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{'item': ['2Ob215/58', '2Ob223/58', '8Ob202/76', '1Ob16/80', '1Ob33/80', '1Ob11/81', '1Ob29/83', '8Ob135/83', '1Ob11/85', '1Ob18/85', '1Ob5/90', '1Ob3

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum25.06.1958 Geschäftszahl2Ob215/58; 2Ob223/58; 8Ob202/76; 1Ob16/80; 1Ob33/80; 1Ob11/81; 1Ob29/83; 8Ob135/83; 1Ob11/85; 1Ob18/85; 1Ob5/90; 1Ob37/95; 1Ob29/95; 1Ob177/04t NormAHG §1 Cd10; StVO §43; RechtssatzOb und wo Verkehrszeichen aufzustellen sind, bestimmt die Straßenaufsichtsbehörde in Ausübung der Hoheitsverwaltung, daher AHG. Zur ordnungsgemäßen Aufstellung der Verkehrszeichen entsprechend dem Auftrag der Straßenaufsichtsbehörde ist die Straßenverwaltung gemäß § 40 Abs 1 StPolG verpflichtet. Hiebei handelt die Gebietskörperschaft, die gemäß § 6 StPolG die Straßenverwaltung besorgt, nicht in Ausübung der Hoheitsverwaltung, sondern in Ausübung der Wirtschaftsverwaltung; daher sind Ansprüche gegen die Straßenverwaltung wegen vorschriftswidriger Aufstellung von Verkehrszeichen nicht nach dem AHG, sondern nur nach den allgemeinen Bestimmungen des Privatrechtes möglich.Ob und wo Verkehrszeichen aufzustellen sind, bestimmt die Straßenaufsichtsbehörde in Ausübung der Hoheitsverwaltung, daher AHG. Zur ordnungsgemäßen Aufstellung der Verkehrszeichen entsprechend dem Auftrag der Straßenaufsichtsbehörde ist die Straßenverwaltung gemäß Paragraph 40, Absatz eins, StPolG verpflichtet. Hiebei handelt die Gebietskörperschaft, die gemäß Paragraph 6, StPolG die Straßenverwaltung besorgt, nicht in Ausübung der Hoheitsverwaltung, sondern in Ausübung der Wirtschaftsverwaltung; daher sind Ansprüche gegen die Straßenverwaltung wegen vorschriftswidriger Aufstellung von Verkehrszeichen nicht nach dem AHG, sondern nur nach den allgemeinen Bestimmungen des Privatrechtes möglich. EntscheidungstexteTE OGH 1958/06/25 2 Ob 215/58 Veröff: EvBl 1958/290 S 492 = ZVR 1959/121 S 133 TE OGH 1958/09/17 2 Ob 223/58 Ähnlich; Veröff: ZVR 1959/177 S 172 TE OGH 1976/11/24 8 Ob 202/76 nur: Ob und wo Verkehrszeichen aufzustellen sind, bestimmt die Straßenaufsichtsbehörde in Ausübung der Hoheitsverwaltung. (T1) Veröff: ZVR 1977/163 S 207 TE OGH 1980/09/10 1 Ob 16/80 Auch; Veröff: ZVR 1981/64 S 85 TE OGH 1981/01/28 1 Ob 33/80 nur T1; Veröff: SZ 54/12 = JBl 1982,154 = ZVR 1981/256 S 345 TE OGH 1981/04/29 1 Ob 11/81 nur T1; Beisatz: Die Unterlassung der notwendigen Anordnung könnte ein Verschulden der Straßenaufsichtsbehörde und damit einen Amtshaftungsanspruch begründen. (T2) TE OGH 1983/09/21 1 Ob 29/83 Beis wie T2; Beisatz: Die zu treffenden generellen Anordnungen, mit denen den Straßenbenützern ein bestimmtes Verhalten vorgeschrieben und die Kundmachung durch die entsprechenden Verkehrszeichen verfügt wird, sind Hoheitsakte (so schon ZVR 1981/64). (T3) Veröff: SZ 56/134 = ZVR 1984/256 S 263 TE OGH 1983/11/24 8 Ob 135/83 Auch; nur T1 TE OGH 1985/05/08 1 Ob 11/85 nur T1; Beis wie T3 TE OGH 1986/01/15 1 Ob 18/85 Teilweise abweichend; Beisatz: Auch die Kundmachung durch Anbringung der Straßenverkehrszeichen ist hoheitliche Tätigkeit. (T4) Veröff: SZ 59/4 = EvBl 1986/119 S 463 = JBl 1986,250 = ZVR 1987/40 S 122 TE OGH 1990/07/11 1 Ob 5/90 nur T1; Beis wie T2 TE OGH 1995/07/27 1 Ob 37/95 Auch; nur T1; Beis wie T3; Veröff: SZ 68/134 TE OGH 1995/12/05 1 Ob 29/95 Vgl; nur T1; Beis wie T3; Beis wie T4 TE OGH 2005/09/27 1 Ob 177/04t Vgl auch RechtssatznummerRS0050087

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.