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{'item': '7Ob195/55; 2Ob465/56; 8Ob254/70; 1Ob94/73; 4Ob564/73; 3Ob576/76; 4Ob418/79; 6Ob751/79; 6Ob534/81; 6Ob813/80 (6Ob814/80); 7Ob554/85; 7Ob646/8

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0041165 Entscheidungsdatum21.11.2024 Geschäftszahl7Ob195/55; 2Ob465/56; 8Ob254/70; 1Ob94/73; 4Ob564/73; 3Ob576/76; 4Ob418/79; 6Ob751/79; 6Ob534/81; 6Ob813/80 (6Ob814/80); 7Ob554/85; 7Ob646/87; 7Ob2/89; 9ObA229/97k; 9ObA82/99w; 4Ob153/09t; 7Ob38/10d; 4Ob118/11y; 4Ob118/12z; 1Ob109/14g; 1Ob25/15f; 4Ob121/15w; 8ObA2/17b; 8ObA4/18y; 9Ob73/17a; 1Ob96/18a; 4Ob110/22p; 1Ob112/23m; 7Ob167/24w; 3Ob191/24w; 9Ob95/24x NormZPO §405 BI RechtssatzBei der Fassung des Urteilsspruches ist nicht nur der Wortlaut des Klagebegehrens, sondern auch der Inhalt der Prozessbehauptungen des Klägers, auf die sich das Begehren stützt, zu beachten. EntscheidungstexteTE OGH 1955-04-27 7 Ob 195/55 TE OGH 1956-12-12 2 Ob 465/56 TE OGH 1970-11-10 8 Ob 254/70 TE OGH 1973-06-06 1 Ob 94/73 TE OGH 1973-09-04 4 Ob 564/73 Beisatz: Anpassung eines Benützungsregelungsantrages. (T1) Veröff: MietSlg 25542 TE OGH 1977-06-14 3 Ob 576/76 Vgl auch; TE OGH 1980-01-15 4 Ob 418/79 Veröff: ÖBl 1980,128 TE OGH 1980-03-19 6 Ob 751/79 TE OGH 1981-02-18 6 Ob 534/81 Auch; Beisatz: Änderung nach Inhalt eines Bauaktes. (T2) TE OGH 1981-03-30 6 Ob 813/80 Auch TE OGH 1985-12-12 7 Ob 554/85 Auch TE OGH 1987-09-24 7 Ob 646/87 Auch; Beisatz: Bei Prüfung des Urteilsantrags ist nicht vom starren Wortlaut des Begehrens auszugehen. Maßgeblich ist, welchen Ausspruch des Gerichtes der Kläger im Zusammenhalt mit dem Sachvorbringen seinem Sinngehalt nach begehrt. (T3) TE OGH 1989-03-09 7 Ob 2/89 Auch TE OGH 1998-03-11 9 ObA 229/97k Auch; Beis wie T3 TE OGH 1999-06-02 9 ObA 82/99w Beisatz: Hier: Feststellungsbegehren. (T4) TE OGH 2009-10-20 4 Ob 153/09t Vgl TE OGH 2010-04-21 7 Ob 38/10d TE OGH 2011-08-09 4 Ob 118/11y Auch TE OGH 2012-09-18 4 Ob 118/12z Vgl auch; Beis ähnlich wie T3 TE OGH 2014-09-18 1 Ob 109/14g TE OGH 2015-04-23 1 Ob 25/15f Auch; Beis ähnlich wie T3; Beisatz: Das Gericht ist in der Regel zur Verdeutlichung verpflichtet. Dies muss insbesondere dort gelten, wo der von der klagenden Partei formulierte Wortlaut das Begehren ‑ etwa mangels „Feststellungsfähigkeit“ im Sinne des § 228 ZPO ‑ von vornherein unzulässig machen würde. (T5)Auch; Beis ähnlich wie T3; Beisatz: Das Gericht ist in der Regel zur Verdeutlichung verpflichtet. Dies muss insbesondere dort gelten, wo der von der klagenden Partei formulierte Wortlaut das Begehren ‑ etwa mangels „Feststellungsfähigkeit“ im Sinne des Paragraph 228, ZPO ‑ von vornherein unzulässig machen würde. (T5) TE OGH 2015-08-11 4 Ob 121/15w Auch TE OGH 2017-09-28 8 ObA 2/17b Auch; Beis wie T5 TE OGH 2018-03-23 8 ObA 4/18y Auch; Beis wie T3; Beis wie T5 TE OGH 2018-04-25 9 Ob 73/17a TE OGH 2018-07-17 1 Ob 96/18a Vgl auch; Beisatz: Hier: Begehren auf Feststellung der Grenze. (T6) TE OGH 2022-10-18 4 Ob 110/22p TE OGH 2023-09-20 1 Ob 112/23m Beisatz: Hier: Präzisierung des vom Vorbringen der Kläger gedeckten und festgestellten Mangels im auf Gewährleistung gestützten Verbesserungsbegehren. (T7) TE OGH 2024-11-20 7 Ob 167/24w vgl; Beisatz wie T3; Beisatz wie T5 Beisatz: Die Antragsgegnerin wendet sich ausschließlich gegen die Weglassung der im Provisorialantrag enthaltenen Wortfolge „binnen 14 Tagen bei sonstiger Exekution“ durch das Rekursgericht. (T8) TE OGH 2024-10-28 3 Ob 191/24w Beisatz nur wie T3; Beisatz nur wie T5 TE OGH 2024-11-21 9 Ob 95/24x Beisatz wie T3; Beisatz wie T8 European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1955:RS0041165

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.