RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0046198 Entscheidungsdatum22.05.2024 Geschäftszahl3Nd7/60; 4Ob502/59; 5Nd9/64; 5Nd47/66; 1Nd85/66; 5Nd70/66; 1Nd75/67; 5Nd37/69; 8Nd46/69; 1Nd49/69; 8Ob35/72; 3Nd506/76; 6Ob769/79; 5Nd519/81; 8Nd508/82; 6Nd523/82; 5Nd2/83; 6Nd503/85; 8Nd502/86; 3Nd514/86; 3Nd502/87; 2Nd503/87; 4Nd503/87; 3Nd503/88; 7Nd502/89; 4Ob526/89; 3Nd508/89; 4Nd507/90; 3Nd506/90; 3Nd502/91; 3Nd506/91; 4Nd509/91; 6Nd508/91; 4Nd502/92; 3Nd501/92; 6Nd506/92; 8Nd505/92; 5Nd505/92; 8Nd501/92; 7Nd502/93; 7Nd501/93; 7Ob507/93; 6Nd502/93; 6Nd507/93; 3Nd511/93; 3Nd514/93; 6Nd510/93; 10Nd501/94; 8Nd501/94; 9ObA191/94; 4Nd503/95; 4Nd515/95; 7Nd512/95; 2Nd503/96; 6Nd506/96; 7Nd501/96; 8Nd6/96; 4Nd510/97; 4Nd515/97; 6Nd511/97; 7Nd1/98; 7Nd503/98; 7Nd4/98; 4Nd511/98; 8Nd3/99; 5Nd504/99; 4Nd517/99; 7Nd516/99; 9Nd501/00; 3Nd507/00; 7Nd509/00; 10Nd504/01; 10Nd508/01; 7Nd7/01; 7Nd502/02; 3Nd503/02; 7Nd507/02; 8Nd511/02; 7Nc106/02a; 2Nc32/03h; 4Nc35/03i; 5Nc37/03s; 8Nc30/04k; 4Nc20/04k; 7Nc1/05i; 10Nc25/06t; 9Nc20/06z; 9Nc8/07m; 4Nc16/07a; 8Nc22/07p; 5Nc25/07g; 9Nc10/08g; 4Nc18/08x; 10Nc17/08v; 4Nc23/08g; 10Nc15/09a; 4Nc18/11a; 4Nc15/11k; 6Nc20/11k; 7Nc12/12t; 5Nc10/12h; 9Nc19/14i; 8Nc70/14g; 8Nc75/14t; 10Nc9/15b; 2Nc3/16p; 6Nc8/16b; 8Nc1/19t; 5Nc7/21f; 9Nc38/22w; 4Ob227/22v; 4Nc11/23i; 8Ob42/24w NormJN §31 IIIJN §31 römisch drei JN §104 H RechtssatzHaben die Parteien eine Gerichtsstandsvereinbarung getroffen, so ist eine Delegation wegen bloßer Zweckmäßigkeitsgründe unstatthaft, soferne nicht nachträglich Umstände eintreten, auf die bei Abschluss der Vereinbarung nicht Bedacht genommen werden konnte. EntscheidungstexteTE OGH 1960-01-20 3 Nd 7/60 Veröff: SZ 33/7 = EvBl 1960/90 S 156 TE OGH 1960-01-19 4 Ob 502/59 Veröff: JBl 1960,451 TE OGH 1964-01-23 5 Nd 9/64 TE OGH 1966-05-05 5 Nd 47/66 TE OGH 1966-07-28 1 Nd 85/66 Beisatz: Irreführung über die Eigenschaften des Kaufgegenstandes. (T1) TE OGH 1966-10-20 5 Nd 70/66 Veröff: EvBl 1967/31 S 45 TE OGH 1967-05-18 1 Nd 75/67 Auch TE OGH 1969-06-04 5 Nd 37/69 Beisatz: Delegierung nur dann zulässig, wenn ein beiderseitiger, auf zwingende Zweckmäßigkeitsgründe gestützter Antrag vorliegt. (T2) TE OGH 1969-06-10 8 Nd 46/69 Beis wie T2 TE OGH 1969-11-13 1 Nd 49/69 TE OGH 1972-03-14 8 Ob 35/72 nur: Haben die Parteien eine Gerichtsstandsvereinbarung getroffen, so ist eine Delegation wegen bloßer Zweckmäßigkeitsgründe unstatthaft. (T3) Beisatz: Aus dem Antrag des Klägers auf Überweisung der Rechtssache gemäß § 261 Abs 6 ZPO allein kann eine Zuständigkeitsvereinbarung