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{'item': ['5Ob200/61', '4Ob567/64', '8Ob199/66', '5Ob359/66', '1Ob18/69', '4Ob598/70', '8Ob265/71', '7Ob45/72', '6Ob536/76', '1Ob683/80', '6N1/80', '6

RIS Dokument GerichtOGH RechtssatznummerRS0007194 Entscheidungsdatum05.07.1961 Geschäftszahl5Ob200/61; 4Ob567/64; 8Ob199/66; 5Ob359/66; 1Ob18/69; 4Ob598/70; 8Ob265/71; 7Ob45/72; 6Ob536/76; 1Ob683/80; 6N1/80; 6Ob19/81; 1Ob681/82; 4Ob584/82; 2Ob537/83; 7Ob527/84; 2Ob539/84; 6Ob680/84; 2Ob606/85; 8Ob699/86; 7Ob593/92; 1Ob16/93; 7Ob568/93; 7Ob641/94; 6Ob12/95 (6Ob13/95); 6Ob2028/96w; 1Ob2403/96f; 7Ob2398/96i; 6Ob242/01h; 6Ob159/02d; 6Ob86/03w; 2Ob22/04f; 7Ob147/04z; 6Ob118/05d; 1Ob80/05d; 6Ob82/07p; 2Ob109/08f; 10Ob12/09a; 3Ob128/09h; 1Ob155/10s; 10Ob79/11g; 6Ob253/11s; 9Ob65/11s NormAußStrG §18 A; AußStrG 2005 §73 Abs1 Z6; ZPO §529 Abs1 A; ZPO §530 Abs1 A RechtssatzDie Vorschriften über die Nichtigkeits- und Wiederaufnahmsklage können im Außerstreitverfahren nicht analog angewendet werden. EntscheidungstexteTE OGH 1961-07-05 5 Ob 200/61 Veröff: NZ 1962,62 TE OGH 1964-10-27 4 Ob 567/64 Beisatz: Keine nachträgliche Nichtigerklärung eines Entmündigungsverfahrens. (T1) Veröff: EvBl 1965/77 S 106 TE OGH 1966-07-12 8 Ob 199/66 Beisatz: Pachtschutzsachen (T2) Veröff: SZ 39/130 TE OGH 1966-12-15 5 Ob 359/66 Beisatz: Keine nachträgliche Nichtigerklärung des Verfahrens zur Bewilligung einer Adoption. (T3) Veröff: EvBl 1967/274 S 357 TE OGH 1969-02-06 1 Ob 18/69 Beisatz: Hier: Wiederaufnahmsantrag (§ 530 Abs 1 Z 7 ZPO) zwecks Neufestsetzung des Übernahmspreises nach dem Anerbengesetz. (T4)Beisatz: Hier: Wiederaufnahmsantrag (Paragraph 530, Absatz eins, Ziffer 7, ZPO) zwecks Neufestsetzung des Übernahmspreises nach dem Anerbengesetz. (T4) TE OGH 1970-10-13 4 Ob 598/70 TE OGH 1971-10-05 8 Ob 265/71 TE OGH 1972-02-16 7 Ob 45/72 Beisatz: Hier: Verfahren nach dem

  1. StVDg. (T5) Veröff: JBl 1972,579; hiezu kritisch Böhm JBl 1973,360 TE OGH 1976-03-04 6 Ob 536/76 TE OGH 1980-08-27 1 Ob 683/80 TE OGH 1980-10-06 6 N 1/80 TE OGH 1982-01-13 6 Ob 19/81 Auch; Beisatz: Keine Änderung infolge der Neufassung des § 530 ZPO durch das KSchG. (T6) Veröff: RZ 1982/41,163 = JBl 1982,606 = SZ 53/127Auch; Beisatz: Keine Änderung infolge der Neufassung des Paragraph 530, ZPO durch das KSchG. (T6) Veröff: RZ 1982/41,163 = JBl 1982,606 = SZ 53/127 TE OGH 1982-11-03 1 Ob 681/82 Vgl; Beisatz: Scheidung im Einvernehmen. (T7) Veröff: NZ 1983,105 TE OGH 1983-01-11 4 Ob 584/82 TE OGH 1983-10-04 2 Ob 537/83 TE OGH 1984-03-08 7 Ob 527/84 Beis wie T1 TE OGH 1984-03-27 2 Ob 539/84 TE OGH 1984-11-08 6 Ob 680/84 Beisatz: Hier: Beantragte "Rechtsherstellung" im Sinne der "Null- und Nichtigerklärung der Entmündigung". (T8) TE