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{'item': ['2Ob461/59', '2Ob107/65', '2Ob370/67', '2Ob16/71', '2Ob46/71', '2Ob158/71', '2Ob15/74', '2Ob180/74', '2Ob280/75', '8Ob85/76', '8Ob222/76', '

RIS Dokument GerichtOGH Entscheidungsdatum23.09.1959 Geschäftszahl2Ob461/59; 2Ob107/65; 2Ob370/67; 2Ob16/71; 2Ob46/71; 2Ob158/71; 2Ob15/74; 2Ob180/74; 2Ob280/75; 8Ob85/76; 8Ob222/76; 2Ob40/77; 2Ob35/78; 8Ob57/78 (8Ob58/78); 2Ob141/78; 2Ob206/78; 2Ob22/79; 8Ob25/80; 2Ob186/80; 2Ob86/81; 2Ob147/81; 1Ob527/82; 8Ob295/82; 8Ob6/83; 8Ob8/85; 8Ob44/87; 2Ob49/89; 8Ob521/90; 2Ob2076/96z; 8Ob300/00a NormABGB §1325 E1; ABGB §1326 C; RechtssatzZur Geltendmachung eines Anspruches nach § 1326 ABGB sind Behauptungen in der Richtung nötig, daß durch die erlittene Verunstaltung das bessere Fortkommen verhindert werde. Wenn aber behauptet wird, daß zufolge der Verunstaltung eine seelische Beeinträchtigung durch die Entstehung von Minderwertigkeitskomplexen und Verminderung der Lebensfreude herbeigeführt werde, wird Schmerzengeld nach § 1325 ABGB beansprucht.Zur Geltendmachung eines Anspruches nach Paragraph 1326, ABGB sind Behauptungen in der Richtung nötig, daß durch die erlittene Verunstaltung das bessere Fortkommen verhindert werde. Wenn aber behauptet wird, daß zufolge der Verunstaltung eine seelische Beeinträchtigung durch die Entstehung von Minderwertigkeitskomplexen und Verminderung der Lebensfreude herbeigeführt werde, wird Schmerzengeld nach Paragraph 1325, ABGB beansprucht. EntscheidungstexteTE OGH 1959/09/23 2 Ob 461/59 Veröff: EvBl 1959/376 S 629 TE OGH 1965/04/29 2 Ob 107/65 Veröff: ZVR 1966/7 S 17 TE OGH 1967/12/14 2 Ob 370/67 Veröff: ZVR 1969/25 S 19 = EFSlg 8434 TE OGH 1971/03/25 2 Ob 16/71 Veröff: ZVR 1972/82 S 144 TE OGH 1971/03/18 2 Ob 46/71 TE OGH 1971/09/23 2 Ob 158/71 TE OGH 1974/02/07 2 Ob 15/74 nur: Zur Geltendmachung eines Anspruches nach § 1326 ABGB sind Behauptungen in der Richtung nötig, daß durch die erlittene Verunstaltung das bessere Fortkommen verhindert werde. (T1) Veröff: ZVR 1974/70 S 114 nur: Zur Geltendmachung eines Anspruches nach Paragraph 1326, ABGB sind Behauptungen in der Richtung nötig, daß durch die erlittene Verunstaltung das bessere Fortkommen verhindert werde. (T1) Veröff: ZVR 1974/70 S 114 TE OGH 1974/06/20 2 Ob 180/74 nur T1 TE OGH 1976/01/15 2 Ob 280/75 nur: Wenn aber behauptet wird, daß zufolge der Verunstaltung eine seelische Beeinträchtigung durch die Entstehung von Minderwertigkeitskomplexen und Verminderung der Lebensfreude herbeigeführt werde, wird Schmerzengeld nach § 1325 ABGB beansprucht. (T2) nur: Wenn aber behauptet wird, daß zufolge der Verunstaltung eine seelische Beeinträchtigung durch die Entstehung von Minderwertigkeitskomplexen und Verminderung der Lebensfreude herbeigeführt werde, wird Schmerzengeld nach Paragraph 1325, ABGB beansprucht. (T2) TE OGH 1976/06/16 8 Ob 85/76 nur T1; Veröff: ZVR 1977/17 S 11 TE OGH 1976/12/22 8 Ob 222/76 nur T1 TE OGH 1977/03/31 2 Ob 40/77 nur T1; Veröff: 1978/176 S 213 TE OGH 1978/04/27 2 Ob 35/78 nur T1 TE OGH 1978/06/14 8 Ob 57/78 nur T2 TE OGH 1978/09/21 2 Ob 141/78 nur T1 TE OGH 1979/01/09 2 Ob 206/78 nur T1; Veröff: ZVR 1979/266 S 311 TE OGH 1979/03/13 2 Ob 22/79 nur T1 TE OGH 1980/06/26 8 Ob 25/80 Beisatz: Der Natur der Sache nach können an den Geschädigten bezüglich seiner Behauptungslast und Beweislast keine allzu hohen Anforderungen gestellt werden. (T3) TE OGH 1980/12/09 2 Ob 186/80 nur T1; Beisatz: War der Berufswechsel nicht wegen einer Verunstaltung, sondern wegen der Verletzungsfolgen und der damit verbundenen Verminderung der Arbeitsfähigkeit erforderlich, so kann dies keinen Anspruch nach § 1326 ABGB rechtfertigen, wohl aber einen Anspruch nach § 1325 ABGB wegen Verdienstentgang für die Zukunft. (T4) nur T1; Beisatz: War der Berufswechsel nicht wegen einer Verunstaltung, sondern wegen der Verletzungsfolgen und der damit verbundenen Verminderung der Arbeitsfähigkeit erforderlich, so kann dies keinen Anspruch nach Paragraph 1326, ABGB rechtfertigen, wohl aber einen Anspruch nach Paragraph 1325, ABGB wegen Verdienstentgang für die Zukunft. (T4) TE OGH 1981/04/28 2 Ob 86/81 nur T2 TE OGH 1981/12/01 2 Ob 147/81 nur T1 TE OGH 1982/04/21 1 Ob 527/82 nur T1 TE OGH 1983/03/10 8 Ob 295/82 Auch; nur T1; Beis wie T3 TE OGH 1983/06/09 8 Ob 6/83 nur T1; Beis wie T3; Veröff: ZVR 1984/236 S 238 TE OGH 1985/04/25 8 Ob 8/85 nur T1 TE OGH 1988/01/26 8 Ob 44/87 Auch; nur T1; Beis wie T3; Veröff: ZVR 1988/131 S 282 TE OGH 1989/09/12 2 Ob 49/89 nur T1; Veröff: ZVR 1990/88 S 238 TE OGH 1990/01/25 8 Ob 521/90 nur T1; Beis wie T3 TE OGH 1996/04/25 2 Ob 2076/96z Auch; nur T1; Beis wie T3 TE OGH 2001/02/15 8 Ob 300/00a nur T1 RechtssatznummerRS0031116

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.