jedoch nicht abgeleitet werden. (T4)Beisatz: Aus dem Antrag des Klägers auf Überweisung der Rechtssache gemäß Paragraph 261, Absatz 6, ZPO allein kann eine Zuständigkeitsvereinbarung jedoch nicht abgeleitet werden. (T4) TE OGH 1976-03-10 3 Nd 506/76 nur T3; Beis wie T2 TE OGH 1979-12-05 6 Ob 769/79 nur T3; Beisatz: In der Regel. (T5) TE OGH 1981-12-09 5 Nd 519/81 Auch; nur T3; Beis wie T2 TE OGH 1982-10-28 8 Nd 508/82 nur T3; Beis wie T2 TE OGH 1982-12-10 6 Nd 523/82 nur T3 TE OGH 1983-05-16 5 Nd 2/83 Auch; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Die anwaltlich vertretene Beklagte hat sich im Sinne des § 14 Abs 2 KSchG in die Verhandlung eingelassen. (T6)Auch; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Die anwaltlich vertretene Beklagte hat sich im Sinne des Paragraph 14, Absatz 2, KSchG in die Verhandlung eingelassen. (T6) TE OGH 1985-06-14 6 Nd 503/85 nur T3; Beis wie T2 TE OGH 1986-10-16 8 Nd 502/86 TE OGH 1986-12-18 3 Nd 514/86 TE OGH 1987-02-16 3 Nd 502/87 Beisatz: Wenn dadurch die ausdrückliche Vereinbarung der Zuständigkeit durch die Parteien unterlaufen werden soll und kein Einverständnis aller Parteien erzielt wird. (T7) TE OGH 1987-03-24 2 Nd 503/87 TE OGH 1987-04-10 4 Nd 503/87 TE OGH 1988-06-15 3 Nd 503/88 Beis wie T2 TE OGH 1989-03-13 7 Nd 502/89 Beis wie T2 TE OGH 1989-04-18 4 Ob 526/89 Beisatz: Die Entscheidung 1 Nd 507/87, wonach eine "ganz allgemein als eine von vielen Vertragsklauseln" getroffene Gerichtsstandsvereinbarung einer Delegierung nicht im Wege stehe, ist vereinzelt geblieben. (T8) Veröff: RZ 1989/107 S 280 TE OGH 1989-09-26 3 Nd 508/89 Beis wie T2 TE OGH 1990-06-27 4 Nd 507/90 TE OGH 1990-07-05 3 Nd 506/90 TE OGH 1991-02-25 3 Nd 502/91 Vgl; Beisatz: Anders, wenn die Gerichtsstandsvereinbarung in AGB in deutlich kleinerer Schrift als der übrige Text enthalten war. (T9) TE OGH 1991-08-09 3 Nd 506/91 Auch; Beis wie T2 TE OGH 1991-09-25 4 Nd 509/91 Auch; Beis wie T2 TE OGH 1991-09-26 6 Nd 508/91 TE OGH 1992-02-26 4 Nd 502/92 Beisatz: Der von Mayr (Die Delegation im zivilgerichtlichen Verfahren, JBl 1983,293 ff, JBl 1983,299) vertretenen Auffassung, dass der Vereinbarung des Gerichtsstandes oder des Erfüllungsortes kein größeres Gewicht beizumessen sei als der gesetzlichen Zuständigkeit, vermag sich der OGH nicht anzuschließen. (T10) TE OGH 1992-03-09 3 Nd 501/92 Auch TE OGH 1992-05-08 6 Nd 506/92 TE OGH 1992-05-21 8 Nd 505/92 TE OGH 1992-05-08 5 Nd 505/92 Auch; Beisatz: Besonders wichtige Umstände. (T11) TE OGH 1992-09-03 8 Nd 501/92 TE