OGH 1985-09-10 2 Ob 606/85 TE OGH 1987-03-12 8 Ob 699/86 Beis wie T7; Veröff: JBl 1989,186; hiezu Simotta JBl 1989,154 TE OGH 1992-09-17 7 Ob 593/92 TE OGH 1993-08-25 1 Ob 16/93 Beisatz: Hier: Liegenschaftsteilungsverfahren. (T9) TE OGH 1994-02-23 7 Ob 568/93 Vgl TE OGH 1995-01-18 7 Ob 641/94 TE OGH 1995-05-04 6 Ob 12/95 TE OGH 1996-07-04 6 Ob 2028/96w TE OGH 1997-01-28 1 Ob 2403/96f TE OGH 1997-04-02 7 Ob 2398/96i Beisatz: Auseinandersetzung mit der Kritik von Klicka in JBl 1997, 90 ff. (T10) TE OGH 2001-10-18 6 Ob 242/01h TE OGH 2003-03-20 6 Ob 159/02d TE OGH 2003-05-21 6 Ob 86/03w TE OGH 2004-02-26 2 Ob 22/04f TE OGH 2005-05-25 7 Ob 147/04z Beisatz: Nach § 107 Abs 1 Z 3 AußStrG 2005 ist ein Abänderungsantrag (§§ 72 ff AußStrG 2005 - der funktionell weitestgehend der Nichtigkeits- und Wiederaufnahmsklage des streitigen Verfahrens nachgebildet ist) im außerstreitigen Verfahren über die Obsorge und den persönlichen Verkehr ausdrücklich ausgeschlossen. (T11)Beisatz: Nach Paragraph 107, Absatz eins, Ziffer 3, AußStrG 2005 ist ein Abänderungsantrag (Paragraphen 72, ff AußStrG 2005 - der funktionell weitestgehend der Nichtigkeits- und Wiederaufnahmsklage des streitigen Verfahrens nachgebildet ist) im außerstreitigen Verfahren über die Obsorge und den persönlichen Verkehr ausdrücklich ausgeschlossen. (T11) TE OGH 2005-06-23 6 Ob 118/05d Beisatz: Hier: Die Bestimmungen der §§ 72 ff des neuen Außerstreitgesetzes, BGBl I 2003/111, über das Abänderungsverfahren sind noch nicht anwendbar. (T12)Beisatz: Hier: Die Bestimmungen der Paragraphen 72, ff des neuen Außerstreitgesetzes, BGBl römisch eins 2003/111, über das Abänderungsverfahren sind noch nicht anwendbar. (T12) TE OGH 2006-09-12 1 Ob 80/05d Beis wie T12 TE OGH 2007-05-25 6 Ob 82/07p Beis wie T7; Beis wie T12 TE OGH 2008-06-26 2 Ob 109/08f Vgl; Beis wie T12 TE OGH 2009-05-12 10 Ob 12/09a Vgl; Beisatz: Hier: Abänderungsantrag nach § 73 Abs 1 Z 6 AußStrG. (T13); Bem: Die in § 73 Abs 1 Z 6 AußStrG genannten Gründe eines Abänderungsantrags entsprechen dem Wiederaufnahmsklagegrund nach §530 Abs1 Z7 ZPO. Die neuen Tatsachen müssen im vorangegangenen Verfahren bereits entstanden oder vorhanden gewesen sein. Bei den neuen Beweismitteln kommt es nicht darauf an, wann diese entstanden sind; sie müssen sich nur auf Tatsachen beziehen, die schon vor Verfahrensabschluss erster Instanz vorhanden waren. Sinn und Zweck des Abänderungsantrags nach §73 Abs1 Z6 AußStrG ist es, eine unrichtige Tatsachengrundlage des mit dem Abänderungsantrag angefochtenen Beschlusses zu beseitigen, nicht aber von den Parteien begangene Fehler ihrer Verfahrensführung zu beheben. Dafür, dass er ohne sein Verschulden die neuen Beweismittel nicht schon im