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{'item': '5Os403/56; 11Os212/64; 11Os9/66 (11Os10/66); 9Os27/80; 9Os99/80; 12Os156/83; 11Os11/87; 12Os9/89; 11Os75/89 (11Os76/89); 13Os80/90; 15Os123/

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0098794 Entscheidungsdatum04.12.2007 Geschäftszahl5Os403/56; 11Os212/64; 11Os9/66 (11Os10/66); 9Os27/80; 9Os99/80; 12Os156/83; 11Os11/87; 12Os9/89; 11Os75/89 (11Os76/89); 13Os80/90; 15Os123/90; 11Os151/95 (11Os152/95-11Os154/95); 15Os67/99 (15Os68/99); 13Os55/01; 14Os127/01; 13Os59/03; 13Os107/06v (13Os108/06s; 13Os109/06p; 13Os110/06k); 14Os66/07y NormStPO §263 C StPO §281 Abs1 Z8 B RechtssatzAnklageausdehnung in der Hauptverhandlung schließt das Begehren eines Verfolgungsvorbehaltes in sich. Der Verfolgungsvorbehalt nach dem § 263 StPO kann als solcher mit einem Rechtsmittel überhaupt nicht angefochten werden.Anklageausdehnung in der Hauptverhandlung schließt das Begehren eines Verfolgungsvorbehaltes in sich. Der Verfolgungsvorbehalt nach dem Paragraph 263, StPO kann als solcher mit einem Rechtsmittel überhaupt nicht angefochten werden. EntscheidungstexteTE OGH 1956-10-24 5 Os 403/56 Veröff: EvBl 1957/17 S 20 = RZ 1956,170 TE OGH 1965-03-25 11 Os 212/64 nur: Anklageausdehnung in der Hauptverhandlung schließt das Begehren eines Verfolgungsvorbehaltes in sich. (T1) Veröff: SSt XXXVI/17 = JBl 1965,627 TE OGH 1966-02-07 11 Os 9/66 TE OGH 1980-05-09 9 Os 27/80 nur: Der Verfolgungsvorbehalt nach dem § 263 StPO kann als solcher mit einem Rechtsmittel überhaupt nicht angefochten werden. (T2)nur: Der Verfolgungsvorbehalt nach dem Paragraph 263, StPO kann als solcher mit einem Rechtsmittel überhaupt nicht angefochten werden. (T2) TE OGH 1980-09-23 9 Os 99/80 Veröff: ZVR 1981/22 S 19 (mit Anmerkung von Liebscher) TE OGH 1984-12-06 12 Os 156/83 nur T2 TE OGH 1987-11-03 11 Os 11/87 nur T2; Veröff: JBl 1988,535 TE OGH 1989-05-18 12 Os 9/89 nur T1; Veröff: EvBl 1989/179 S 694 TE OGH 1990-06-01 11 Os 75/89 nur T1 TE OGH 1990-07-19 13 Os 80/90 Beisatz: Der Verfolgungsvorbehalt nach § 263 StPO ist einer Anfechtung durch Nichtigkeitsbeschwerde entzogen. (T3)Beisatz: Der Verfolgungsvorbehalt nach Paragraph 263, StPO ist einer Anfechtung durch Nichtigkeitsbeschwerde entzogen. (T3) TE OGH 1991-03-07 15 Os 123/90 nur T2 TE OGH 1995-11-21 11 Os 151/95 nur T2 TE OGH 1999-06-24 15 Os 67/99 nur T2; Beisatz: Allfällige Einwände in Richtung eines Erlöschens des Verfolgungsrechte mangels ausdrücklicher Antragstellung des Anklägers im ersten Verfahrensgang können nur im weiteren Verfahren über die bezüglichen (vorbehaltenen) Anklagepunkte berücksichtigt werden. (T4) TE OGH 2001-09-12 13 Os 55/01 nur T1 TE OGH 2002-06-25 14 Os 127/01 nur T2 TE OGH 2003-06-04 13 Os 59/03 nur T1; Beisatz: Zur Ermöglichung eines Urteilsausspruches nach § 263 Abs 2 StPO bedarf es keines gesonderten auf einen Verfolgungsvorbehalt gerichteten Antrages des Anklägers. (T5)nur T1; Beisatz: Zur Ermöglichung eines Urteilsausspruches nach Paragraph 263, Absatz 2, StPO bedarf es keines gesonderten auf einen Verfolgungsvorbehalt gerichteten Antrages des Anklägers. (T5) TE OGH 2006-11-08 13 Os 107/06v Vgl; nur T1 TE OGH 2007-12-04 14 Os 66/07y Vgl; Beisatz: Ein im Urteil ausgesprochener Verfolgungsvorbehalt (§263 Abs 2 StPO) ist nicht Gegenstand einer Nichtigkeitsbeschwerde, weil solcherart keine bindende Feststellung fehlender Identität mit einem Urteilsfaktum zum Ausdruck kommt. (T6)Vgl; Beisatz: Ein im Urteil ausgesprochener Verfolgungsvorbehalt (§263 Absatz 2, StPO) ist nicht Gegenstand einer Nichtigkeitsbeschwerde, weil solcherart keine bindende Feststellung fehlender Identität mit einem Urteilsfaktum zum Ausdruck kommt. (T6) European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1956:RS0098794

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