OGH 1993-04-02 7 Nd 502/93 TE OGH 1993-02-22 7 Nd 501/93 Auch; Beis wie T10 TE OGH 1993-02-17 7 Ob 507/93 Auch TE OGH 1993-03-11 6 Nd 502/93 TE OGH 1993-08-05 6 Nd 507/93 TE OGH 1993-09-15 3 Nd 511/93 TE OGH 1993-11-26 3 Nd 514/93 Auch; Beis wie T2 TE OGH 1993-10-15 6 Nd 510/93 TE OGH 1994-02-10 10 Nd 501/94 Auch; Beis wie T10; Beis wie T11 TE OGH 1994-05-26 8 Nd 501/94 Beis wie T2 TE OGH 1994-10-28 9 ObA 191/94 nur T3; Beisatz: Bei Vorliegen einer Gerichtsstandsvereinbarung kann im Regelfall nur ein beiderseitiger, auf zwingende Zweckmäßigkeitsgründe gestützter Parteienantrag zur Delegierung eines anderen Gerichtes führen. (T12) TE OGH 1995-05-15 4 Nd 503/95 Beis wie T8; Beis wie T10 TE OGH 1995-12-21 4 Nd 515/95 Beis wie T10 TE OGH 1995-10-13 7 Nd 512/95 TE OGH 1996-03-13 2 Nd 503/96 Auch; nur T3; Beisatz: Wurde die örtliche Zuständigkeit eines Gerichtes durch Parteienvereinbarung begründet, so ist eine Delegierung grundsätzlich - weil dem Zweck der Parteienvereinbarung widersprechend - ausgeschlossen. (T13) TE OGH 1996-06-18 6 Nd 506/96 nur T3 TE OGH 1996-04-10 7 Nd 501/96 Auch; Beis wie T10; Beisatz: Liegt eine Zuständigkeitsvereinbarung vor, so ist eine Delegierung über einseitigen Parteiantrag gegen den Willen des Prozessgegners in der Regel ausgeschlossen. (T14) TE OGH 1997-03-12 8 Nd 6/96 nur T3; Beis wie T7 TE OGH 1997-09-25 4 Nd 510/97 Auch; Beis wie T8; Beis wie T10 TE OGH 1997-12-05 4 Nd 515/97 Auch; Beis wie T8; Beisatz: Auch die Meinung Mayrs (Die Delegation im zivilgerichtlichen Verfahren, JBl 1983, 293 ff [259]), dass Gerichtsstandsvereinbarungen, die bloß durch Unterfertigung vorformulierter Vertragsklauseln zustande kommen, welche auf die Umstände des Einzelfalls keine Rücksicht nehmen, kein größeres Gewicht beizumessen sei als der gesetzlichen Zuständigkeit, hat der Oberste Gerichtshof schon ausdrücklich abgelehnt (4 Nd 502/92). (T15) TE OGH 1998-01-08 6 Nd 511/97 TE OGH 1998-02-02 7 Nd 1/98 Auch; Beis wie T10 TE OGH 1998-07-28 7 Nd 503/98 Auch; Beisatz: Eine urkundlich nicht nachgewiesene Gerichtsstandsvereinbarung der Parteien steht einer Delegierung aus Zweckmäßigkeitsgründen nicht entgegen. (T16) TE OGH 1998-08-17 7 Nd 4/98 Auch; Beisatz: In der Unterwerfung unter eine Unzuständigkeitseinrede liegt auch keine Gerichtsstandsvereinbarung, die der Delegierung entgegenstehen könnte. (T17) TE OGH 1998-09-23 4 Nd 511/98 Auch TE OGH 1999-06-25 8 Nd 3/99 Beisatz: Nur wenn nachträglich wesentliche, für die Zweckmäßigkeit der Delegierung sprechende Umstände eintreten, auf die die Parteien