Hauptverfahren geltend machen konnte, ist - wie im Verfahren nach den §§530ff ZPO, dem das Abänderungsverfahren nach dem AußStrG in vielfacher Hinsicht nachgebildet ist - der Abänderungswerber behauptungs- und beweispflichtig. Kommt er dieser Pflicht in seinem Antrag nicht nach oder ergibt sich das Verschulden des Abänderungswerbers schon aus seinen Angaben, ist der Antrag zurückzuweisen. (T14); Veröff: SZ 2009/65Vgl; Beisatz: Hier: Abänderungsantrag nach Paragraph 73, Absatz eins, Ziffer 6, AußStrG. (T13); Bem: Die in Paragraph 73, Absatz eins, Ziffer 6, AußStrG genannten Gründe eines Abänderungsantrags entsprechen dem Wiederaufnahmsklagegrund nach §530 Abs1 Z7 ZPO. Die neuen Tatsachen müssen im vorangegangenen Verfahren bereits entstanden oder vorhanden gewesen sein. Bei den neuen Beweismitteln kommt es nicht darauf an, wann diese entstanden sind; sie müssen sich nur auf Tatsachen beziehen, die schon vor Verfahrensabschluss erster Instanz vorhanden waren. Sinn und Zweck des Abänderungsantrags nach §73 Abs1 Z6 AußStrG ist es, eine unrichtige Tatsachengrundlage des mit dem Abänderungsantrag angefochtenen Beschlusses zu beseitigen, nicht aber von den Parteien begangene Fehler ihrer Verfahrensführung zu beheben. Dafür, dass er ohne sein Verschulden die neuen Beweismittel nicht schon im Hauptverfahren geltend machen konnte, ist - wie im Verfahren nach den §§530ff ZPO, dem das Abänderungsverfahren nach dem AußStrG in vielfacher Hinsicht nachgebildet ist - der Abänderungswerber behauptungs- und beweispflichtig. Kommt er dieser Pflicht in seinem Antrag nicht nach oder ergibt sich das Verschulden des Abänderungswerbers schon aus seinen Angaben, ist der Antrag zurückzuweisen. (T14); Veröff: SZ 2009/65 TE OGH 2009-09-30 3 Ob 128/09h Auch TE OGH 2010-10-20 1 Ob 155/10s Vgl; Beisatz: Diese Situation hat sich durch die Regeln des AußStrG 2005 über den Abänderungsantrag (§§ 72 ff), die den §§ 529 ff ZPO nachgebildet sind, grundlegend geändert. Nach § 73 Abs 1 AußStrG setzt ein Abänderungsantrag eine rechtskräftige Entscheidung über die Sache voraus. (T15); Veröff: SZ 2010/132Vgl; Beisatz: Diese Situation hat sich durch die Regeln des AußStrG 2005 über den Abänderungsantrag (Paragraphen 72, ff), die den Paragraphen 529, ff ZPO nachgebildet sind, grundlegend geändert. Nach Paragraph 73, Absatz eins, AußStrG setzt ein Abänderungsantrag eine rechtskräftige Entscheidung über die Sache voraus. (T15); Veröff: SZ 2010/132 TE OGH 2011-10-04 10 Ob 79/11g Auch TE OGH 2011-12-21 6 Ob 253/11s Auch TE OGH 2012-02-27 9 Ob 65/11s Vgl; Bem: Zum Obsorgeverfahren siehe RS
  2. (T16) Veröff: SZ 2012/23

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KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.