und eindeutig, dass insoweit die dem Rechtsbegriff zugrunde gelegten Tatsachen als zugestanden gelten. (T16)vgl; Beisatz: Für Personen, die mit dem Pensionsversicherungsrecht vertraut sind und damit auch für die gemäß Paragraph 40, Absatz eins, Ziffer 3, ASGG für die Sozialversicherungsträger einschreitenden qualifizierten Vertreter ist der Rechtsbegriff Berufsschutz geläufig und eindeutig, dass insoweit die dem Rechtsbegriff zugrunde gelegten Tatsachen als zugestanden gelten. (T16) TE OGH 2025-10-16 6 Ob 106/25v Beisatz: Hier: Zugeständnis der "Zahlungsunfähigkeit" durch einen anwaltlich vertretenen, selbst rechtskundigen und insbesondere als Steuerberater einschlägig tätigen Beklagten. (T17) TE OGH 2026-02-24 6 Ob 237/24g Beisatz wie T17 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1954:RS0039945

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.