bei Abschluss einer Gerichtsstandsvereinbarung nicht Bedacht nehmen konnten, wird eine Delegation als zulässig angesehen. (T18) TE OGH 1999-03-23 5 Nd 504/99 Auch TE OGH 1999-10-11 4 Nd 517/99 Auch; Beis wie T8; Beis wie T15 TE OGH 1999-10-29 7 Nd 516/99 Auch; Beisatz: Abgesehen von einem allseitigen entsprechenden Antrag. (T19) TE OGH 2000-02-04 9 Nd 501/00 Beis wie T18 TE OGH 2000-04-20 3 Nd 507/00 TE OGH 2000-08-03 7 Nd 509/00 Auch; Beisatz: Nach Lehre und ständiger Rechtsprechung ist eine Delegierung aus Zweckmäßigkeitsgründen dann, wenn die örtliche Zuständigkeit eines Gerichtes durch Parteienvereinbarung begründet wurde, grundsätzlich ausgeschlossen, weil sie dem Zweck der Parteienvereinbarung widerspricht (SZ 33/7; RZ 1989/107). Anders liegt der Fall nur, wenn nachträglich wesentliche, für die Zweckmäßigkeit der Delegierung sprechende Umstände eintreten, auf welche die Parteien bei ihrer Übereinkunft nicht Bedacht nehmen konnten. (T20) Beis wie T8; Beis wie T15; Beis wie T18 TE OGH 2001-04-03 10 Nd 504/01 Auch; Beis ähnlich wie T13; Beis wie T18 TE OGH 2001-06-19 10 Nd 508/01 Auch; Beis wie T18; Beis ähnlich wie T20 TE OGH 2001-08-10 7 Nd 7/01 Vgl TE OGH 2002-02-12 7 Nd 502/02 Beis wie T8; Beis wie T13; Beis wie T18; Beis wie T20; Beis wie T15 TE OGH 2002-02-27 3 Nd 503/02 Auch; Beis wie T20 TE OGH 2002-07-19 7 Nd 507/02 Auch; Beis wie T8; Beis wie T15; Beis wie T20 TE OGH 2002-09-10 8 Nd 511/02 Auch; Beis wie T20 TE OGH 2002-12-11 7 Nc 106/02a Auch TE OGH 2003-09-11 2 Nc 32/03h TE OGH 2004-01-20 4 Nc 35/03i Auch; Beisatz: Dass es unzweckmäßig erscheinen mag, ein Verfahren, in dem - mit Ausnahme der Vernehmung des Geschäftsführers der Beklagten als Partei - bisher nur Beweismittel aus dem Sprengel des Bezirksgerichts Klagenfurt angeboten worden sind, in Wien durchzuführen, reicht bei Vorliegen einer Gerichtsstandsvereinbarung für eine Delegierung nicht aus. (T21) TE OGH 2003-12-16 5 Nc 37/03s Auch TE OGH 2004-07-28 8 Nc 30/04k Auch; Beis wie T13; Beis wie T18 TE OGH 2004-08-06 4 Nc 20/04k Beis wie T15; Beis wie T20; Beis wie T21 TE OGH 2005-06-23 7 Nc 1/05i Beisatz: Das gilt auch im Falle einer bloß durch Unterfertigung einer vorformulierten Vertragsklausel zustandegekommenen Gerichtsstandsvereinbarung. (T22) TE OGH 2006-10-17 10 Nc 25/06t Auch; Beis wie T20; Beis ähnlich wie T21 TE OGH 2006-11-10 9 Nc 20/06z nur T3; Beis wie T13 TE OGH 2007-04-11 9 Nc 8/07m TE OGH 2007-08-30 4 Nc 16/07a Beis wie T21 TE OGH 2008-01-10 8 Nc 22/07p Beis wie T19; Beis wie T20 TE OGH 2007-12-28 5 Nc 25/07g Beis wie T21 TE OGH 2008-05-16 9 Nc 10/08g Auch; Beis wie T17 TE OGH 2008-10-01 4 Nc 18/08x Beis wie T15; Beis wie T21 TE OGH 2008-10-13 10 Nc 17/08v Auch; Beis ähnlich wie T13; Beis wie T18 TE OGH 2008-12-10 4 Nc 23/08g Beis wie T8; Beis wie T15 TE OGH 2009-06-12 10 Nc 15/09a Auch; Beis wie T20 TE OGH 2011-09-29 4 Nc 18/11a Auch; Beis wie T18; Beis wie T20 TE OGH 2011-09-01 4 Nc 15/11k Auch; Beis wie T18; Beis wie T20; Beisatz: Hier: Gerichtsstandsvereinbarung im Zusammenhang mit einem Werkvertrag ‑ Schadenersatzklage, weil das zur Mängelbehebung übergebene Werk beim Werkunternehmer gestohlen wurde ‑ Delegation aus Gründen der Zweckmäßigkeit statthaft. (T23) TE OGH 2011-10-12 6 Nc 20/11k Beis wie T20 TE OGH 2012-07-11 7 Nc 12/12t Auch; Beis wie T20; Beisatz: Bei auswärtigen Zeugen besteht die Möglichkeit ihrer Einvernahme mittels Videokonferenz (§ 277 ZPO). (T24)Auch; Beis wie T20; Beisatz: Bei auswärtigen Zeugen besteht die Möglichkeit ihrer Einvernahme mittels Videokonferenz (Paragraph 277, ZPO). (T24) TE OGH 2012-06-27 5 Nc 10/12h TE OGH 2014-09-11 9 Nc 19/14i Beisatz: Dass eine Delegierung aus Zweckmäßigkeitsgründen dann, wenn die örtliche Zuständigkeit eines Gerichts durch Parteienvereinbarung begründet wurde, grundsätzlich ausgeschlossen ist, kommt hier nicht zum Tragen, weil diese – im Arbeitsvertrag enthaltene, generelle – Vereinbarung gegen § 9 Abs 1 ASGG verstößt. (T25)Beisatz: Dass eine Delegierung aus Zweckmäßigkeitsgründen dann, wenn die örtliche Zuständigkeit eines Gerichts durch Parteienvereinbarung begründet wurde, grundsätzlich ausgeschlossen ist, kommt hier nicht zum Tragen, weil diese – im Arbeitsvertrag enthaltene, generelle – Vereinbarung gegen Paragraph 9, Absatz eins, ASGG verstößt. (T25) TE OGH 2014-12-10 8 Nc 70/14g Beis wie T13; Beis wie T18; Beis wie T20; Beis wie T24 TE OGH 2014-12-09 8 Nc 75/14t TE OGH 2015-03-09 10 Nc 9/15b Beis wie T10; Beis wie T18; Beis wie T20 TE OGH 2016-04-25 2 Nc 3/16p Beis wie T2 TE OGH 2016-05-30 6 Nc 8/16b Beis wie T10; Beis wie T18 TE OGH 2019-05-28 8 Nc 1/19t Auch; Beis wie T14 TE OGH 2021-03-15 5 Nc 7/21f Beis wie T20 TE OGH 2023-01-10 9 Nc 38/22w Vgl; Beis wie T25 TE OGH 2023-01-31 4 Ob 227/22v Beis wie T13; Beisatz: Hier: Ein Richterwechsel infolge Krankheit des zuständigen Rechtsprechzungsorgans begründet keinen solchen nachträglichen Umstand. (T26) TE OGH 2023-06-13 4 Nc 11/23i Beisatz wie T22 TE OGH 2024-05-22 8 Ob 42/24w European Case Law IdentifierECLI:AT:OGH0002:1960:RS0046198
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.